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Eigentlich kümmert sich Windows 7 selbständig im die Defragmentierung der Festplatte. Etwa einmal pro Woche werden die Festplatten automatisch optimiert. Profis reicht das nicht aus – sie legen lieber selbst Hand an und verwenden das DOS-Kommando “defrag” für die schnelle Optimierung zwischen durch. Mit einem Befehlsschalter können Sie damit sogar mehrere Laufwerke gleichzeitig defragmentieren.
Die Fragmentierung, wenn Dateien nur noch als Bruchstücke auf der Festplatte verteilt sind, ist der Feind schneller Festplatten. Damit’s wieder flott wird, gibt’s in Windows zwar den Defragmentierer. Der nimmt sich aber immer die komplette Platte zur Brust. Mit einem Trick lassen sich zwischendurch auch einzelne Dateien optimieren.
In Windows XP, Windows Vista und Windows 7 ist zwar von Hause aus ein gutes Defragmentierprogramm zum Optimieren der Festplatte enthalten. Doch bekanntlich ist das Bessere der Feind des Guten. Das viele Defragmentierer es besser können als Windows beweisen die besten Freeware-Programme zum Defragmentieren.
Das iPhone und der iPod haben zwar vieles gemeinsam. Doch während man den iPod problemlos auch als Festplatte nutzen kann, klappt das beim iPhone nicht auf Anhieb. Anders als beim iPod wird ein per USB angeschlossenes iPhone wird nicht als Festplatte erkannt. Mit einem Gratisprogramm klappt’s trotzdem.
Nichts ist ärgerlicher, als durch einen Festplattenfehler wertvolle Daten zu verlieren. Damit das nicht passiert, sollte die Festplatte regelmäßig auf Fehler geprüft werden. Das geht mit Windows-Bordmitteln – oder dem kostenlosen Festplattentool CheckDrive 2009.
Die beste Art, einen Rechner komplett zu sichern ist das Spiegeln der Festplatte. Dabei wird die komplette Platte mit allem drum und dran als Image (Spiegelkopie) gesichert. Zum Spiegeln gibt es Profiprogramme wie Symantec Ghost oder TrueImage – mit Preisen um die 40 Euro allerdings kein billiges Vergnügen. Es geht auch kostenlos.
