Windows-Sicherheit: Firewalls testen

Firewall ist nicht gleich Firewall. Während die Windows-Firewall nur einen rudimentären Schutz von Hackerangriffen gewährt, bieten Prof-Firewalls wie Outpost oder ZoneAlarm weitere Schutzfunktionen. Outpost nutzt beispielsweise zusätzlich eine Technik namens Stateful Inspektion, die nicht nur einzelne Datenpakete, sondern komplette Datenströme analysiert.

Egal ob Windows-Firewall oder Profi-Variante – wie erfolgreich die eigene Firewall Hackerangriffe abwehrt, lässt sich leicht überprüfen. Im Internet können Sie Ihren Rechner testen lassen. Dabei werden Hackerangriffe simuliert und geprüft, ob es Schwachstellen gibt. Auf der Webseite www.heise.de/security/dienste/portscan/  können Sie einen Portscan durchführen. Dabei wird geprüft, ob und welche Ports auf Ihrem Rechner geöffnet sind. Optimal gesichert ist der PC, wenn möglichst viele Ports geschlossen sind.

Noch ausführlicher geht die Sicherheitsprüfung des Anbieters http://webscan.security-check.ch zur Sache. Hier wird die Sicherheit Ihres Rechners auf Herz und Nieren geprüft. Nach der kostenlosen Anmeldung und Registrierung – E-Mail-Adresse reicht – überprüft der Onlinedienst alle Aspekte der Computersicherheit. Das kann zwischen mehreren Minuten und einer Stunde dauern. Das Analyseergebnis erhalten Sie per E-Mail. Hier erfahren Sie unter anderem, ob Hacker das Betriebssystem erkennen oder via Telnet oder HTTP auf den DSL-Router zugreifen können.

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