Die Geschwindigkeit des Rechners messen: Speedtest mit Sandra

Wie schnell ist mein eigener Rechner? Diese Frage lässt sich so einfach gar nicht beantworten. Zwar geben die wichtigsten Komponenten Prozessor und Arbeitsspeicher erste Anhaltspunkte, ob der Rechner flott ist oder nicht; ober der Rechner schnell ist, bleibt meist ein subjektives Empfinden.

Das macht den Rechner schnell: Die Grafikkarte

Die Grafikkarte spielt für die Geschwindigkeit nur eine Rolle, wenn Sie grafikintensive Spiele spielen, etwa Actionspiele, 3D-Abenteuerspiele oder sogenannte „Ego-Shooter“. Für Büro-PCs oder zum Surfen im Internet reichen die Standardgrafikkarten, die in vielen PCs zu finden sind, vollkommen aus.

Das macht den Rechner schnell: Die Festplatte (Harddisk, HD)

Die dritte wichtige Komponente in Sachen Geschwindigkeit ist die Festplatte. Hier speichert der Computer sämtliche Dateien. Dazu gehören die Dateien des Betriebssystems und der installierten Programme, aber auch alle Dokumente die Sie selbst erstellen, zum Beispiel Texte, Fotos, Musik- oder Videodateien. Da kommen schnell mehrere hunderttausend Dateien zusammen.

Das macht den Rechner schnell: Der Arbeitsspeicher (RAM)

Neben dem Prozessor spielt der Arbeitsspeicher die zweitwichtigste Rolle in Sachen Geschwindigkeit. Wie der Name bereits verrät ist der Arbeitsspeicher der Bereich im Computer, in dem „gearbeitet“ wird. Hier speichert der Rechner alle Daten, auf die schnell zugegriffen werden muss. Das sind zum Beispiel Teile des Betriebssystems, die gestarteten Programme oder geöffnete Dateien.

Das macht den Rechner schnell: Der Prozessor

Je schneller ein Rechner ist, umso besser. Doch welche Komponenten sind im PC eigentlich für die Geschwindigkeit verantwortlich? Hier erfahren Sie, auf welche Hardwarekomponenten Sie besonders achten müssen, wenn der Rechner schnell sein soll. Aber auch, was „schnell“ eigentlich bedeutet.