Windows Vista: Drei Versionen für zu Hause

Anfang 2007 ist es soweit: Windows Vista steht in den Läden und wartet auf die Installation auf Ihrem Rechner. Vor dem Regal kann die Verwirrung aber erst einmal groß sein. Denn Windows Vista gibt es gleich in fünf verschiedenen Varianten mit ähnlich klingenden Namen: Windows Vista Home Basic, Home Premium, Ultimate, Business und Enterprise.

Lassen Sie sich von dem Namen-Wirrwarr nicht verunsichern. Für Sie als Heimanwender kommen nur drei Versionen in Betracht:

– Windows Vista Home Basic

– Windows Vista Home Premium

– Windows Vista Ultimate

Die Einsteiger-Version Windows Vista Home Basic wird nur auf wenigen PCs Einzug finden. Voraussichtlich wird die Basic-Version nur auf günstigen Discount-PCs und -Notebooks vorinstalliert sein. Es bietet zwar alle wichtigen Windows-Funktionen. Spannende Neuerungen wie die beeindruckende Aero-Oberfläche fehlen allerdings. Keine gute Wahl für das echte Vista-Erlebnis.

Als Standardversion entpuppt sich Windows Vista Home Premium, vergleichbar mit der jetzigen Windows XP Home Edition. Es bietet alles, was an Windows Vista Spaß macht und wichtig ist. Greifen Sie zu dieser Version, wenn Sie auf Ihren Heim-PC Ihr „altes“ Windows XP ersetzen möchten.

Es geht noch mehr: Für Windows-User, die einfach alles haben möchten, schickt Microsoft Windows Vista Ultimate ins Programm. Das ist die Version, die wirklich alles beinhaltet, was Microsoft sich rund um das neue Betriebssystem ausgedacht hat; die aber auch ihren Preis hat. Die Zusatzfunktionen wie Verschlüsselung von ganzen Laufwerken oder die Möglichkeit, weitere PCs zu simulieren sind auch eher für Firmen und große Netzwerke interessant. Für den Heimgebrauch ist statt dessen Windows Vista Home Premium die erste Wahl.

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