Windows 7, das neueste Betriebssystem von Microsoft, ist nicht billig. In der kleinsten Version “Windows 7 Home Premium” kostet immerhin knapp 200 Euro, die Profiversion “Windows 7 Professional” schon 309 Euro. Wer Windows 7 komplett haben möchte und zur Ultimate-Version greift, ist 320 Euro los. Ganz schön happig. Mit einem (legalen) Trick geht’s rund 200 Euro günstiger.
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Gehören Sie auch zu den Anwendern, die Gadgets und Minianwendungen für überflüssigen Schnickschnack halten und am liebsten komplett darauf verzichten? Dann sollen Sie folgenden Trick kennen, um die Gadgets, Widgets und Minianwendungen von Windows 7 komplett abzuschalten.
Um die Minianwendungen loszuwerden (und Windows 7 damit schlanker zu machen), sind folgende Schritte notwendig:
1. Öffnen Sie zuerst mit “Start | Systemsteuerung” die Systemsteuerung von Windows 7.
2. Dann geben Sie ins obere rechte Suchfeld den Suchbegriff “Funktionen” ein.
3. Klicken Sie auf “Windows-Funktionen aktivieren oder deaktivieren”.
4. Im nächsten Fenster erscheint eine Liste aller verfügbaren und installierten Windows-Funktionen. Alle installierten und aktivierten Funktionen sind angekreuzt. Um die Minianwndungen loszuwerden, entfernen Sie das Häkchen vor dem Eintrag “Plattform zu Windows-Minianwendungen”. Bestätigen Sie die Änderungen per Klick auf OK.
Die Gadgets sind damit verschwunden, erkennbar per Rechtsklick auf eine freie Stelle des Desktops. Im Kontextmenü ist der Befehl “Minianwendungen” nicht mehr zu finden.
Damit Verknüpfungen von “echten” Programmen und Dateien unterschieden werden können, versieht Windows 7 und Vista alle Verknüpfungen mit einem kleinen Pfeil. Damit ist sofort sichtbar, dass es sich nicht um das Original, sondern einen Verweis darauf handelt. Schön ist der Pfeil allerdings nicht. Wer das Icon nicht verunstalten möchte, kann mit folgenden Tricks den Verknüpfungspfeil entfernen oder eine schickere Variante verwenden.
Per Doppelklick auf eine Datei wird diese automatisch im Standardprogramm geöffnet; eine JPG-Grafik zum Beispiel in Photoshop oder IrfanView. Doch was tun, wenn die Datei ausnahmsweise mal in einem anderen Programm bearbeitet werden soll? Dann hilft folgender Taskleisten-Trick.
Der iPod in Apples iPhone sind auf allen Geräten gleich aus: Von Hause aus gibt es hier Ansichten für Listen, Interpreten, Alben, Videos und Weitere. Was viele iPhone-User nicht wissen: Die iPod-Menüs innerhalb des iPhones lassen sich ganz einfach ändern und nach eigenen Wünschen anpassen.
Wie Flash oder der Adobe Reader gehört auch Java auf jeden modernen Internetrechner. Das Zusatzprogramm Java kommt vor allem bei Onlinespielen zum Einsatz. Das Lästige an Java: Sobald eine neue Version installiert wird, bleibt die Vorgängerversion als Datenballast auf dem Rechner zurück. Mit folgendem Trick können Sie alte Java-Versionen restlos entfernen.
Systemeinstellungen werden normalerweise in der Systemsteuerung vorgenommen. Allerdings sind die Optionen hier tief verschachtelt und das Gesuchte kaum zu finden. Gut, dass es bei Windows 7 eine versteckte Funktion für den Zugriff auf alle, wirklich alle Systemeinstellungen vorzunehmen. Eigentlich heißt das Geheimfenster “Alle Aufgaben” – viele Anwender nennen es einfach “GodMode” (Gottmodus), da auf einer kompakten Seite alle Funktionen zur Auswahl stehen.
Steht die Sonne ungünstig ist selbst auf den besten Netbook- und Notebook-Displays kaum noch etwas zu erkennen. Wenn mal wieder nichts zu sehen ist, hilft eine versteckte Tastenkombination.