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Beim Surfen im Web stößt man häufig auf schicke Fotos. Sei es auf ganz normalen Webseiten oder Fotoportalen wie Flickr. Was viele nicht wissen: Wer möchte, kann jedes beliebige Foto einer Webseite speichern und im Foto-Ordner des iPads ablegen.
Für Internetsuchen verwenden iPhone und iPad die Suchmaschine von Google. Das ist nicht für jedermann ideal. Wer lieber mit Yahoo! suchen möchte, kann das Suchfeld nicht verwenden und muss immer manuell die Yahoo-Seite aufrufen. Es geht auch anders.
Auf dem Home-Bildschirm und den verschiedenen iPad- und iPhone-Desktops lassen sich (fast) beliebig viele Apps ablegen. Was viele nicht wissen: Nicht nur Apps haben auf dem iPad/iPhone-Desktop Platz. Auch Webseiten lassen sich dort ablegen und dann blitzschnell aufrufen.
Ein neues iPad präsentiert sich mit einer schicken Landschaftsaufnahme als Hintergrundbild. Das ist ganz nett – auf die Dauer aber langweilig. Wenn Sie es individueller mögen, können Sie jederzeit ein eigenes Hintergrundbild einrichten.
Beim iPod und iPhone ist das Laden des Akkus einfach: Das Gerät per USB an den Rechner anschließen, und schon wird der Akku geladen. Anders beim iPad. Wird das iPad per USB-Kabel an den PC angeschlossen, wird der Akku nicht geladen. Statt des Akku-Ladezeichens erscheint oben rechts die Meldung “Lädt nicht”.
In der Mail-App zeigt das iPad nur zwei Zeilen als Vorschau. Wenn Sie mehr von der Mail sehen möchten, können Sie die Anzahl der Vorschauzeilen erhöhen. Bis zu fünf Zeilen Vorschau sind möglich.
