Was macht einen guten Kredit aus?

Kredite sind geeignet, um finanzielle Engpässe zu überbrücken oder sich Anschaffungen zu ermöglichen, für die andernfalls die liquiden Mittel gefehlt hätten. Einen Kredit sollten Sie jedoch mindestens so umsichtig wie einen Ehepartner auswählen, denn auch hier gilt der bekannte Spruch: „Prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich nicht was Bess’res findet!“ Was aber macht etwas Besseres aus?

Welcher Kredit für welchen Fall?

In der Regel ist der reguläre Konsumentenkredit bei einer Bank die beste Idee. Für größere Anschaffungen oder die Überbrückung eines finanziellen Engpasses gibt es bei der Hausbank oder einer alternativen Bank sicherlich das passende Kreditprodukt und Sie können sich vor Ort, online oder telefonisch beraten lassen. Schwieriger wird es, wenn Sie Schufa-Einträge haben – denn diese verhindern den klassischen Konsumentenkredit eher. Perspektiven wären Privatkredite, die allerdings seriös vermittelt werden müssen. Vorsicht ist bei Schufa-freien Krediten geboten, da dahinter fast immer eine unseriöse Bank oder ein Anbieter stecken, die alles andere als kundenfreundlich arbeiten. Ohne gewisse Sicherheiten werden Sie selbst bei diesen Anbietern keinen Kredit bekommen. Weitere Möglichkeiten wären die Antragstellung über einen Bürgen oder Mitantragsteller.

Gezielt den richtigen Anbieter suchen

Auf der Suche nach einem Kredit sollten Sie sich gezielt an Banken und Anbieter wenden, die zu Ihrem Profil passen. Haben Sie Schufa-Einträge? Dann suchen Sie nach sinnvollen Möglichkeiten, trotzdem an einen Kredit zu kommen, da Ihre Hausbank Ihnen nur in Ausnahmefällen einen Kredit gewähren wird. Sind Sie Selbständig? Dann informieren Sie sich über Anbieter, die sich auf Selbständige und Freiberufler konzentrieren und auch Ihnen ein Kreditangebot unterbreiten werden, anstatt Sie direkt abzuweisen.

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