Kinder- und Jugendschutz für Ihren Rechner

Ein PC wird heute nicht mehr nur allein von einer Person benutzt. In den meisten Familien gehört der Rechner allen gemeinsam: Vater, Mutter, Tochter und Sohn. Doch damit gehen die Probleme auch schon los. Verantwortungsvolle Eltern sorgen sich zu Recht, was die Kleinen mit dem Rechner anstellen. Schließlich lauern im Internet jede Menge Inhalte, die nicht für Kinderaugen bestimmt sind. Gewaltverherrlichende, rassistische oder pornografische Webseiten gibt es Zuhauf im Web. Meist reicht eine einfache Suchabfrage bei Google, Yahoo und anderen Suchmaschinen, um auf dubiosen Seiten zu landen. Hinzu kommen Chaträume und Communitys, in denen Kinder und Jugendliche auf unerwünschte Inhalte oder Betrüger stoßen. Viele Eltern fühlen sich angesichts der Fülle dubioser und anrüchiger Inhalte hilflos. Nicht zu vergessen die berechtigte Befürchtung, dass die Kleinen zu viel Zeit vor dem Computer verbringen. Doch wie lassen sich Kinder vor jugendgefährdenden Inhalten oder intensiver PC-Nutzung schützen? Ganz einfach: Mit spezieller Kinder- und Jugendschutz-Software.

Wer darf wann den Rechner nutzen?

Mit Jugendschutzprogrammen und Filtersoftware wie Avira WebProtector, PC Safetykid oder Kindersicherung 2008 wird der Rechner mit einer Kindersicherung versehen. Damit überwachen Sie die Computernutzung Ihrer Kinder und sorgen dafür, dass der Computer nur noch eingeschränkt nutzbar ist. Mit Erfolg: Die Kindersicherung bestimmt das Zeitfenster, in dem die Kleinen den Computer benutzen dürfen. Legen Sie zum Beispiel fest, dass der Rechner nur von morgens 8 Uhr bis abends 21 Uhr genutzt werden darf. Eine andere Möglichkeit: Mit Zeitkonten lässt sich regeln, wie lange der Rechner genutzt werden darf, etwa nur 2 Stunden täglich oder 10 Stunden pro Woche. Ist das Guthaben auf dem Zeitkonto aufgebraucht, wird der Rechner automatisch blockiert oder heruntergefahren. Damit verhindern Sie, dass Ihre Kinder die komplette Freizeit ausschließlich vor dem Rechner verbringen.

Programme und Webseiten sperren

Ebenfalls praktisch: Mit einem Jugendschutzprogramm bestimmen Sie, welche Programme die Kleinen benutzen dürfen. Legen Sie zum Beispiel klipp und klar fest, welche Computerspiele erlaubt sind und welche nicht. Spiele lassen sich für eine bestimmte Altersfreigabe sperren oder auf Spiele mit bestimmten Inhalten beschränken. Gleiches gilt für Internetseiten. Mit Filtern und Regeln steuern Sie, ob und welche Internetseiten besucht werden dürfen. Versuchen Sohn oder Tochter, auf eine „verbotene“ Seite zuzugreifen, erscheint ein Warnhinweis. Illegale und jugendgefährdende Webseiten haben damit keine Chance.

Aktivitäten überwachen

Besonders interessant: Wenn Sie genau wissen möchten, was die Kleinen mit dem PC so „getrieben“ haben, können Sie einen Blick in den Aktivitätsbericht werfen. Hier halten die Schutzprogramme genau fest, welche Spiele gespielt, welche Programme gestartet oder welche Webseiten besucht wurden.

Kindersicherung für den Rechner

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