Was tragen in der Übergangszeit?

Noch ist der Winter nicht ganz vorbei, doch immer häufiger und länger lässt sich die Sonne blicken. Parallel dazu steigen langsam die Temperaturen, doch wirklich zuverlässig ist das Wetter nicht. Auf dem Thermometer sind Ausreißer nach oben wie nach unten weiterhin möglich, sodass man sich nahezu jeden Tag die Frage stellt, was man denn am besten anziehen sollte. Eine dicke oder eine dünne Jacke? Schal, Handschuhe, Mütze? Welche Art von Schuhen? Sollte man einen Regenschirm mitnehmen? Im ungünstigsten Fall entscheidet man sich für die falsche Kleidung und kommt entweder komplett verschwitzt an seinem Zielort an, oder aber man ist zu dünn angezogen und friert und wird nass.

Im Folgenden sollen einige Ratschläge gegeben werden, die dabei helfen, die richtige und passende Kleidung für jede Wetterlage zu finden.

Das Prinzip Zwiebelschale

Am Wichtigsten ist es, sich das Prinzip der Zwiebelschale vor Augen zu führen und dieses auch anzuwenden. Der Trick besteht darin, statt weniger dicker Kleidungsschichten mehrere dünne zu tragen. Dies bringt gleich zwei Vorteile mit sich. Zum einen erleichtert es die Transpiration und verhindert, dass man schnell ins Schwitzen gerät. Zum anderen kann man sich – je nach Temperatur – schnell eines oder zweier Kleidungsstücke entledigen und somit die Kleidung optimal an das Wetter anpassen.

Alles griffbereit haben

Um für Wetter- und Temperatur-Umschwünge gewappnet zu sein, ist es empfehlenswert, gewisse Vorkehrungen zu treffen. In Innentaschen oder einem kleinen Beutel kann man beispielsweise einen Knirps, also einen kleinen Regenschirm, ein Paar dicke Socken, dünne Handschuhe oder eine abnehmbare Kapuze transportieren, damit man kurzfristig reagieren kann. Generell ist es natürlich immer ein guter Tipp, den Wetterbericht zu verfolgen und sich entsprechend zu kleiden.

Bei Kälte optimal gekleidet sein

Wenn man bereits weiß, dass der Tag frostig wird, dann sollte man definitiv Schal, Mütze, Handschuhe sowie feste Schuhe mit Profil tragen. Letztere sorgen für festen Halt und vermindern das Risiko, auf glatten Wegen auszurutschen. Ist es sehr glatt, empfiehlt es sich, die Füße leicht nach außen abzuwinkeln und nur kleine Schritte zu machen. Ein Mantel, der viel Wind abhält, ist zum Warmhalten an kalten Tagen ebenfalls überaus empfehlenswert. Frauen haben hier eine große Auswahl an verschiedenen Stoffen, Schnitten und Farben, während für Männer meist klassische Schnittmuster und gedeckte Farben in Frage kommen. Ein hoher Kragen wirkt als natürliche Abwehr gegen Wind, doch trotzdem ist eine Mütze ein Muss. 40% der Körperwärme werden über den Kopf verloren, sodass man dafür Sorge tragen sollte, dass dieser ausreichend gewärmt ist.

Ein Kommentar

  1. fratzl 7. Januar 2014

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