Online-Lexikon: Wissen aus dem Netz

Früher gab es Nachschlagewerke und Enzyklopädien wie den Brockhaus oder Meyers Lexikon nur in Buchform. Mit dem Internet lässt sich fast Alles auch online nachschlagen. Sämtliches Fachwissen gibt es kostenlos im Netz. Die Online-Nachschlagewerke funktionieren wie Suchmaschinen: Nach der Eingabe eines Stichworts – etwa Weimarer Republik – erhalten Sie sofort die ausführliche Erläuterung am Bildschirm.

Besonders empfehlenswert ist Meyers Lexikon online, das Sie unter der Adresse lexikon.meyers.de  finden. Das Online-Lexikon basiert auf dem Inhalt von Meyers Großem Taschenlexikon in 24 Bänden und bietet verlässliches Wissen von A bis Z. Über 150.000 Stichwörter stehen in der Datenbank zur Verfügung.

Einen anderen Weg geht das Online-Lexikon Wikipedia unter der Adresse www.wikipedia.de. Auch hier können Sie online Fachwissen zu allen erdenklichen Themen nachschlagen. Im Vergleich zu Meyers Lexikon aber mit einem großen Unterschied: Bei Wikipedia handelt es sich um ein „Mitmach-Lexikon“. Es gibt keine zentrale Verwaltungsstelle oder Redaktion, sondern jeder kann eigene Fachbeiträge einstellen oder bestehende Beiträge korrigieren. Tausende ehrenamtliche Autoren – in Deutschland knapp 7.000 – erweitern und pflegen das Lexikon. Das hat Vor- und Nachteile. Mit über 600.000 Artikeln bietet Wikipedia eine enorme Themenvielfalt. Die Qualität der Fachbeiträge ist zwar durchwegs gut, mitunter müssen Sie jedoch mit fehlerhaften oder manipulierten Einträgen rechnen. Das kommt jedoch zum Glück nur selten vor und wird von den freiwilligen Mitarbeitern rasch korrigiert.

Die Enzyklopädie Wikipedia wird von tausenden ehrenamtlichen Autoren gepflegt und überzeugt mit einer enormen Themenvielfalt.

Neben Meyer Lexikon und Wikipedia gibt es zahlreiche weitere sehr gute Nachschlagewerke im Internet. Die besten finden Sie in folgender Übersicht:

 

Ein Kommentar

  1. bif 11. März 2016

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