Burnout: Was man gegen Burnout und Erschöpfung unternehmen sollte

Das sogenannte Burnout ist längst zu einer echten Volkskrankheit geworden. Doch hierbei sind nicht nur die Belastungen und Anforderungen im Beruf verantwortlich, sondern vielmehr ist die Vermischung aus Berufsleben und eigener Freizeit bei vielen Burnout Patienten der Grund für ihre Erkrankung. Für kurze Zeitspannen kann dies eine durchaus gängige Praxis sein, jedoch besteht auf lange Sicht eine große Gefahr des Ausbrennens und einer zu hohen Belastung.

Überall und jederzeit erreichbar

Viele Berufe bringen heutzutage die Anforderung mit sich, ständig auf dem Laufenden sein zu müssen. Experten und Ärzte sehen genau in diesem Punkt jedoch eine große Gefahr für einen Burnout, da keine Ruhepausen mehr zur Verfügung stehen. Nicht nur die telefonische Erreichbarkeit und Unterstützung ist diesbezüglich zu nennen, sondern es gilt diesbezüglich durchaus auch zu erkennen, dass das ständige Lesen von Mails bereits ein erstes Anzeichen sein kann. Mobile Endgeräte und Weblösungen lassen den Zugang auch an fernen Orten in das Mail-Fach auf der Arbeitsstelle zu, sodass sich damit zwangsläufig die Gedanken um die Arbeit drehen und die Arbeitswelt mit dem Privatleben vermischt wird.

Feste Arbeitszeiten und Erholung

Doch ein Burnout durch den Job muss nicht zwangsläufig auftreten. Feste Arbeitszeiten können beispielsweise eine Möglichkeit sein, mit der ein Burnout umgangen werden kann. Hierbei gilt es, sich nur während der Arbeitszeit mit Aufgaben und Mails zu beschäftigen, und außerhalb der Arbeit nicht daran zu denken oder aktiv zu werden. Die Freizeit zu nutzen ist ein Mittel, um den Burnout zu verhindern. Nach Möglichkeit raten Experten dazu, zur Entspannung nicht nur auf der Couch Platz zu nehmen. Sport oder geistige Aktivitäten in der Freizeit können ein Burnout verhindern, da sie einen Ausgleich zur stressigen Arbeitswelt bieten.

Burnout muss nicht zwangsläufig auftreten. Feste Arbeitszeiten und etwas Erholung sind die besten Mittel gegen den Burnout und seine gesundheitliche Folgen.

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