Gut gesucht ist halb gefunden: Die richtige Suchmaschine wählen

Längst gibt es Milliarden Webseiten im World Wide Web. Da die Richtige herauszufischen, ähnelt der berühmten Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Damit das Aufspüren passender Webseiten nicht in Frust und Verzweiflung endet, gibt es Suchmaschinen. Doch das alleine reicht nicht mehr, zu groß ist die Auswahl. Um die „richtige“ Nadel ausfindig zu machen, ist eine möglichst geschickte Suche nötig. Doch mit den richtigen Tricks und Kniffen ist das Gesuchte in der Regel rasch gefunden.

Die richtige Suchmaschine wählen

Suchmaschinen sind für Datensurfer überlebenswichtig. Bei geschätzten 500 Milliarden Webseiten droht ohne Suchmaschine ein Ertrinken in der Informationsflut. Egal, zu welchem Thema Sie Informationen im Internet suchen, ob Kochrezepte, TV-Serien oder Reparaturanleitungen: Die Suchmaschine führt zum Ziel.

Die Betreiber von Suchmaschinen setzen dabei Suchroboter ein. Die grasen das Internet vollautomatisch nach neuen oder aktualisierten Seiten ab und stellen die Ergebnisse in der Suchmaschine zur Verfügung. Tausende dieser „Datencrawler“ sind dabei gleichzeitig unterwegs, rund um die Uhr. Anders geht es bei der Menge an Seiten auch gar nicht. Redaktionell von Menschenhand gepflegte Kataloge gibt es zwar auch noch, sie können aber aufgrund der Fülle immer nur einen kleinen Teil der Internetvielfalt abdecken. Suchmaschinen sind da die bessere Wahl.

Aber welche Suchmaschine ist die beste? Auch hier gibt es die Qual der Wahl: Mehrere hundert Suchdienste bieten allein im deutschsprachigen Raum ihre Hilfe an – und liefern mal mehr, mal weniger zufrieden stellende Ergebnisse.

Die meisten Internetbenutzer vertrauen Google. Google ist schnell, lässt sich einfach bedienen und liefert fast immer brauchbare Ergebnisse. Einfach die Webseite www.google.de aufrufen, Suchbegriff eingeben und Return (Enter) drücken.

Erste Wahl in Sachen Suchmaschinen: Google.

In Deutschland ist Google besonders beliebt. Rund 80 Prozent aller Suchanfragen laufen über Google. Die Suchmaschine ist sogar so populär, dass sie es bis in den Duden geschafft hat. Seit 2004 ist das Verb googeln (sprich: „guhgeln“), also das Suchen im Internet per Suchmaschine fester Bestandteil des Rechtschreib-Dudens. 

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