Word: Zeilen- und Seitenwechsel

Damit alle Zeilen immer automatisch gefüllt werden, sollten Sie auf das Drücken der „Eingabe“-Taste am Zeilenende verzichten. Anders als die Schreibmaschine braucht die Textverarbeitung ja keinen Wagenrücklauf. Daher sollten Sie nur am Ende von Absätzen die „Eingabe“-Taste drücken. Word sorgt innerhalb von Absätzen selbst dafür, daß der Text am Zeilenende automatisch in die nächste Zeile umbrochen wird.

Auch das Einspannen eines neuen Bogens am Seitenende erübrigt sich. Bei längeren Texten, die durchgängig eingegeben werden, verwaltet Word automatisch den Seitenwechsel, legt sozusagen von selbst ein weiteres virtuelles Blatt ein. Paßt eingegebener Text nicht mehr auf eine Seite wird er automatisch auf eine neue Seite umbrochen.

Benötigen Sie einen Seitenwechsel „außerhalb der Reihe“ sollten Sie diesen nicht durch mehrfaches Drücken der Eingabetaste einfügen. Ein derart verschobener Seitenwechsel führt bei nachträglichen Änderungen im Text fast immer zu einer ungewollten Veränderung des Layouts. Die Absatzschaltungen enden nicht mehr exakt am Seitenanfang und wirbeln somit die Struktur Ihres Dokuments durcheinander. Statt dessen entsteht eine Leerfläche, die am Anfang der neuen Seite erscheint.

Benötigen Sie einen Seitenwechsel, erzwingen Sie diese mit dem Befehl „Einfügen -> Manueller Wechsel -> Seitenwechsel“. Statt dessen können Sie den Seitenumbruch auch mit der Tastenkombination [Strg][Eingabe] einfügen. 

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