Viren und Würmer – Virtuelle Infektionen

Auch Computer können von Viren befallen und krank werden. Allerdings handelt es sich nicht um biologische, sondern virtuelle Krankheitserreger. Computerviren sind kleine Programme, die sich im Arbeitsspeicher des Computers einnisten und dort Programme, Dateien oder das Betriebssystem manipulieren oder unbrauchbar machen.

Das Tückische dabei: Die Schädlinge sind nahezu unsichtbar und beschädigen den PC heimlich im Hintergrund. Wie ihr biologisches Vorbild vermehren sich auch Computerviren von selbst. Sie kopieren sich praktisch selbst und verschicken die Kopien über das Internet oder per E-Mail weiter an andere Computer – ohne dass Sie davon etwas mitbekommen.

Das können Sie dagegen tun: Richten Sie auf Ihrem Computer ein sogenanntes Antivirusprogramm, auch Virenscanner genannt ein. Das hält Viren vom Computer fern und entfernt die Schädlinge.

Computerviren nisten sich im Rechner ein (1), nehmen nicht kontrollierbare Veränderungen vor (2) und vermehren sich vom infizierten Rechner aus selbständig über das Internet (3). 

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