Mit der Dateivorschau von „Google Drive“ unbekannte Formate ansehen

Manchmal erhält man Dokumente oder Dateien die der eigene Computer nicht kennt, da ihm das passende Programm fehlt. Bevor man sich aber im Web ein Programm zum Öffnen sucht, sollte man Google Drive dazu nutzen, sich das Dokument vorab anzusehen.

Anschließend kann man sich immer noch auf die Suche nach einem passenden Tool machen.

Laden Sie das unbekannte Dokument zuerst in Google Drive hoch. Sie können dazu die Uploadfunktion von Google Drive nutzen…

…oder kopieren Sie die betreffende Datei in einen mit Google Drive verknüpften Ordner. Hier klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die anzuzeigende Datei und wählen im Kontextmenü die Optionen „Groogle Drive | Im Web ansehen“.

In der Browseransicht von Google Drive markieren Sie das Dokument und klicken in der Bearbeitungsleiste auf das Symbol mit dem Auge (Vorschaufunktion).

Falls das Dokument dann nicht angezeigt wird, nutzen Sie den „Google-Drive-Viewer“.

Danach sollte das unbekannte Dokument geöffnet werden.

Leider ist aber auch Google Drive nicht allmächtig und erkennt auch nicht alle Formate. Unverständlicherweise gehört das Format „XML“ auch dazu. Die Dateigröße ist beim Google Drive-Viewer ebenfalls auf 25 MByte begrenzt.

Unterstützt werden unter anderem folgende Formate:

  • AutoCAD
  • DXF
  • CSS
  • HTML
  • PHP
  • C
  • JS
  • PSD
  • SVG
  • EPS
  • PS
  • RAR-Archive

 

Fazit

Trotz der Größen-Beschränkung und eventuell fehlender Formate kann ein Vorschau-Versuch per Google-Drive lohnend sein.

Sollte trotzdem Ihr Dokument nicht angezeigt werden, dann gibt es noch eine zweite Möglichkeit, Informationen aus der Datei sichtbar zu machen. Dazu kann man das Programm „NotePad“ benutzen. Wie das funktioniert lesen Sie in dem Artikel „Windows 7, Vista und XP: Datei-Informationen aus unbekannten Dateitypen extrahieren„.

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