Kraft der Natur: Erneuerbare Energien sind die Zukunft

Damit in rund 40 Millionen deutschen Haushalten nicht plötzlich das Licht ausgeht, produziert immer noch eine Handvoll Kernkraftwerke Strom am laufenden Band. Die Bundesregierung hat zwar nach der verheerenden Nuklearkatastrophe in Fukushima den endgültigen Ausstieg aus der Atomenergie für 2022 beschlossen, trotzdem ist es noch ein weiter Weg bis dahin. Alternative Stromquellen müssen gefunden werden.

Im Rahmen der Energiewende wurde beschlossen, auf die Kraft der Natur zu setzen. Im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen, die nur begrenzt verfügbar sind, stehen natürliche Stromlieferanten wie Wind und Wasser, Sonne und Erdwärme rund um die Uhr zur Verfügung. Damit sie jedoch genügend Energie produzieren können, die Millionen Haushalten zugeführt werden soll, müssen die dafür benötigten Anlagen ausgebaut werden. Aktuell könnten sie die benötigten Strommengen nicht alleine aufbringen.

Informationstechnologie unterstützt Erneuerbare Energien

Das ist jedoch nicht nur sehr kostenintensiv, sondern auch sehr zeitaufwendig. Deshalb ist vor allem die Informationstechnologie ein wichtiger Bestandteil in diesem Bereich geworden – die dafür benötigten Industrie-PCs, wie sie die Firma hematec.de herstellt, müssen beispielsweise harten Umwelteinflüssen wie Dreck und Feuchtigkeit, Hitze und Kälte, Stößen und Erschütterungen standhalten können. Nur mittels der technischen Möglichkeiten ist es realistisch, die energiepolitischen Ziele nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa bis zum Jahre 2020 umzusetzen.

Beschlossene Sache: die energiepolitischen Ziele der EU

Alle Mitgliedstaaten der EU haben sich dazu verpflichtet, bis zum Jahre 2020 drei Ziele anzustreben, die in der Energiepolitik beschlossen wurden. Dazu zählen:

  1. Die CO2-Emissionen, welche den natürlichen Treibhausgaseffekt verstärken, sollen um mindestens 20 % (gegenüber 1990) reduziert werden.
  2. Die Energieeffizienz soll nach Möglichkeit um 20 % gesteigert werden.
  3. Die Erneuerbaren Energien (u.a. Wind- und Wasserkraft, Solarenergie und Erdwärme) sollen 20 % des Gesamtenergieverbrauchs ausmachen.


Bild: © Digital Vision/Thinkstock

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