Die Benutzerkonten von Windows

Einer für alle: Windows eignet sich ideal als Familien-PC. Alle Familienmitglieder – Vater, Mutter, Sohn und Tochter – nutzen dabei den Windows-PC gemeinsam. Und jeder bekommt „sein“ eigenes Windows. Mit eigenem Desktop, eigenen Programmen und individuellen Einstellungen. Und damit die Kleinsten keinen Unfug anstellen, sorgt die eingebaute Kindersicherung von Windows für kontrolliertes Surfen, Spielen und Arbeiten.

Die Benutzerkonten von Windows

Damit mehrere Benutzer den Windows-PC gemeinsam nutzen können, verwendet Windows sogenannte Benutzerkonten. Das Prinzip ist einfach: Jeder Benutzer erhält sein eigene Benutzerkonto und damit praktisch sein eigenes Windows. Und hier kann jeder Benutzer (fast) alles tun und lassen, was er möchte. Jeder Benutzer kann nach Belieben den Desktop anpassen, das Startmenü konfigurieren oder eigene Soundprofile einrichten. Sämtliche Änderungen bleiben dabei stets auf das eigene Benutzerkonto beschränkt; andere Benutzer bleiben davon unberührt.

Zudem tragen Benutzerkonten zur Sicherheit des PCs bei. Und zwar dann, wenn jeder Benutzer lediglich ein sogenanntes Standardbenutzerkonto mit eingeschränkten Rechten erhält. Jeder Standardbenutzer darf zwar ganz normal Programme starten oder im Internet surfen, wichtige Systemeinstellungen sind jedoch gesperrt. Das schützt nicht nur vor versehentlichen Änderungen an der Systemkonfiguration, sondern hält auch Hackerangriffe ab. Hacker oder heimlich eingeschleuste Schadprogramme können kaum nennenswerten Schaden anrichten, wenn Sie Windows mit einem eingeschränkten Standardkonto nutzen. Für die Schadprogramme gelten die gleichen eingeschränkten Rechte; gefährliche Systemänderungen sind nicht möglich.

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