Datei-Manager: Dateien und Ordner optimal verwalten

Dateien sind das A und O eines jeden Betriebssystems. Alle Programme und das Betriebssystem selbst basieren auf Dateien. Je nach Programm und System kommen gut und gerne mehrere tausend Dateien zusammen. Hinzu kommen die persönlichen Dateien in Form von Fotos, Musik, Dokumenten, Tabellen oder Videos. Auf der Festplatte des ist also einiges los. Je nach Festplattengröße sind mehrere hunderttausend Dateien pro Rechner keine Seltenheit. Die Festplatte selbst kommt mit dieser riesigen Datenmenge bestens zurecht; auf ihr lassen sich so viele Dateien speichern, wie der Speicherplatz hergibt. Allerdings kann es auf der Platte schnell unübersichtlich werden. Selbst wenn nur einige Dutzend Dateien im Ordner Eigene Dateien oder Dokumente untergebracht sind, kann schnell der Überblick verloren gehen. Wichtig ist daher der richtige Umgang mit Dateien, im Fachjargon Dateiverwaltung genannt. Und zwar von Anfang an.

Datei-Manager sorgen für Überblick

Dateien mit Programmen wie Word, Excel oder OpenOffice zu speichern, ist nicht schwierig. Im Dialogfenster Speichern den Zielordner auswählen, den Dateinamen eingeben und fertig. Doch was tun, wenn bereits gespeicherte Dateien umbenannt, verschoben, kopiert oder gelöscht werden sollen? Für diese Aufgaben brauchen Sie einen Dateimanager. Bei Windows ist zwar mit dem Windows-Explorer bereits ein Dateimanager an Bord; der Funktionsumfang lässt allerdings zu wünschen übrig. Mehr als rudimentäre Dateioperationen wie das Kopieren, Verschieben und Umbenennen von Dateien lassen sich damit nicht erledigen. Wer mehr möchte und beispielsweise mehrere Dateien gleichzeitig nach einem bestimmten Schema umbenennen, Dateien komfortabel komprimieren oder Daten sicher löschen möchte, sollte zu professionellen Datei-Managern greifen. Zum Beispiel zu PowerDesk Professional. Denn wer einmal mit Profi-Dateiverwaltern gearbeitet hat, möchte gar nicht mehr zurück zum angestaubten Windows-Explorer.

Mehrere Dateien gleichzeitig umbenennen

Wie komfortabel die Dateiverwaltung sein kann, zeigen die Dateimanager. Hier finden Sie die besten Tools und Werkzeuge zur Dateiverwaltung, die keine Wünsche mehr offen lassen. Das fängt bereits bei einfachen Aufgaben wie das Umbenennen von Dateien an. Sie möchten hunderten Urlaubsfotos einen anderen Namen geben? Kein Problem: Geben Sie dem Dateimanager einfach das gewünschte Format an und markieren Sie die ursprünglichen Dateien – den Rest erledigt der Dateimanager für Sie. Auch das Löschen funktioniert mit Profi-Dateimanagern endlich richtig. Während sich Dateien beim Löschen mit dem Windows-Explorer noch Wochen oder Monate später wiederherstellen lassen, können Sie mit alternativen Dateimanagern die Daten „richtig“ und unwiederbringlich löschen. Das ist wichtig, wenn der Computer oder die Festplatte verkauft werden, damit sensible Daten wie Fotos, Briefe oder Finanzdokumente nicht von Unbefugten wiederhergestellt werden können.

Packen, Komprimieren, Verkleinern und per FTP übertragen

Sie betreiben eine eigene Homepage oder einen eigenen Blog und übertragen ihre Dateien mit einem FTP-Programm? Die Zusatzarbeit können Sie sich sparen. Denn viele Dateimanager sind mit einem eigenen FTP-Tool ausgestattet. Damit greifen Sie direkt im Manager auf die Ordner und Dateien Ihres Webservers zu. Per Drag-and-Drop kopieren Sie Dateien in Windeseile vom oder zum FTP-Server. Ebenfalls Standard bei Profi-Dateitools: jede Menge Archivformate zum Komprimieren und Verkleinern von Dateien. Damit können Sie Daten nicht nur im ZIP-Format, sondern auch in mit den beliebten Varianten ARJ, LZH, RAR, UC2, CAB, TAR, GZ oder ACE komprimieren. Und das Ganze selbstverständlich unter einer einfach zu bedienenden Oberfläche.

Unser Fazit: Für einfache Dateioperationen reicht der Windows Explorer aus. Er stößt aber schnell an seine Grenzen. Wer Dateien einfacher und schneller verwalten möchte, sollte zu Profi-Dateiverwaltern greifen. Damit wird das Jonglieren mit Dateien zum Vergnügen.

Die wichtigsten Dateimanager für Ihren Rechner

Ein Kommentar

  1. Matthias Mruck 22. September 2013

Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.