Wichtig beim Hauskauf: Die Immobilie vorher bewerten lassen

Wer eine Immobilie erwerben möchte, sollte unbedingt vorher eine Wertermittlung des avisierten Objekts durchführen lassen, da man durch bloße Besichtigung den Wert nicht einschätzen kann. Diese Immobilien-Bewertung besteht in der Ermittlung des Marktwerts (Verkehrswerts) des zu erwerbenden Objekts zu einem bestimmten Stichtag, wobei ausschließlich objektive Faktoren in diese Wertermittlung einfließen.

Verkehrswert-Gutachten unbedingt vom Experten erstellen lassen

Wer ein Experten-Gutachten in Auftrag gibt, muss mit Kosten von durchschnittlich 1500 Euro rechnen – was allerdings vergleichsweise wenig ist verglichen mit dem, was man sich damit später erspart. Falls für die Erstellung eines exakten Wert-Gutachtens keine Zeit bleibt, sollte sich der Käufer aber unbedingt von einem Immobilien-Sachverständigen beraten lassen. Dieser wird ihm dann am Ende zwar keinen genauen Wert nennen, aber er kann überprüfen, ob der vereinbarte Kaufpreis im Rahmen des Üblichen liegt oder aber Wucher vorliegt.

Wer eine Immobilie kaufen möchte, kann auch eine Immobilienbewertung von Karänke Hamburg durchführen lassen. Das erfahrene Expertenteam des deutschlandweit agierenden Immobilienmaklers bietet seiner Klientel hochwertige Objekte in Hamburg und Umgebung an. Dazu gehören beispielsweise exklusive Ein- und Mehrfamilienhäuser, Eigentumswohnungen, bebaute und unbebaute Grundstücke. Käufer, die sich in der trendigen Elbmetropole niederlassen oder ein hochwertiges Anlageobjekt erwerben möchten, sind mit einer Immobilienbewertung von Karänke gut beraten.

Warum eine exakte Immobilienbewertung so wichtig ist

Die Ermittlung des genauen Werts von Grundstücken ist nicht nur für den Verkauf oder Kauf von Immobilien wichtig, sondern auch bei Erbschaften, Vormundschaften und Scheidungsfällen, also überall dort, wo es um eine gerechte Vermögensaufteilung geht. Wertbestimmende Faktoren bei Immobilien sind unter anderem Größe, Ausstattung, Lage, Modernisierungsgrad, unmittelbares Wohnumfeld und Nutzungsmöglichkeiten. Was die Lage des Objekts angeht, so gilt die Faustregel, dass ruhig und im Grünen gelegene Objekte generell einen höheren Marktwert haben als solche an einer viel befahrenen Straße. Außerdem sind Immobilien, die technisch auf dem neuesten Stand sind wie beispielsweise Energie-Sparhäuser sehr hochwertige Verkaufsobjekte, da der zukünftige Käufer mit ihnen wesentlich niedrigere Betriebskosten hat. Auch das Wohnumfeld spielt eine große Rolle bei der Ermittlung des Immobilienwerts. Dabei wird nicht nur Selbstverständliches wie eine gute Verkehrsanbindung und das Vorhandensein von Arztpraxen und Einkaufsmöglichkeiten angesetzt, sondern auch die städtebauliche Entwicklung in Betracht gezogen: Auch die hochwertigste Immobilie verliert schnell an Wert, wenn man direkt nebenan demnächst ein Hochhaus baut, das den Ausblick auf See und Grünanlagen versperrt.

Bei der Ausstattung des avisierten Objekts sollte der zukünftige Käufer unbedingt darauf achten, dass das Haus in einem guten energetischen Zustand ist. Dies kann er am Energie-Pass des Hauses ablesen. So erfährt er, mit welchen Energie-Nebenkosten er in Zukunft rechnen muss und welche Modernisierungsmaßnahmen mittelfristig durchgeführt werden müssen, um die Energie-Effizienz des Objekts zu verbessern. Insbesondere beim Kauf von Bestandsobjekten sollte sich der Käufer unbedingt von einem Immobilien-Experten beraten lassen, da sich in Altbauten oft versteckte Mängel verbergen. Dies können beispielsweise veraltete Wasserleitungen, undichte Fenster oder eine defekte elektrische Versorgung sein. Wer den Kauf eines Hauses plant, sollte sich vor Vertragsabschluss auch noch alle bisher erteilten Baugenehmigungen vorlegen lassen, da die Kosten für nachträglich erteilte Genehmigungen grundsätzlich zu Lasten des Käufers gehen.

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