Articles in Windows 7
Eigentlich kümmert sich Windows 7 selbständig im die Defragmentierung der Festplatte. Etwa einmal pro Woche werden die Festplatten automatisch optimiert. Profis reicht das nicht aus – sie legen lieber selbst Hand an und verwenden das DOS-Kommando “defrag” für die schnelle Optimierung zwischen durch. Mit einem Befehlsschalter können Sie damit sogar mehrere Laufwerke gleichzeitig defragmentieren.
Hoppla: Mitunter präsentiert sich Windows 7 mit einem komplett leerem Desktop. Von den Desktopsymbolen keine Spur. Sogar der Papierkorb ist verschwunden. Das liegt an einer neue Einstellung von Windows 7, mit der sich die Desktop-Icons komplett verstecken lassen. Mit einem Klick erscheinen sie auch wieder auf der Arbeitsoberfläche.
Der Rechner läuft nicht so, wie er soll? Wenn Programme plötzlich abstürzen oder der Rechner ohne ersichtlichen Grund nicht mehr reagiert, ist oft ein defekter Speicherbaustein schuld. Doch wie lässt sich das genau herausfinden? Mit Bordmitteln von Windows. Windows Vista und Windows 7 sind mit einem versteckten Speichertestprogramm ausgestattet, das innerhalb weniger Minuten verrät, ob in Sachen Speicher und RAM-Bausteinen alles in Ordnung ist.
Optisch lässt sich bei Windows 7 fast alles ändern. Hintergrundbild, Farben, Bildschirmschoner – alles lässt sich nach eigenem Gusto gestalten. Nur eines scheinen die Window-7-Entwickler vergessen zu haben – den Anmeldebildschirm. Mit Bordmitteln ist es leider nicht möglich, dem Login-Screen ein individuelles Aussehen zu verpassen. Mit einem pfiffigen Gratistool geht’s trotzdem.
Profis arbeiten gerne mit dem Befehl “Ausführen”, um rasch Befehle auszuführen. Es ist ja auch wirklich einfach: die Tastenkombination [Windows-Taste]+[R] drücken, den Befehl eingeben – etwa “msconfig” für das geheime Systemkonfigurationsprogramm – und OK drücken. Schon startet die gewünschte Anwendung. Was zuletzt gestartet wurde, merkt sich Windows. Im Pfeilmenü stehen alle Befehle, die zuvor ausgeführt wurde. Das möchten Sie nicht? Kein Problem. Mit folgendem Trick löschen Sie Befehle aus der Merkliste:´.
Profis verwenden gerne Image-Programme wie Acronis True Image oder Norton Ghost, um Kopien der Festplatten anzulegen. Gibt’s ein Problem mit der Festplatte, muss zum Beispiel nur eine neue Platte eingebaut werden und das Image (die Rechnerkopie) wieder zurückgespielt werden. Eine andere elegante Möglichkeit bietet Virtualisierungsprogramme. Damit kopieren Sie ebenfalls den gesamten Rechner – können ihn aber problemlos woanders starten. Etwa auf anderen Rechnern oder bei Freunden.
