Word: Elemente positionieren

Für ein gutes Layout ist es oft wichtig, daß Objekte und andere Elemente eines Dokuments wie Grafiken und Tabellen aber auch Textabschnitte festgelegte Positionen auf einer Druckseite haben. Um die freie Positionierung von Absätzen möglich zu machen – jedes positionierte Element beinhaltet mindestens eine Absatzmarke – werden Textfelder oder Positionsrahmen gesetzt, in denen Inhalte auf der Seite verschoben werden.

Trotz der Namensähnlichkeit dürfen Positionsrahmen nicht mit den grafisch gestaltbaren Rahmen verwechselt werden. Haben letztere eine direkte grafische Gestaltungsfunktion, so handelt es sich bei Positionsrahmen und Textfeldern um die Verwaltung von Standorten. Sie treten nie selbst in Erscheinung, sondern fungieren nur als Platzhalter für Inhalte. Trotz allem – bei der Arbeit mit Word werden sie sichtbar, so daß das Positionieren leichter von der Hand geht. Und sie lassen sich auch mit sichtbaren Rahmen gestalten; in dieser Hinsicht ergänzen sich Rahmenformatierung und Positionsrahmen.

Wenn Sie mit Word absolute Positionen für Elemente definieren, fließt der übrige Text automatisch um die positionierten Elemente herum, so daß es keine Schwierigkeit ist, eine Textkolumne oder eine Grafik in einen Text einzubauen. Selbst bei nachträglichen Positionsveränderungen verteilt sich der Text automatisch neu um das positionierte Element.

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