Energiesparen in der kalten Jahreszeit

Es ist unübersehbar: Der Herbst ist in Deutschland angekommen. Und mit ihm auch die Zeit der kühlen Temperaturen und der kurzen Tage. Doch mehr noch: Mit Beginn der kalten Jahreszeit startet auch wieder die Phase der Heizungen – und damit die Zeit, die primär für die ungeliebten Heizkosten verantwortlich ist. Aber damit nicht genug: Auch die Stromrechnung wird während der Herbst- und Wintermonate über die Maßen strapaziert, da der vorherrschenden Dunkelheit in der Regel mit dem zunehmenden Gebrauch von Lampen und Leuchten entgegengewirkt wird. Doch das dadurch oftmals entstehende „Loch“ im Portemonnaie“ muss nicht sein, mit einigen kleinen Maßnahmen lassen sich Stromverbrauch und Heizkosten effektiv senken.

So lässt sich nachhaltig Stromsparen

Inspirationen, wie man seinen Energieverbrauch nachhaltig senken kann, findet man im Internet zuhauf. In Bezug auf den alltäglichen Stromverbrauch wird empfohlen, die Haushaltgeräte hinsichtlich ihrer Energiesparklasse auszuwählen – lässt sich hier doch eine Menge Strom sparen. Aktuell gilt bei einem Großteil der Geräte übrigens A+++ als Referenz. Eine weitere Möglichkeit Strom zu sparen ist, die Stand By-Funktion von Fernseher, DVD-Spieler und Co. nicht zu überreizen. Auch eine Steckdose zum Ein- und Ausschalten kann helfen, Strom und damit Geld zu sparen. Zu guter Letzt sollte darauf geachtet werden, dass möglichst sparsame Glühbirnen verwendet werden – z.B. LED-Leuchten oder Halogenlampen. Als die Leuchten mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis preist der Home24 Wohnratgeber übrigens die sogenannten Kompaktleuchtstofflampen an, mit denen sich im Idealfall bis zu 80% Strom sparen lasse.

Aufwendig, aber effektiv: Heizkosten- und Warmwassersparen

Neben dem Strom bieten natürlich auch Heizkosten und Warmwasser ein enormes Einsparpotential. Zugegeben, lassen sich Sparmaßnahmen bei der Elektrizität noch verhältnismäßig einfach umsetzen, gestaltet es sich bei Heizung, Dusche und Co. schon etwas aufwändiger. Dennoch sollte man auch hier mögliches Einsparpotential nicht verschenken – kommen etwaige Maßnahmen doch nicht nur der Umwelt, sondern auch dem eigenen Geldbeutel zugute. Als Grundregel gilt: Immer für eine adäquate Isolierung der eigenen Räumlichkeiten Rechnung tragen, so dass keine warme Luft entweichen kann – z.B. über eine Wärmeschutzverglasung der Fenster. Ein großer, wenn auch nicht ganz einfach umzusetzender Hebel, ist der Austausch einer veralteten Heizungsanlage gegen eine Brennwertheizung oder eine Erdwärmeheizanlage. Etwas leichter zu realisieren ist da schon der Wechsel des Duschkopfs im Bad. Allein dadurch lassen sich im Idealfall schon bis zu 50% des ursprünglichen Wasseraufwands einsparen. 

Ein Kommentar

  1. wohnratgeber 22. Februar 2013

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