Verweise in Ihrer Webseite: Der absolute Link

Eine Webseite benötigt gewisse Faktoren, um in den Suchmaschinenausgaben weit vorne zu landen. Eine der wichtigsten Bestandteile Ihrer Webseite sollten Verweise auf andere Seiten sein. Link ist jedoch nicht gleich Link. Google und Co. bewerten absolute Links anders als andere Verweisarten. Für Sie hat dies sowohl Vor- als auch Nachteile. Worum handelt es sich bei einem absoluten Link und wie können Sie Ihn in Ihrer Internet-Präsentation einsetzen?

Der absolute Link im Internet: Kompletter Domänenpfad zzgl. Startdatei und deren Parameter

Die Bezeichnung „absolut“ lässt es schon vermuten. Hier haben Sie es mit Verweisen zu tun, bei denen der komplette Domänenpfad der Zieladresse inklusive der Startdatei angegeben werden muss. Im Internet muss der Link einer genauen Syntax folgen. Ganz links steht das Protokoll, das mit einem Doppelpunkt und zwei Schrägstrichen vorweggestellt wird. Standard ist hier http://. Danach folgt in den meisten Fällen das bekannte „www“. Dies ist der Name des Servers, der die Seite zur Verfügung stellt. Es ist i.d.R. keine Domänenbezeichnung. Anschließend kommt der komplette durch Punkte getrennte Domänenpfad, der am Ende einen Schrägstrich aufweisen muss. Hinter diesem „Slash“ steht dann die ausführbare Datei. Oftmals müssen dieser auch ihre notwendigen Optionen und Parameter hinzugefügt werden. Bekannte Dateiendungen sind hier „htm“ oder „php“. Der große Nachteil der absoluten Links liegt in ihrer Länge, da sie im Internet mitunter sehr lang werden können. Außerdem sind sie schwierig zu pflegen, da Sie für jede Änderung der Zieladresse eine entsprechende Anpassung des Links vornehmen müssen. Der entscheidende Vorteil liegt in der Akzeptanz der Suchmaschinen, die absolute Links positiv honorieren und Ihre Seite entsprechend höher bewerten.

Der absolute Link als Verweis auf eine Startdatei innerhalb Ihrer Webseite

Viele Webmaster nutzen absolute Links auch für den Verweis auf die ausführbaren Startdateien in den eigenen Unterseiten, um die positive Resonanz der Suchmaschinen auf diesen Link-Typ auszunutzen. Sie können dabei zwischen zwei Varianten wählen. Die Startdatei muss nicht enthalten sein. Es reicht der absolute Verweis auf das Verzeichnis, in dem sie befindet. Ihr Webserver bzw. die Browser Ihrer Besucher suchen dann automatisch nach bestimmten Dateinamen wie z.B. „index.htm oder „index.php“. Sie müssen eine der Dateinamen vergeben, andernfalls wird die Datei nicht gefunden. Alternativ können Sie den Namen der Startdatei im absoluten Link mit angeben. In diesem Fall ist er frei wählbar. Sie müssen nur die Konventionen für die Dateiendung („htm“, „php“ etc.) beachten. Soll der Link auf ein Unterverzeichnis verweisen, könnte er beispielsweise so aussehen: „http://www.meins.de/unterverzeichnis/startdatei.htm“. Auch in diesem Fall könnten Sie die Startdatei weglassen, wenn Sie einen der Standardnamen verwenden.

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