Tipps und Hinweise für eine schnellere Internetgeschwindigkeit

Die Surfgeschwindigkeit im Internet ist unter anderen von dem jeweiligen Wohnort abhängig. Für die Datenrate sind Länge und Qualität des verwendeten Kabels wie auch die Zahl der Nutzer, die an einem Verteilerkasten angemeldet sind. Die Internetleitungen, vor allem in den Städten aber auch immer öfters auf dem Land werden überlastet, was zu Geschwindigkeitsproblemen führen kann. Die langsame Internetverbindung hängt von zwei Hauptgründen ab:

  • der Kunde bekommt weniger Internetgeschwindigkeit, als er bestellt und bezahlt hat. Man sollte beim Vertragsabschluss auch das Kleingedruckte lesen, nicht selten steht dort: „bis zu 16.000 kbit/s“. Versprochen wurde die Geschwindigkeit eines Sportwagens, in Wahrheit muss man sich mit einem „Lieferwagen“ begnügen. Welche Geschwindigkeiten in Sachen Internet möglich sind und was sie Kosten kann man unter Toptarif.de erfahren.
  • falsch eingesetzte Hardware und falsche Einstellungen beim Internetanschluss. Sind die Netzwerkkarten nicht korrekt konfiguriert, wurden alte Router verwendet, falsche WLAN-Hardware benutzt und im Haus herrschen schlechte Empfangsbedingungen, kann man die Bremsklötze meistens selbst liquidieren.

So geht man im Problemfall vor

Je nach Ursache lassen sich die meisten technischen Probleme, die nicht von dem Anbieter kommen, im Alleingang beseitigen. Anhand der einigen Tipps kann man folgende Probleme selbst lösen:

  1. Ist das Internet an eine nachgelagerte TAE-Zweitdose angeschlossen, muss man mit Geschwindigkeit-Einbüßen rechnen. Der Splitter sollte immer mit der ersten TAE-Telefondose im Haus oder Wohnung verbunden werden.
  2. ADSL2 und die Router-Wahl. Um mit 16.000 kbit/s und schneller zu surfen, benötigt man die Hardware, die ADSL2- oder VDSL-Technik unterstützt. Ältere Geräte müssen nicht unbedingt mit der ADSL2-Technologie zurechtkommen können. Immer genau nachlesen oder direkt beim Hersteller informieren lassen, ob der angebotene Router die Höchstgeschwindigkeit des Anschlusses unterstützt.
  3. Die WLAN-Geräte optimal aufstellen. Die WLAN-Wellen werden im Haus durch verschiedene Hindernisse unterbrochen oder beeinträchtigt. Zu den schlimmsten Bremsern gehören Stahl und stark wasserführende/-haltige Bauteile, wie beispielsweise Wasserleitungen, Fußbodenheizung oder Holz. Die optimale Position des Routers im Haus muss durch mehrmaliges Probieren optimal gewählt werden. In manchen Fällen wird sich als hilfreich erweisen, wenn man den Router auf dem Schrank statt auf dem Boden platziert.
  4. Den Anschluss nicht über WLAN überprüfen. Es kommt oft vor, dass starke Störungen im Funknetzwerk für den schlechten Empfang verantwortlich sind. In dem Fall sollte man den PC oder Laptop direkt per Kabel an das Internet-Modem anschließen. Nur so kann man gewähren, dass jetzt die höchstmögliche Surfgeschwindigkeit zu Verfügung steht.

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