In den USA startet Facebook mit dem neuen Dienst “Facebook Places”. Damit können Facebook-Nutzern allen Anderen mitteilen, wo man sich gerade aufhält. Die Facebook-App auf Handys wie dem iPhone aktualisiert den Standort auf Wunsch sogar automatisch. Und: Andere können angeben, an welchen Orten sich Freunde gerade aufhalten. Klar, dass Datenschützern die neue Finde-Funktion “Facebook Places” ein Dorn im Auge ist. Wer nicht verraten möchte, wo er gerade ist, sollte Facebook Places ausschalten, deaktivieren und sperren.
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Neu Tabs sind im Google-Chrome-Browser schnell erstellt: Einfach die Tastenkombination [Strg][T] drücken oder auf das Plus-Icon in der Tableiste klicken, und schon erscheint eine neue Registerkarte. Der Wechsel zwischen den Tabs erfolgt normalerweise per Mausklick auf die Registerkarte. Es geht aber auch ohne Maus.
Googles Straßen-Foto-Dienst “Google Street View” steht in den Startlöchern. Und schlägt hohe Wellen. Datenschützer sind besorgt, dass Google ungefragt Privathäuser und Wohnungen fotografiert und ins Netz stellt. Wer das nicht möchte, kann bei Google Einspruch einlegen und Fotos des eigenen Hauses unkenntlich machen lassen. Wie zeigen, wie’s geht.
Besitzer eines iPads können sich die Suche nach einem digitalen Bilderrahmen sparen. Denn das iPad ist bereits von Hause aus mit einer pfiffigen Bilderrahmen-Funktion ausgestattet. Allerdings fragen sich viele iPad-Besitzer, wo die Bilderrahmenfunktion eingeschaltet wird. Eine Bilderrahmen-App gibt’s ja nicht.
Office 2010, das neueste Office-System von Microsoft, ist nicht billig. In der kleinsten Version “Office 2010 Home and Business” kostet Office 2010 immerhin knapp 300 Euro, die Profiversion “Office 2010 Professional” weit über 500 Euro. Mit einem (legalen) Trick geht’s rund 130 Euro günstiger.
IPhone-Fotos per E-Mail versenden? Kein Problem. Sie müssen nur in der Foto-App das Foto auswählen, auf den Button unten links und auf “Per E-Mail senden” tippen. Eine praktische Sache. Allerdings reduziert das iPhone das Foto automatisch auf 600×800 Pixel. Mit einem Trick können Sie es auch in voller Auflösung versenden.
Im Ausland ist das iPhone um einiges billiger. Während in Deutschland rund 1.000 Euro auf den Ladentisch geblättert werden müssen, sind es in in Frankreich nur rund 630 Euro, in Großbritannien rund 600 Euro. Was viele vom iPhone-Kauf im Ausland oder dem Import aus dem Ausland abhält: die Garantiefrage. Bislang musste man sich im Garantiefall immer an die Apple-Niederlassung in dem Land wenden, in dem das Handy gekauft wurde bzw. aus dem es importiert wurde. Das ist vorbei.