Strom sparen: So senken Sie langfristig Ihre Stromkosten

Sie möchten endlich eine niedrige Stromrechnung haben? Dann sollten Sie zunächst einmal ermitteln, wie viel Strom Sie überhaupt verbrauchen und welche Geräte besonders viel Strom fressen.

Bei der Stromrechnung gibt es ein großes Problem: Während des Jahres erhalten Sie keine Rechnung, sondern Sie bezahlen einen pauschalen Abschlag. Das ist sehr bequem, hat aber den Nachteil, dass Sie nie wissen, wie viel Strom Sie in einem Monat verbraucht habe. Erst nach Ende des Abrechnungsjahres erhalten Sie die Stromrechnung. Oftmals ist der Schock dann groß, wenn der Verbrauch erheblich gestiegen ist. Sobald aber die Rechnung vorliegt, haben Sie keine Chance mehr, nachträglich den Verbrauch zu senken.

Den Stromverbrauch ganz genau analysieren

Sie können mit einem kleinen und relativ preiswerten Energiekosten-Messgerät den Strom, den jedes Gerät verbraucht, sehr leicht messen. Dazu müssen Sie nur den Strommesser (Kostenpunkt: rund 15 Euro) zwischen den Verbraucher und die Steckdose schalten. Auf diese Weise können Sie sehr leicht feststellen, welche Geräte in Ihrem Haushalt viel Strom verbrauchen. Sollten Sie Haushaltsgeräte haben, die direkt an den Stromkreislauf angeschlossen sind, können Sie auch einfach alle anderen Geräte abschalten und dann anhand des Hauptzählers überprüfen, wie viel Strom durch die Leitung geflossen ist.

Stromfresser aus dem Haushalt verbannen

Wenn Sie bei Ihrer Analyse feststellen, dass nur einige wenige Geräte Ihre Stromrechnung in die Höhe treiben, sollten Sie darüber nachdenken, ob Sie diese Geräte wirklich brauchen. Bei alten Elektrogeräten ist es ratsam, den Austausch vorzunehmen, denn beispielsweise neue Kühlschränke und neue Gefriertruhen verbrauchen erheblich weniger elektrische Energie als Altgeräte. Es ist also keineswegs nötig, jedes Jahr einen Schock zu bekommen, wenn der Postbote die Stromrechnung bringt. Wenn Sie vernünftig mit Strom umgehen und stets wissen, welche Geräte sehr viel Strom benötigen, können Sie durch einfache Maßnahmen das Problem im Grundsatz lösen. Das ist auch sinnvoll, denn in den nächsten Jahren werden die Strompreise weiter steigen.

Ein Kommentar

  1. Bioethanol Kamine 7. Mai 2013

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