Suchen und Finden: Was sind eigentlich Suchmaschinen?

Auf den ersten Blick ist das Internet ein schier undurchdringlicher Dschungel. Mehrere Milliarden Internetseiten gibt es weltweit. Wie viele es genau sind, kann niemand sagen. Es gibt keine zentrale Verwaltungsstelle, die Webseiten oder Anbieter verwaltet. Vielmehr ist das weltweite Netz ein loser Verbund hunderttausender Anbieter aus aller Welt. Hier auf Anhieb das Richtige zu finden ist gar nicht so einfach.

Zum Glück gibt es Suchmaschinen. Die funktionieren im Prinzip wie die Telefonauskunft. Sie „sagen“ der Suchmaschine, was Sie suchen, und der Suchdienst verrät Ihnen, wo Sie es finden. Wichtig ist dabei, die „richtigen“ Fragen zu stellen. Nur dann verraten die Suchmaschinen auch, wo es die gewünschten Informationen im Netz gibt.

Was sind eigentlich Suchmaschinen?

Ohne Suchmaschinen würden Sie in der Informationsflut des Internets glatt versinken. Die Suchmaschinen sorgen für Ordnung und Orientierung im Web. Zu allen Themen – ob Altersvorsorge, Rente, Reisen, Gesundheit oder Wetter – pickt die Suchmaschine für Sie die richtige Internetseiten heraus.

Die Betreiber der Suchmaschinen gehen dabei ganz geschickt vor: Automatische Suchroboter durchforsten das Internet Tag und Nacht nach neuen oder veränderten Seiten. Tausende digitale Roboter sind dabei rund um die Uhr unterwegs, um die gewaltige Datenmenge zu sichten. Alle gefundenen Webseiten landen in einem riesigen Katalog. Die Datenmenge ist beeindruckend: Knapp zehn Milliarden Webseiten sind im Verzeichnis moderner Suchmaschinen aufgeführt. Und trotzdem dauert eine Suche nur wenige Sekunden. Sobald Sie einen Suchbegriff eingeben, schlägt die Suchmaschine im Katalog nach und sagt Ihnen sofort, welche Seiten zum Thema passen. So lässt sich trotz der enormen Menge an Informationen selbst die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen finden. 

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