Forexhandel für Einsteiger

 

Der Handel mit Devisen boomt und immer mehr Menschen versuchen sich im Forexhandel und erhoffen sich auf diese Weise eine gute Rendite, und das in einem kurzen Zeitraum. Ganz so einfach ist es leider nicht, denn wie beim Handel mit Aktien und Wertpapieren sind es einige Hürden, die genommen werden müssen, bevor es wirklich Gewinne gibt. Was ein Anfänger im Forexhandel in jedem Fall mitbringen sollte, ist zum einen Geduld, ein wenig Zeit, unter Umständen gute Nerven und er sollte einige Ratschläge beherzigen, um letztendlich ein erfolgreicher Trader zu sein.

Worauf kommt es beim Forexhandel an?

Es gibt einige grundlegende Regeln, der jeder, der im Forexhandel erfolgreich sein will, beachten sollte. Um beim Forextrading erfolgreich zu sein, sollte man Zeit mitbringen, denn es dauert, bis man Erfahrungen gesammelt hat. Auch wenn es am Anfang vielleicht nicht wie gewünscht läuft, ist das kein Grund, die Flinte vorschnell ins Korn zu werfen, denn mit den Erfahrungen steigen auch die Chancen, erfolgreich zu handeln. Die ersten Versuche sollten nach Möglichkeit Demo Versuche sein, und erst wenn eine gewisse Sicherheit da ist, dann ist es an der Zeit, mit echtem Geld zu handeln. Sehr wichtig ist es auch, sich vorher eine Strategie zurechtzulegen, denn wer sich von seinen Emotionen leiten lässt, der wird letztendlich verlieren. Das gilt auch für die Summe, die in den Forexhandel eingebracht wird, und die nie mehr als 1 % des gesamten zur Verfügung stehenden Kapitals ausmachen sollte. Um den Überblick nicht zu verlieren, ist es besser mit weniger Positionen zu starten, und auch das Setzen von Stop-Loss Marken spielt eine große Rolle, denn nur so kann das Geld geschützt werden. Es muss nicht um jeden Preis gehandelt werden, wenn sich keine attraktiven Trades ergeben, dann ist es sinnvoller zu warten, als mit unsinnigen Handlungen Geld zu verlieren. Plattformen wie www.forextest.net sind eine große Hilfe bei den Anfängen im Forexhandel.

Die großen Fehler beim Forexhandel

Fehler sind schnell gemacht, aber selten lassen sie sich auch wieder zur Zufriedenheit korrigieren. Das gilt auch oder besonders für den Forexhandel. Ein großer Fehler ist mangelnde Disziplin. Wenn es zum Beispiel gut läuft, aber die Stop-Loss Marke erreicht ist, dann ist es natürlich verständlich, dass man gerne weitermachen möchte, aber das kann schnell schiefgehen und hohe Verluste bedeuten. In diesem Fall ist Selbstdisziplin notwendig, und die zahlt sich meist auch aus. Zu große Hebel und zu große Positionen sind ebenfalls nicht gut, wenn es um den Handel mit Devisen geht. Ein Hebel wirkt immer in zwei Richtungen, nach oben, aber auch nach unten, und wer falsch entscheidet und oder zu leichtsinnig ist, der steht schnell vor einem leeren Konto. Wenn sich herausstellt, dass ein Trade verloren und nicht mehr zu retten ist, dann ist es fatal an diesem Trade zu hängen und zu hoffen, dass vielleicht doch noch alles gut wird. Besser ist es, solche Trades abzuhaken und zu vergessen.

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