Laufmaschen in Strumpfhosen vermeiden: Nützliche Tricks gegen Laufmaschen

Die Feinstrumpfhose ziert Frauenbeine mittlerweile seit mehr als 70 Jahren. Dabei sind sie nicht nur sehr praktisch, sondern sehen auch sehr ansprechend aus, gerade für die männliche Sippschaft. Doch leider sind trotz der fortschreitenden Entwicklung die beliebten Feinstrumpfhosen noch immer sehr anfällig für Laufmaschen. Wie diesem Manko erfolgreich entgegengewirkt werden kann, wird im Folgenden erklärt.

Die Haltbarkeit von Feinstrumpfhosen verlängern

Wenn eine neue Feinstrumpfhose erworben wird, gibt es ein schnelles und unkompliziertes Verfahren, wie diese zu einer längeren Haltbarkeit gelangen kann. Hierzu wird die Feinstrumpfhose vor dem ersten Tragen leicht angefeuchtet und in einem verschließbaren Behältnis wie beispielsweise einem Plastikbeutel für die Küche gelegt. Dieser Beutel kommt nun in das Gefrierfach des Kühlschranks bis der Beutel gefroren ist. Nach dem Herausholen wird gewartet, bis die Feinstrumpfhose auf Zimmertemperatur erwärmt wurde. Durch das Einfrieren wurden die Fasern der Strumpfhose nachhaltig gehärtet und sind nun weniger anfällig für Laufmaschen.

Behandlung von Feinstrumpfhosen vor der Wäsche

Bevor die Strumpfhose gewaschen wird, sollte diese in einer Salzwasserlösung eingetaucht werden. Am besten lagert die Strumpfhose circa 30 Minuten in einer Lösung aus 1 Liter Wasser und 100 g Kochsalz. Die Strumpfhose wird danach mit warmem Wasser ausgespült, in welchem sich am besten noch etwas Weichspüler befindet. Danach muss die Strumpfhose lediglich noch nass aufgehängt werden. Durch das Salz werden die Fasern der Strumpfhose robuster und der Weichspüler sorgt für eine zusätzliche Elastizität.

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