Windows 7, das neueste Betriebssystem von Microsoft, ist nicht billig. In der kleinsten Version “Windows 7 Home Premium” kostet immerhin knapp 200 Euro, die Profiversion “Windows 7 Professional” schon 309 Euro. Wer Windows 7 komplett haben möchte und zur Ultimate-Version greift, ist 320 Euro los. Ganz schön happig. Mit einem (legalen) Trick geht’s rund 200 Euro günstiger.
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Keinen Taschenrechner zur Hand? Kein Problem. Wer das iPhone dabei hat, hat auch immer einen Taschenrechner parat. Allerdings präsentiert sich der iPhone-Rechner recht spartanisch. Lediglich die Grundrechenarten sind auf Minirechner zu finden. Sondertasten für Prozent, Sinus und Cosinus oder Pi sind weit und breit nicht zu sehen. Oder doch? Mit einem Trick wird aus dem simplen Rechner ein wissenschaftlicher Profirechner.
Aktualität ist das A und O für einen sicheren Rechner. Die automtischen Updates von Windows sorgen dafür, dass der Rechner stets mit den neuesten Updates und Patches versorgt wird. Die Kehrseite der Medaille: sind kritische Updates dabei, wird der Rechner automatisch neu gestaret. Mit folgendem Trick lässt sich der Zwangsstart abschalten.
Das Aufräumen der Festplatte übernimmt Windows 7 automatisch. Der Defragmentierer läuft etwa einmal pro Woche und sorgt dafür, dass verstreut gespeicherte Dateien wieder zusammengesetzt werden und die Platte insgesamt schneller wird. Das reicht Ihnen noch nicht? Wer gerne selbst Hand anlegt und die Platte manuell defragmentieren möchte, kann mit folgendem Trick den Defragmentierbefehl ins Kontextmenü der rechten Maustaste aufnehmen.
Windows 7 und der neue Mozilla-Browser Firefox 3.6 sind ein ideals Paar. Zumindest waren sie das bis zur Beta-Version des 3.6er Browsers. Denn in der Vorabversion war im Firefox-Browser eine Windows-7-Funktion aktiviert, die in der Windows-7-Taskleiste für jede geöffnete Registerkarte eine Vorschau zeigte. In der finalen Version des Firefox-Browsers fehlt sie leider. Mit folgendem Trick lässt sich die Vorschaufunktion wieder aktivieren.
Gehören Sie auch zu den Anwendern, die Gadgets und Minianwendungen für überflüssigen Schnickschnack halten und am liebsten komplett darauf verzichten? Dann sollen Sie folgenden Trick kennen, um die Gadgets, Widgets und Minianwendungen von Windows 7 komplett abzuschalten.
Damit Verknüpfungen von “echten” Programmen und Dateien unterschieden werden können, versieht Windows 7 und Vista alle Verknüpfungen mit einem kleinen Pfeil. Damit ist sofort sichtbar, dass es sich nicht um das Original, sondern einen Verweis darauf handelt. Schön ist der Pfeil allerdings nicht. Wer das Icon nicht verunstalten möchte, kann mit folgenden Tricks den Verknüpfungspfeil entfernen oder eine schickere Variante verwenden.