Articles in Windows 7
Festplatten müssen nicht immer tatsächlich im Rechner eingebaut sein. Mit Windows 7 können Sie beliebig viele virtuelle Festplatten einrichten. Für das System sehen sie aus wie normale Festplatten. In Wirklichkeit sind es aber nur Dateien, die als Festplatte getarnt sind. Das Schöne an virtuellen Festplatten: sie lassen sich per Mausklick wieder trennen, auf USB-Sticks kopieren oder auf DVD brennen und in anderen Rechnern wieder einbinden.
Lust auf Windows 7 – aber keine Lust, sofort 100 Euro und mehr auf den Ladentisch zu legen? Dann sollten Sie die Demo-Version von Windows 7 ausprobieren. Hier ist alles drin, um Windows 7 für maximal 90 Tage auszuprobieren.
Die Windows-Taste fristet auf fast jeder Tastatur ein Mauerblümchen-Dasein. Sie ist zwar auf (fast) jeder Tastatur vorhanden, wird aber von den wenigsten Windows-Anwendern genutzt. Das könnte sich mit Windows 7 ändern. Denn beim neuen Windows hat Microsoft die Windows-Taste mit interessanten neuen Funktionen belegt.
Wer stundenlang mit dem Rechner arbeitet, sollte dafür sorgen, dass der Bildschirm richtig eingerichtet ist. Das ist gar nicht so schwierig wie es sich anhört. Denn in Windows 7 ist ein gut gemachtes Programm zum Kalibrieren des Bildschirms enthalten.
Vor Windows 7 war es immer eine Qual, aus einer ISO-Datei eine CD oder DVD zu machen. Bevor es ans Brennen der ISO-Datei ging, musste bei Windows XP oder Vista erst ein Brennprogramm heruntergeladen, installiert …
Windows 7, das neueste Betriebssystem von Microsoft, ist nicht billig. In der kleinsten Version “Windows 7 Home Premium” kostet immerhin knapp 200 Euro, die Profiversion “Windows 7 Professional” schon 309 Euro. Wer Windows 7 komplett haben möchte und zur Ultimate-Version greift, ist 320 Euro los. Ganz schön happig. Mit einem (legalen) Trick geht’s rund 200 Euro günstiger.
