Das Grundproblem der verschiedenen Browser und Versionen

HTML sorgt zwar für einen einheitlichen Standard beim internen Aufbau der World-Wide-Web-Seiten, doch entscheidet letztenendes die Software über das endgültige Aussehen einer Seite. Und gerade hier gibt es – wie bereits angesprochen – teilweise eklatante Unterschiede zwischen den verschiedenen Browsern. Der eine Browser stellt Tabellen und Schaltfläche beispielsweise anders dar als der andere. Auch die Farbgebung sowie die Plazierung einzelner Seitenelemente kann auf den einzelnen Browsern zu verschiedenen Ergebnissen führen. Doch warum machen sich die Unterschiede teilweise recht drastisch bemerkbar, wo der HTML-Standard doch eigentlich für Harmonie sorgen soll?

Die Antwort ist recht einfach: Auf dem Markt der Browser-Software herrscht ein regelrechter Krieg, ein Browser-Krieg. Gegenüber stehen sich die beiden amerikanischen Software-Schmieden Netscape und Microsoft, die um Marktanteile im Browser-Geschäft kämpfen. Kein Wunder, schließlich benötigt jeder, der in die bunte Welt des Internet eintauchen möchte, einen Browser. Bei geschätzten 70 Millionen Internet-Teilnehmern – Tendenz: steigend – ein lukrativer Markt. Auch für die Zukunft.

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