Windows 7, das neueste Betriebssystem von Microsoft, ist nicht billig. In der kleinsten Version “Windows 7 Home Premium” kostet immerhin knapp 200 Euro, die Profiversion “Windows 7 Professional” schon 309 Euro. Wer Windows 7 komplett haben möchte und zur Ultimate-Version greift, ist 320 Euro los. Ganz schön happig. Mit einem (legalen) Trick geht’s rund 200 Euro günstiger.
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Märchen gehören zu den beliebtesten Hörbüchern. Die schönsten Märchen hat der Hörbuchverlag in einer 12 CDs umfassenden Box “Die schönsten Märchen” für 24,95 Euro zusammengefasst. Einen Teil davon gibt es aber auch kostenlos.
Hoppla: Mitunter präsentiert sich Windows 7 mit einem komplett leerem Desktop. Von den Desktopsymbolen keine Spur. Sogar der Papierkorb ist verschwunden. Das liegt an einer neue Einstellung von Windows 7, mit der sich die Desktop-Icons komplett verstecken lassen. Mit einem Klick erscheinen sie auch wieder auf der Arbeitsoberfläche.
Der Rechner läuft nicht so, wie er soll? Wenn Programme plötzlich abstürzen oder der Rechner ohne ersichtlichen Grund nicht mehr reagiert, ist oft ein defekter Speicherbaustein schuld. Doch wie lässt sich das genau herausfinden? Mit Bordmitteln von Windows. Windows Vista und Windows 7 sind mit einem versteckten Speichertestprogramm ausgestattet, das innerhalb weniger Minuten verrät, ob in Sachen Speicher und RAM-Bausteinen alles in Ordnung ist.
Optisch lässt sich bei Windows 7 fast alles ändern. Hintergrundbild, Farben, Bildschirmschoner – alles lässt sich nach eigenem Gusto gestalten. Nur eines scheinen die Window-7-Entwickler vergessen zu haben – den Anmeldebildschirm. Mit Bordmitteln ist es leider nicht möglich, dem Login-Screen ein individuelles Aussehen zu verpassen. Mit einem pfiffigen Gratistool geht’s trotzdem.
Das wurde aber auch Zeit: Endlich hat Google dem hauseigenen Browser Google Chrome Erweiterungen beigebracht. Wie beim großen Konkurrenten Firefox kann endlich auch der Google-Browser um schmerzlich vermisste Funktionen oder einfach nur Gimmicks erweitert werden. Und ja: endlich gibt es auch in Google Chrome Mausgesten.
Profis arbeiten gerne mit dem Befehl “Ausführen”, um rasch Befehle auszuführen. Es ist ja auch wirklich einfach: die Tastenkombination [Windows-Taste]+[R] drücken, den Befehl eingeben – etwa “msconfig” für das geheime Systemkonfigurationsprogramm – und OK drücken. Schon startet die gewünschte Anwendung. Was zuletzt gestartet wurde, merkt sich Windows. Im Pfeilmenü stehen alle Befehle, die zuvor ausgeführt wurde. Das möchten Sie nicht? Kein Problem. Mit folgendem Trick löschen Sie Befehle aus der Merkliste:´.