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Kompatibilitätsmodus: Alte Windows-Programme verwenden

Windows ist nicht neu. Das Betriebssystem gibt es bereits seit Anfang der 1980er Jahre. Seitdem hat es sich ständig weiterentwickelt. Wie bei Autos kommen auch für Windows regelmäßig neue „Modelle“ auf den Markt – im Fachjargon auch Versionen genannt. Seit Anfang 2007 hört das Windows-Modell auf den Namen Vista.

Vor Vista gab es Windows XP, Windows 2000, Windows 98 und viele weitere Versionen. Auch Programme durchlaufen ähnliche Entwicklungsstadien. Viele Hersteller passen ihre Software an die jeweiligen Windows-Versionen an. So gibt es zum Beispiel Bildbearbeitungssoftware, die speziell für Windows XP entwickelt wurde. Oder Spiele für Windows 98.

Stellt sich die Frage: Was passiert mit den alten Programmen und Spielen, die für frühere Windows-Versionen entwickelt wurden; laufen sie auch unter Windows Vista? Die Antwort lautet: Ja – zumindest in den meisten Fällen.

Windows wendet hierzu einen pfiffigen Trick an. Damit „alte“ Software wie frühere Versionen von Textverarbeitungen oder Spiele-Klassiker auch unter Windows Vista genutzt werden können, stellt Windows einen Kompatibilitätsmodus zur Verfügung. Der sorgt dafür, dass älterer Software ein anderes Windows vorgegaukelt wird. Damit ist sichergestellt, dass zum Beispiel auch alte Windows-98-Software problemlos unter Windows Vista läuft.

Um ältere Software für Windows Vista fit zu machen, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Klicken Sie auf die Start-Schaltfläche, und rufen Sie den Befehl Systemsteuerung auf.

2. Anschließend klicken Sie auf Programme.

3. Klicken Sie im Bereich Programme und Funktionen auf Ältere Programme mit dieser Windows-Version verwenden.

4. Windows startet daraufhin den Programmkompatiblitäts-Assistenten. Klicken Sie hier auf Weiter.

5. Im folgenden Fenster teilen Sie Windows mit, wo sich das ältere Programm befindet. Folgende Optionen stehen zur Verfügung:

* Programm aus Liste auswählen

Verwenden Sie diese Option, wenn das Programm bereits installiert ist. Wenn Sie beispielweise eine alte Windows-XP-Version mit Windows Vista aktualisieren, sind bereits zahlreiche „alte“ Programme installiert. Der Assistent durchsucht damit die Festplatte nach bereits installierter Software.

* Programm im CD-Laufwerk verwenden

Diese Option verwenden Sie, wenn das alte Programm noch nicht installiert wurde, Sie aber über die Installations-CD verfügen.

* Programm manuell auswählen

Wählen Sie diese Option, wenn das alte Programm noch nicht installiert wurde und die Installationsdateien in einem Ordner auf der Festplatte oder einem Netzwerkordner liegen. Das können auch Downloads aus dem Internet sein.

Wählen Sie die gewünschte Option aus, und klicken Sie auf Weiter.

6. Anschließend wählen Sie die Software aus, die Sie für Vista vorbereiten möchten und klicken auf Weiter.

7. Im nächsten Fenster bestimmen Sie, für welche Windows-Version die Software ursprünglich entwickelt wurde, zum Beispiel Windows XP (Service Pack 2). Bestätigen Sie die Auswahl mit Weiter.

8. Sollte es bei der Darstellung des Programmfensters Probleme geben und etwa verstümmelte Schaltfläche oder Symbolleisten auftreten, können Sie im nächsten Fenster die Anzeigeeinstellungen für das Programm ändern.

Es empfiehlt sich, hier zunächst keine Option zu verwenden. Nur wenn es zu Anzeigeproblemen kommt, sollten Sie zum Assistenten zurückkehren und nacheinander eine der Option ankreuzen.

Klicken Sie auf Weiter, um fortzufahren.

9. Einige Programme verändern während der Installation oder Ausführung wichtige Systemeinstellungen. Das war bei früheren Windows-Versionen problemlos möglich; Windows Vista schiebt dem aber aus Sicherheitsgründen einen Riegel vor. Nur der Administrator, ein spezieller Benutzer mit umfassenden Rechten, darf Systemeinstellungen verändern. Sollten das Programm solche Rechte benötigen, kreuzen Sie das Kontrollkästchen Programm als Administrator ausführen an. Das ist zumeist bei Systemprogrammen oder älterer Software, die für Windows 98 oder Windows 95 entwickelt wurde.

10. Klicken Sie auf Weiter, um eine Zusammenfassung anzuzeigen. Mit einem weiteren Mausklick auf Weiter testen Sie das Programm. Bestätigen Sie die nachfolgende Sicherheitswarnung per Mausklick auf Ausführen.

Wenn Sie das Programm mit Administratorrechen ausführen, erscheint ein zusätzlicher Warnhinweis. Hier müssen Sie zunächst auf Zulassen klicken, um es starten zu können.

Läuft das Programm problemlos, können Sie zum Fenster des Assistenten zurückkehren und es mit Abbrechen schließen.

Sollte es jedoch zu Problemen kommen, wechseln Sie mit Zurück noch einmal zu den Einstellungen des Assistenten und verändern die ausgewählten Optionen, z.B. zur Windows-Version oder die Anzeigeeinstellungen.

Nichts für Antiviren- und Backupprogramme

Der Kompatibilitätsmodus ist eine praktische Sache, um alte Sotftware für Windows Vista fit zu machen. Doch Vorsicht: Sie sollten den Modus keinesfalls für Antiviren- und Backupsoftware verwenden. Setzen Sie stets aktuelle, speziell für Vista entwickelte Antiviren- und Backupsoftware ein. Nur dann kann zum Beispiel das Antivirentool erfolgreich Viren und andere Bedrohungen vom PC fern halten.

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Windows-Standardprogramme einstellen

Texte schreiben, Fotos verwalten, im Internet surfen, Musik hören – für alle Anwendungsgebiete bietet die Softwareindustrie passende Programme. Die Auswahl ist riesig; selbst innerhalb einzelner Anwendungsbereiche. So stehen Ihnen zum Schreiben von Briefen oder Verschönern von Urlaubsfotos gleich Dutzende Programme unterschiedlicher Hersteller zur Verfügung. Sie haben die Qual der Wahl.

Falls Sie sich nicht für ein bestimmtes Programm entscheiden können, lassen sich auch problemlos mehrere Programme der gleichen „Gattung“ gleichzeitig installieren. Etwa zwei oder drei Textverarbeitung oder neben dem Internet Explorer weitere Browser wie Firefox (www.mozilla.com) oder Opera (www.opera.com). Sobald mehrere gleichartige Programme installiert sind, sollten Sie Windows jedoch klipp und klar sagen, welches Programm Ihr Lieblingsprogramm für bestimmte Aufgaben ist. Das geht folgendermaßen:

1. Klicken Sie auf die Start-Schaltfläche, und wählen Sie den Befehl Systemsteuerung.

2. Klicken Sie auf Programme.

3. Im Bereich Standardprogramme klicken Sie auf Standardprogramme festlegen.

4. Im nachfolgenden Fenster listet Windows alle derzeit installierten Programme auf, denen bereits für wichtige Dateitypen wie Briefe, Musik, E-Mails oder Webseiten Standardprogramme zugeordnet wurden.

5. Um die aktuelle Zuordnung zu ändern, klicken Sie links auf das gewünschte Programm und anschließend unten rechts auf Standards für dieses Programm auswählen. Möchten Sie beispielsweise Webseiten standardmäßig mit einem anderen installierten Browser öffnen, wählen Sie den neuen Browser, etwa Firefox.

6. Im nachfolgenden Dialogfenster sind alle Dateitypen aufgelistet, die mit diesem Programm standardmäßig geöffnet werden. Bei Webseiten zum Beispiel die Dateitypen .htm und .html, bei einer Textverarbeitung die Dateikennungen .doc, .docx oder .rtf.

Kreuzen Sie die Erweiterungen an, für die dieses Programm in Zukunft als Standardprogramm dienen soll, und schließen Sie die Dialogfenster mit OK.

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Deinstallation: Bereits installierter Programme wieder entfernen

Im Prinzip können Sie so viele Programme installieren, wie Sie möchten. Sinnvoll ist das allerdings nicht. Zu viele installierte Programme machen das gesamte System oft langsam. Es empfiehlt sich, regelmäßig in der Liste der installierten Programme aufzuräumen. Programme, die Sie nicht mehr nutzen, sollten Sie von Ihrem Computer entfernen, um wertvollen Festplattenspeicher wieder freizugeben. Hierzu reichen nur wenige Mausklicks:

1. Klicken Sie auf die Start-Schaltfläche, und wählen Sie den Befehl Systemsteuerung.

2. Klicken Sie im Bereich Programme auf Programme deinstallieren.

3. Es erscheint eine Liste aller momentan installierten Programme. Markieren Sie das Programm, das Sie entfernen möchten, und klicken Sie auf die Schaltfläche Deinstallieren/ändern.

Bestätigen Sie die folgende Sicherheitsabfrage mit Fortsetzen. Windows startet daraufhin das Deinstallationsprogramm, das die Software wieder von Ihrem Computer entfernt.

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Windows: Downloads aus dem Internet installieren

Neue Programme finden nicht nur per CD oder DVD den Weg in den eigenen PC. Sehr beliebt ist der Download, das Herunterladen neuer Software aus dem Internet. Auch die Installation von heruntergeladenen Programmen ist sehr einfach:

1. Sobald Sie im Internet einen Download starten, möchte Windows zunächst wissen, was mit der heruntergeladenen Datei geschehen soll. Am einfachsten ist es, per Mausklick auf Ausführen direkt nach dem Download mit der Installation zu beginnen.

Sie können aber auch die heruntergeladene Datei zunächst auf der Festplatte speichern und die Installation später starten. Klicken Sie hierzu auf die Schaltfläche Speichern. Bestimmen Sie im nächsten Fenster den Ordner, in dem die heruntergeladene Datei gespeichert werden sollen – in den meisten Fällen ist das der Ordner Download. Bestätigen Sie die Auswahl per Mausklick auf Speichern.

2. Nach dem Download finden Sie Installationsdatei im ausgewählten Download-Ordner. Um die Installation zu starten, klicken Sie auf den Start-Button und wählen den Befehl Dokumente.

Anschließend wechseln Sie in den Ordner Download, und klicken doppelt auf die heruntergeladene Datei. Bevor Windows mit der Installation beginnt, erscheint ein Warnhinweis. Die Warnung ist auch angebracht, da sich hinter einigen Internet-Downloads mitunter bösartige Software verbirgt. Wenn Sie sicher sind, dass der Download „sauber“ ist, klicken Sie auf Ausführen.

Aus Sicherheitsgründen erscheint ein weiterer Warnhinweis. Erst wenn Sie hier auf Zulassen klicken und damit bestätigen, dass das heruntergeladene Programm vertrauenswürdig ist, startet Windows das zugehörige Installationsprogramm.

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Windows-Programme installieren

Erst mit installierten Programmen macht Windows richtig Spaß. Eine Textverarbeitung wie Word sorgt für professionelle Briefe, mit einer Tabellenkalkulation wie Excel erledigen Sie Ihre Finanzplanung und mit zünftigen Spielen wie Half Life erleben Sie fesselnde Bildschirmabenteuer oder erledigen virtuelle Schurken. Bevor Sie mit dem neuen Programm loslegen können, müssen Sie es zunächst installieren. Das dauert nur wenige Mausklicks.

Gekaufter Software aus dem Handel liegt zumeist eine CD-ROM oder DVD bei. Die Installation geht damit besonders leicht von der Hand:

1. Starten Sie Windows, und legen Sie die Installations-CD bzw, -DVD in das Laufwerk ein.

2. In den meisten Fällen erkennt Windows automatisch, dass Sie eine Software-Installations-CD eingelegt haben und start sofort das Installationsprogramm.

In einigen Fällen erscheint zunächst das Dialogfenster Automatische Wiedergabe. Hier können Sie selbst entscheiden, welche Schritte Sie als nächstes durchführen möchten. Findet Windows z.B. auf der CD/DVD eine Datei namens setup.exe, können Sie diese per Mausklick gleich ausführen und damit die Installation starten.

Übrigens: Um in Zukunft von eingelegten CDs/DVDs alle setup.exe-Dateien – so heißen die meisten Installationsprogramme – ohne weiteres Nachfragen auszuführen, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Vorgang immer für Software und Spiele durchführen.

3. Sollte die Installation nicht automatisch starten, können Sie sie auch von Hand initiieren. Klicken Sie hierzu auf den Start-Button, und wählen Sie den Befehl Computer.

4. Klicken Sie anschließend doppelt auf das Symbol für das CD-/DVD-Laufwerk, und bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage mit Fortsetzen. Jetzt müssen Sie nur noch die Installationsdatei auf der CD/DVD doppelt anklicken. Die meisten Installationsdateien beginnen mit SETUP.

Windows startet darauf das Installationsprogramm und beginnt mit der Einrichtung der Software auf Ihrem Computer.

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Windows Task-Manager: Einblicke in die Systemleistung

Schon in der Statusleiste des Task-Managers erfahren Sie einiges über die internen Ressourcen, zum Beispiel, wie viele Prozesse derzeit aktiv sind, wie die gegenwärtige CPU-Nutzung aussieht und was es in punkto Speicherauslastung so zu berichten gibt – unabhängig davon, auf welcher Registerkarte Sie sich derzeit befinden.

Wer es genauer wissen möchte, erfährt im Register Leistung weitere Details. Ins Auge stechen sofort die vier Grafiken: Unter CPU-Auslastung und Arbeitsspeicher wird die aktuelle Systemsituationen in Balkengrafiken umgesetzt. So wie bei einer Stereoanlage verändern sie den Ausschlag, sobald die Auslastung höher wird. Das können Sie leicht ausprobieren: Sie brauchen nur mit der Maus auf einen Fensterrahmen zu klicken und das Fenster durch die Gegend zu schieben, schon steigt schlagartig die CPU-Nutzung.

Mini-Systemanzeige in der Taskleiste

Sehr praktisch: Wenn Sie den Task-Manager minimieren, verschwindet der Task-Manager vom Bildschirm und zeigt in der Taskleiste – links neben der Uhr – ein kleines grünes Statussymbol. Das ist eine Art „Aussteuerungskontrolle“ der CPU. Je stärker die CPU beansprucht wird, desto höher ist der grüne Ausschlag. Wenn Sie darauf mit der Maus zeigen (nicht klicken), zeigt Windows die exakte Auslastung in Prozent. Ein Doppelklick auf die „Aussteuerungskontrolle“ aktiviert wieder den Task-Manager.

Die beiden Anzeigetafeln Verlauf der CPU-Auslastung und Verwendungsverlauf des physikalischen Speichers zeigen die Historie dieser beiden Komponenten. Hier erkennen Sie, ob der Computer dauerhaft bis an seiner Leistungsgrenze arbeitet oder eher wenig zu tun hat. Dies ist wichtig für die Entscheidung, ob etwa neuer Arbeitsspeicher eingebaut werden soll oder sogar eine weitere oder eine leistungsfähigere CPU fällig ist.

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Windows Task-Manager: Die Registerkarte Prozesse

Besonders praktisch ist die Möglichkeit, im Task-Manager die aktiven Prozesse zu kontrollieren. So werden auch die internen Vorgänge sichtbar, die von Windows verwaltet und ausgeführt werden. Wenn Sie mit der Maus die Registerkarte Prozesse aktivieren, bekommen Sie eine Übersicht über diese Prozesse geboten.

Die Liste zeigt die Namen aller Prozesse, die CPU-Zeit in Prozent und als Zeitwert sowie der belegte Arbeitsspeicher. Das müssen nicht nur Programme sein; auch Windows-interne Werkzeuge und versteckte Programme sind hier aufgeführt.

Geschwindigkeitsbremsen entlarven

Sehr praktisch: Wenn Sie im Register Prozesse auf den Spaltenkopf CPU oder Arbeitsspeicher klicken, sortiert Windows die Liste nach den Programmen, die am wenigen bzw. am meisten CPU-Zeit und Arbeitsspeicher beanspruchen. Ein erneuter Mausklick auf den Spaltenkopf dreht die Sortierreihenfolge um. Auf diese Weise können Sie rasch Programme aufspüren, die besonders viel Speicher oder Prozessorzeit benutzen und den gesamten Computer ausbremsen.

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Windows: Alles im Griff mit dem Task-Manager

Multitasking, das Arbeiten mit mehreren Programmen gleichzeitig, sieht einfach aus, ist es aber nicht – zumindest nicht für Windows. Unter der Motorhaube hat Windows einiges zu tun, um alle laufenden Programme mit genügend Rechenzeit zu versorgen.

Wer einmal einen gefahrlosen Blick unter die Motorhaube werfen möchte, kann den Task-Manager von Windows verwenden. Er zeigt einige interne Informationen über die laufenden Programme; er eignet sich aber auch hervorragend zum Wechsel zwischen den Anwendungen. Um den Task-Manager zu öffnen, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Klicken Sie mit der rechten (!) Maustaste auf einen freien Bereich der Taskleiste.

2. Wählen Sie den Befehl Task-Manager.

3. Alternativ hierzu können Sie auch die Tastenkombination (Strg)(Alt)(Entf) drücken und anschließend auf die Schaltfläche Task-Manager starten klicken.

Es erscheint der Task-Manager von Windows. Er führt tabellarisch alle derzeit aktiven Anwendungen auf: mit Symbol, Kurzbeschreibung und Statusangabe.

Bedienung des Task-Managers

Um zu einem der aktiven Programme (Tasks) zu wechseln, genügt ein Doppelklick auf das entsprechende Symbol. Im Menü Fenster haben Sie die Möglichkeit, die Fenster der derzeit aktiven Anwendungen zu organisieren: Sie können die Fenster untereinander, nebeneinander oder überlappend darstellen oder alle gleichzeitig minimieren oder maximieren Anwendungen starten

Praktisch: Mit gedrückter (Strg)-Taste können Sie gleich mehrere Tasks markieren und diese auf einmal beenden (Schaltfläche Task beenden) oder minimieren, sodass die Fenster vom Desktop verschwinden und die Anwendungen selbst in der Taskleiste erscheinen (Menübefehl Fenster | Minimieren).