Arbeitsplatz kündigen: So erledigen Sie eine Kündigung mit Stil und Klasse

Sie haben eine neue Arbeitsstelle und müssen deswegen Ihren alten Job kündigen? Dann sollten Sie darauf achten, keinen Fehler bei der Kündigung zu machen.

Haben Sie nicht auch schon einmal von einem Lottogewinn geträumt, der Ihnen einen großen Auftritt bei der Kündigung eines ungeliebten Jobs ermöglichen würde? Viele Menschen würden lieber heute als morgen kündigen, doch oft fehlt die Alternative. Wenn Sie einen großen Karriereschritt durch einen Arbeitsplatzwechsel machen können, gehören Sie in der heutigen Zeit schon zu einer privilegierten Gruppe. Aber ganz unabhängig davon, warum Sie eine Kündigung einreichen, sollten Sie diesen vielleicht langersehnten Vorgang mit Stil und Klasse umsetzen.

Was Sie bei einer Kündigung nicht machen sollten

Bevor Sie eine schriftliche Kündigung einreichen, sollten Sie mit Ihrem Vorgesetzten mitteilen, dass Sie kündigen werden. Wenn Ihr Vorgesetzter nach Gründen fragt, sollten Sie nur die positiven Gründe, die für den neuen Arbeitgeber sprechen, erwähnen. Hüten Sie sich davor, Ihren aktuellen Arbeitgeber schlecht zu machen. Die Kündigung muss per Brief erfolgen und mit einem Kündigungsdatum versehen sein. Zudem muss das Kündigungsdatum mit der Kündigungsfrist harmonieren. Wenn Sie vor Ablauf der Kündigungsfrist aus Ihrem Vertrag möchten, müssen Sie die Zustimmung Ihres Arbeitgebers haben.

Keine verbrannte Erde hinterlassen

In der heutigen Zeit ist es durchaus möglich, dass Sie dem einen oder anderen Kollegen oder Vorgesetzten im Verlauf Ihrer weiteren Karriere noch einmal begegnen werden. Deswegen sollten Sie sich auf jeden Fall einen guten Abgang aus Ihrer alten Firma verschaffen. Engagierte Arbeit bis zum letzten Arbeitstag sollte selbstverständlich sein. Zudem können Sie nach Absprache mit Ihrem Vorgesetzten auch einen Ausstand geben. Sparen Sie Ihre Energie für Ihren neuen Arbeitgeber und reiben Sie sich nicht in unnötigen Rachegefechten auf. Selbst wenn Sie sehr unzufrieden sind mit Ihrem aktuellen Arbeitgeber, lohnt es sich in keiner Weise, eine Kündigung zur persönlichen Abrechnung zu nutzen.

Weitere interessante Tipps und Hinweise zur stilvollen Kündigung finden Sie im Kündigungs-Knigge der Süddeutschen Zeitung.

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