Clever einrichten mit einem Schwebetürenschrank

Wer kennt das Problem nicht: Der Platz in der Wohnung ist eigentlich viel zu klein, um alles, was sich im Laufe der vergangenen Jahre angesammelt hat, auch sinnvoll unterzubringen. Vor allem in kleinen Wohnungen, etwa in der klassischen Studentenbude, sollten die Möbel möglichst praktisch sein, so dass nicht die ganze Wohnung umgeräumt werden muss, wenn der Bewohner den Schrank öffnen will. Schwebetürenschränke, wie sie beispielsweise auf www.webesto.de angeboten werden, sind in diesem Fall eine platzsparende Alternative.

Die Vorteile: Platz ist im kleinsten Raum

Die Türen eines Schwebetürenschranks öffnen sich nicht nach außen, wie man es von herkömmlichen Schränken her kennt. Sie lassen sich ganz einfach beiseite schieben, so dass sie keinen freien Raum vor dem Schrank benötigen. Der große Vorteil für den Mieter in der Wohnung: Er kann den Schrank nahe bei anderen Möbeln platzieren, ohne sich im Wohnkomfort einschränken zu müssen und trotzdem seine Kleidung und andere Sachen bequem und ohne großen Aufwand verstauen. Deshalb sind für viele Kunden Schwebetürenschränke die erste Wahl, wenn es um den richtigen Kleiderschrank geht. Möglichst viel Stauraum, der bequem zu erreichen ist und zudem perfekt in den Raum passt, diesen Anspruch muss ein Kleiderschrank erfüllen.

Das wichtigste Möbelstück in der Wohnung

Für viele Wohnungsinhaber stellt der Kleiderschrank das wichtigste Möbelstück in der Wohnung dar. Ideal ist es natürlich, wenn der Kleiderschrank als Einbauschrank direkt auf die Verhältnisse in der Wohnung hin maßgeschneidert werden kann. Allerdings sind Einbaumöbel auch eine Kostenfrage, so dass viele Kunden lieber auf die Standardmaße aus der industriellen Fertigung setzen. Allerdings gibt es auch hier zahlreiche Modelle, die sich in erster Linie nach den Gegebenheiten in der jeweiligen Wohnung richten. Wer viel Platz hat, kann sich beispielsweise einen begehbaren Kleiderschrank auch in der Variante mit Schwebetüren zulegen. Um den Platz, der zur Verfügung steht, optimal auszunutzen kommt es natürlich auch auf eine gewisse Ordnung im Schrank an. Schließlich will man das, was man braucht, mit einem Griff parat haben, ohne dass der gesamte Inhalt des Schranks ins Wanken gerät. Verbreitet sind Schränke auch in Wohnungen übrigens erst etwa seit dem 15. Jahrhundert. Erstmals verwendet wurden Schränke in den Kirchen, wo beispielsweise Priestergewänder aufbewahrt wurden. Die ersten Modelle hatten an ihrer Frontseite keine Türen, sondern waren vergittert, damit niemand den Inhalt entwenden konnte. Bei den ersten Schränken, die auch im weltlichen Leben verwendet wurden, ging man rasch dazu über, die Türen mit prächtigen Malereien zu versehen.

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