Den Rechner und das Heimnetzwerk schützen

Nicht nur im weltweiten Internet, auch vor der eigenen Haustüre lauern Gefahren. Wer ein kabelloses Funknetzwerk betreibt, kann ganz einfach belauscht werden. Aber auch kabelgebundene Netze haben ihre Tücken. Wandern die Daten über das Stromnetz durchs Haus, landet der Netzwerkverkehr auch beim Nachbarn.

Den eigenen Rechner absichern

Das Internet ist ein schier undurchdringlicher Dschungel. Millionen Anwender surfen täglich auf Milliarden Webseiten. Darunter sind auch Gauner und Betrüger, die es auf den eigenen Rechner abgesehen haben. Die Bandbreite der Angriffe reicht dabei von einfachen Scherzen über das Ausspähen persönlicher Daten bis zum Löschen kompletter Festplatten. In der Fachwelt wird dabei zwischen Viren, Trojanern und Spyware unterschieden:

  • Viren – Computerviren sind kleine PC-Programme, die andere Programme oder das Betriebssystem selbst manipulieren oder Daten löschen.
  • Trojaner – Trojaner tarnen sich als scheinbar nützliche Programme, die im Hintergrund aber eine ganz andere Aufgabe übernehmen: das Ausspionieren oder Sabotieren des Rechners.
  • AdWare und Spyware –  Diese Programme gehören zwar nicht zu den Schädlingen, sind aber überaus lästig. Adware wird meist zusammen mit Freeware und Shareware installiert, heimlich und unbemerkt. Im Hintergrund zeichnet das Programm dann zum Beispiel das persönliche Surfverhalten auf.

Die gute Nachricht: Gegen alle Gefahren und Angriffe können Sie sich schützen. Mit den passenden Schutzprogrammen, die es oft sogar kostenlos gibt, haben Viren und Trojaner keine Chance.

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