Menstruationscup – so wird’s hygienisch

Die Hygiene während der Monatsblutung ist ein zentrales Thema für jede Frau. Auch die Kosten für Binden und Tampons würde sicherlich jede Frau gerne niedriger halten. Der Menstruationscup ist eine Alternative zu beiden Möglichkeiten und in vielerlei Hinsicht hygienischer – insbesondere für Frauen, die für die typischen Infektionen und Reizungen anfällig sind, empfiehlt sich der Menstruationscup korrekt angewendet als langfristige Alternative.

So gelingt die hygienische Anwendung

Ein Menstruationscup ist ein Becher, der in die Scheide eingeführt wird und das Menstruationsblut auffängt. Wie oft er entleert werden muss, hängt von der Stärke der Blutung ab; jede Frau entwickelt mit der Zeit ein Gespür dafür, ähnlich wie das Gefühl für den Wechsel von Binden und Tampons. Menstruationscups werden nach der Verwendung ausgespült, sodass Frauen unterwegs am besten zwei Becher bei sich tragen, damit sie einen jederzeit ausspülen können. Er lässt sich beim Wechsel in die Toilette entleeren und am Waschbecken reinigen. Ab und an sollte er auch desinfiziert werden, am besten unmittelbar nach der Verwendung. Nach dem Wechsel werden die Hände gewaschen und die Anwendung war komplett hygienisch.

Menstruationscups – finanzielle und gesundheitliche Vorteile

Der Menstruationscup wird einmal gekauft und hält danach jahrelang, denn er besteht aus robustem Silikon. Selbst eine Investition in zwei oder mehr Cups erweist sich langfristig als wirtschaftlicher im Vergleich zu Binden und Tampons. Anders als Tampons trocknet der Menstruationscup die Scheide nicht aus und macht sie daher nicht anfällig für Erkrankungen. Im Gegensatz zur Binde befindet sich keine Feuchtigkeit mehr in der Unterwäsche und das Tragegefühl wird von vielen Frauen als angenehmer empfunden.

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