Wie wird man Autor – Möglichkeiten für den Einstieg in das Schreiben

Schreiben ist die beste Möglichkeit, um seinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Denn bekanntlich sind Gedanken „frei“ und können aufgrund der bei uns verfassungsmäßig festgelegten Meinungsfreiheit jederzeit als Text, als Buch oder im Internet publiziert werden, sofern sie inhaltlich frei von gesetzlich festgelegten Verboten, wie z. B. nationalsozialistische Propaganda oder der Verletzung der Menschenrechte, sind. Eine Nichtbeachtung dieser Regeln kann und wird auch strafrechtliche Folgen nach sich ziehen.

Frei nach dem Zitat des amerikanischen Literaten Mark Twain „Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen“ kann aber jeder den Beruf des freiberuflichen oder professionellen Autors erlernen bzw. als Hobby ausüben. Grundsätzlich gibt es daher für Autoren auch keine speziellen Voraussetzungen. Das Alter, die Schulbildung oder der gegenwärtige Beruf spielen absolut keine Rolle, um das literarische Handwerk erlernen zu können. Die Basis dafür bilden aber entweder ein von Geburt aus vorhandenes Naturtalent oder der Besuch von Kursen für angehende Autoren. Diese Kurse eignen sich hervorragend, um die Grundsätze eines guten und lesenswerten Schreibens erlernen zu können. Das Angebot diverser Schreibschulen in Deutschland umfasst unter anderem eine Roman-Werkstatt, das richtige Schreiben von Drehbüchern, Basics über den Journalismus und wie das eigene Leben oder das eines anderen Menschen in einer Biographie niedergeschrieben werden kann. Natürlich muss dabei auch ein wenig Kreativität aufgebracht und Ausdauer an den Tag gelegt werden.

Wer also davon träumt, ein Autor zu werden, sollte mit kurzen und einfachen Texten seine Karriere als Autor starten. Am besten eignen sich dafür Reiseberichte, Produktbeschreibungen, lustige und romantische Hochzeitsgedichte oder Kurzgeschichten zu den verschiedensten Themen. Wie auch immer, das Wichtigste daran ist die tägliche praktische Arbeit, die Routine kommt dann ganz von alleine. Ratsam ist auch, wenn immer ein Blatt Papier und ein Stift zur Hand sind, um spontane Einfälle jederzeit niederschreiben zu können. Alternativ dazu bietet sich auch ein Diktafon an. Dann brauchen die im Kopf entstandenen Ideen einfach nur mehr zu Papier gebracht werden. Um die kreativen Ergüsse auch einem breiten Publikum zugänglich zu machen, ist das Internet eigentlich der einfachste und billigste Weg. Manuskripte oder Probeartikel können aber auch an Verlage geschickt werden, die daraus eventuell auch ein Buch machen.

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