Windows Explorer: Dateien und Ordner umbenennen

Beim Speichern einer neuen Datei vergeben Sie stets eine neuen Dateinamen. Einige Programme vergeben Dateien auch automatisch neue Namen, etwa beim Übertragen von Digitalfotos von der Kamera auf den PC. Leider sind die automatisch vergebenen Dateinamen oft wenig aussagekräftig. Mit wenigen Handgriffen können Sie jeder Datei und jedem Ordner einen neuen Namen geben.

Hierzu markieren Sie die Datei bzw. den Ordner, klicken auf die Schaltfläche Organisieren und wählen den Befehl Umbenennen. Noch schneller geht es, wenn Sie einfach die Taste (F2) drücken. Windows markiert den aktuellen Dateinamen, den Sie sofort mit einem neuen Namen überschreiben können. Mit (¢) speichern Sie den neuen Namen.

Wichtig beim Umbenennen: Wenn Sie die Anzeige der Dateikennung eingeschaltet haben sollten, erscheint am Ende des Dateinamens die Dateikennung; erkennbar an einem Punkt und meist drei Buchstaben, etwa .doc oder .wma. Sollte dies der Fall sein, müssen Sie beim Umbenennen aufpassen. Die Dateikennung am Ende sollte dann unbedingt erhalten bleiben. Ein Beispiel: Die Datei Urlaubsbild.jpg könnte etwa in Urlaub 2007 Australien.jpg (inkl. .jpg am Ende) umbenannt werden.

Eigentlich versteckt Windows die Dateikennung am Ende des Dateinamens. Sie können die Kennung auf Wunsch aber auch einblenden. Hierzu klicken Sie auf Organisieren und rufen den Befehl Ordner- und Suchoptionen auf. Schalten Sie im Register Ansicht anschließend die Option Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden aus.

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