So gelingt die Karaoke-Party bestimmt

Es ist Sommer in Deutschland, die Tage sind im Freien zu nutzen und in kühlem Ambiente am Abend auszuklingen.
Grillpartys werden überall veranstaltet, bequeme Zusammenkünfte nach der Arbeit nehmen wieder zu, die Menschen genießen die Zeit. Die richtige Gelegenheit also, die eigene Party einmal mit einem Motto zu versehen, das es in sich hat. Die Rede ist von einer Karaoke-Party, die richtig organisiert sicherlich dazu beiträgt, dass selbst schüchterne Zeitgenossen den Weg auf die Tanzfläche finden. Wir wollen Ihnen in diesem Beitrag deshalb Tipps geben, wie Sie eine Karaoke-Party organisieren.

Gäste aktiv einbinden

Karaoke hat seinen Ursprung in Japan, wird dort heute immer noch sehr stark beworben und bietet mit speziellen Karaoke-Bars sogar genau für diesen Zweck gedachte Anlaufstellen. Unter den Studenten ist es guter Brauch, vor wichtigen Prüfungen etwas Entspannung zu genießen und mit vielen Freunden in eine Karaoke-Bar zu gehen. Hier zeigen sich dann selbst stille Gemüter von ihrer interessanten Seite, sobald nur der richtige Song abgespielt wird. Ideen und Anregungen dazu findet man im Übrigen bei Ampya, dem neuen Dienst im Internet mit Millionen von Songs.

Zunächst sollten Sie dafür sorgen, dass die Karaoke-Party an prominenter Stelle im Wohnzimmer stattfindet. Hier müssen alle zwangsläufig einmal lang, um sich in den Garten zu setzen – niemand wird sich der schieren Menge an feiernden Menschen entziehen können, wenn lautstark der eigene Name gerufen wird. Empfehlenswert ist es, eine Leinwand anzubringen, um die Liedtexte in großer Schrift einzubringen. Es gibt spezielle Karaoke-Software, die so Features wie Echoeffekte oder einen besonders starken Hall ermöglicht, was gerade bei unmusikalischen Zeitgenossen ein wahrer Spaß ist.

Benötigte Technik

  • Jedes TV-Gerät eignet sich, sofern ein AV-Eingang vorhanden ist. Alternativ muss zumindest eine Scart-Buchse nutzbar sein, um das Leih-Equipment anschließen zu können.
  • Notwendige Tonanlagen müssen zwingend sogenannte Clinch-Ausgänge haben, ebenso wie einen entsprechenden Eingang zum Anschluss des Karaoke-Players. Kompatibel sind CD-, Line-, Tape- oder AUX-Anschlüsse.
  • Arbeiten Sie mit einem Mischpult, dann darf der Phono-Eingang nicht genutzt werden. Der Klang wirkt ansonsten zu stark nach und gibt die Töne schlechter wieder.
  • Wollen Sie lieber einen Gang kleiner fahren, dann könnten die Musikanlagen mit integrierter Karaoke-Funktion interessant sein. Nötig ist nur ein Video-Ausgang sowie entsprechende Mikrofon-Eingänge.

Ein Tipp: Ist nur ein einziger Mikrofon-Eingang vorhanden, so handelt es sich zumeist um Playback-Geräte. Hierüber kann kein Text auf den Bildschirm übertragen werden, was andere Gäste wohl davon abhalten wird, leise mitzusingen.

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