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Internet & Medien Windows Vista

T-Online lässt Vista-Nutzer hängen

Windows Vista steht zwar bereits seit einem Monat in den Regalen, doch T-Online scheint den Start von Windows Vista verschlafen zu haben. Kunden von T-Online kommen mit der T-Online-Einwahlsoftware nicht ins Internet. Erst zur CeBIT wird es eine Vista-fähige Einwahlsoftware für T-Online-Kunden geben.

Da wundert es nicht, dass die Internet-Foren gefüllt sind mit Hilferufen von T-Online-Kunden, die mit Windows Vista offline bleiben müssen. T-Online selbst rät, die T-Online-Einwahlsoftware nicht auf Windows Vista-Computern zu installieren. Stattdessen empfiehlt T-Online eine umständliche Lösung, die aber zumindest die Einwahl ins Netz erlaubt.

Die Lösung: Das DFÜ-Netzwerk von Windows Vista. DSL-Kunden müssen dabei folgendermaßen vorgehen:

1.    Öffnen Sie die Systemsteuerung (Start | Systemsteuerung), und wechseln Sie in den Bereich Netzwerk und Internet.

2.    Klicken Sie auf Verbindung mit Netzwerk herstellen.

3.    Klicken Sie auf Eine Verbindung oder ein Netzwerk einrichten.

4.    Klicken Sie auf Verbindung mit dem Internet herstellen.

5.    Wählen Sie im Assistenten Breitband PPPoe.

6.    Geben Sie als Zugangsdaten den T-Online-Benutzernamen ein.

Damit kommen T-Online-Nutzer auch ohne T-Online-Software wieder ins Internet. Kunden des T-Online-Sicherheitspakets mit dem Schutzpaket Norton Internet Security müssen jedoch auf den Viren- und Hackerschutz vorerst verzichten. Erst zur CeBIT wird T-Online eine Vista-kompatible Version der Schutzsoftware anbieten.

Alternative: Ohne T-Online-Software ins Netz

Die gute Nachricht für alle T-Online-geplagten: Verzichten Sie einfach auf die T-Online-Software. Denn um mit T-Online ins Netz zu gehen, ist die T-Online-Software überflüssig. Es geht auch mit Bordmitteln. Zumindest bei DSL-Anschlüssen. Wie Sie ohne T-Online-Software ins Netz gehen, haben wir im Tipp „Ohne T-Online-Software per DSL ins Internet“ beschrieben.

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Finanzen Geld & Finanzen Recht

Was die Schufa alles speichert

Wer Geld braucht, kommt an der Schufa kaum vorbei. Jede Bank, jedes Versandhaus und jedes Autohaus holt beim Kauf auf Pump zuerst eine Schufa-Auskunft ein. Wer hier einen oder mehrere negative Einträge hat, erhält meist schlechtere Kreditkonditionen – oder gleich gar keinen Kredit. Mit einem Negativeintrag hat man im wahrsten Sinne des Wortes seinen Kredit verspielt.

Doch was ist eigentlich die Schufa, und wie sieht ein negativer Eintrag aus? Welche Daten sind überhaupt bei der Schufa gespeichert? Fragen über Fragen, die folgende Übersicht beantwortet.

Das ist die Schufa

Schufa ist die Abkürzung für Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung. In der Schutzgemeinschaft haben sich knapp 4.500 Banken, Sparkassen, Mobilfunkanbieter, Versandhäuser und Kreditkartenanbieter zusammengeschlossen. Jedes Mitglied meldet der Schufa alle Daten, sobald Sie zum Beispiel einen Handyvertrag abschließen, ein Bankkonto einrichten oder einen Kredit aufnehmen. Ganz wichtig: Die Mitglieder melden auch sofort, sobald ein Kunde seine Rechnungen oder Kreditraten nicht mehr zahlt – aus welchem Grund auch immer. Über 360 Millionen Datensätze von über 60 Millionen Bundesbürgern schlummern in der Schufa-Datenbank.

Das steht drin

Die Schufa speichert vor allem Informationen über Girokonten, Dispositions-Kredite (Dispos), Konten bei Versandhäusern, aktuelle Handyverträge sowie Leasing- und Kreditverträge. Bei Kreditverträgen sind zudem Kredithöhe, Laufzeit und Höhe der Raten hinterlegt. Die Speicherung erfolgt für drei Jahre. Danach werden die Daten gelöscht.

Neben den reinen Daten über laufende Kredite und Verträge vergibt die Schufa auch Noten, sogenannte Scores. Beim Scoring werden Noten oder Punkte zwischen 1 und 1.000 vergeben. Anhand des Scores kann zum Beispiel die Bank sofort die Bonität und Zahlungsmoral eines Kunden einschätzen. Dabei gilt: Je höher der Score, um so kreditwürdiger ist der Kunde. Wie die Noten berechnet werden, gibt die Schufa allerdings nicht preis.

Problematisch: Im Score spiegelt sich auch wieder, wie oft Sie bereits einen Kreditantrag gestellt haben. Je häufiger eine Anfrage erfolgt (und evtl. abgewiesen wurde), um so schlechter wird die Note. Auch häufige Wohnungswechsels und zu viele Kreditkarten bei mehreren Banken beeinflussen die Note negativ.

Weitergabe der Daten

Die Weitergabe der Daten an Schufa-Mitglieder oder Schufa-Kunden erfolgt nur, wenn Sie als Verbraucher der Weitergabe zustimmen. Die Zustimmung erfolgt meist durch das Unterschreiben der „Schufa-Klausel“, mit der Sie etwa der Bank die Datenabfrage gewähren.

Selber einen Blick in die Schufa-Datenbank werfen

Mit einer sogenannten Eigenauskunft können Sie Ihre Schufa-Daten selbst einsehen. Auf der Webseite „Meine Schufa“ können Sie den Antrag gleich online stellen. Kostenlos. Wie das geht, steht im Tipp „Schufa Auskunft kostenlos: Bei der Schufa eine kostenlose Selbstauskunft anfordern/einholen„.

Weiterführende Literatur, Bücher und Ratgeber rund um die Schufa

Die Schufa ist für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Das muss nicht so bleiben. Wer weitere Informationen zur Schufa braucht, sich über Kreditscoring, Scorewertbildung, datenschutzrechtliche Zulässigkeiten informieren möchte, findet im Buchhandel jede Menge gute Bücher rund um die Schufa.

Eine Auswahl guter Schufa-Bücher und Ratgeber finden Sie zum Beispiel hier:

Amazon.de: Alle Schufa-Ratgeber

Hier gibt’s zum Beispiel auch den sehr guten Ratgeber „Geschafft: Schuldenfrei“ der Verbraucherzentralen mit jede Menge Tipps und Hilfestellungen, um Schulden wieder loszuwerden. Weitere seriöse Ratgeber rund um Geldprobleme haben wir hier für Sie zusammengestellt:

Amazon.de: Bücher und Ratgeber zum Thema „Schuldenfrei“

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Geld & Finanzen Recht Rechtsirrtümer

Geld zurückholen bei gekündigten Lebensversicherungen

Oft bleibt keine andere Wahl: Zur Finanzierung von Bauvorhaben oder ähnlichen Investitionen wird oft und gerne die laufende Lebensversicherung gekündigt. Allerdings mit weitreichenden Folgen. Oft mussten sich die Versicherten in der Vergangenheit mit niedrigen Auszahlungen begnügen.

Mitunter gibt es aber Geld zurück. Wer zwischen 1995 und 2001 eine Lebensversicherung abgeschlossen und danach vorzeitig gekündigt oder beitragsfrei gestellt hat, hat möglicherweise Anspruch auf eine saftige Nachzahlung. Experten gehen davon aus, dass die deutschen Versicherungsnehmer eine Erstattungsanspruch von knapp 3,5 Milliarden Euro bislang nicht geltend gemacht haben.

Nach den Entscheidungen des Bundesgerichtshofs vom 12. Oktober 2005 (Aktenzeichen IV ZR 162/03, 177/03 und 245/03) und des Bundesverfassungsgerichts (Aktenzeichen 1 BvR 1217/97) steht Versicherten bei Kündigung statt des oftmals äußerst geringen Rückkaufwerts knapp die Hälfte des eingezahlten Kapitals zu.

Wichtig dabei: Sie müssen als Kunde selbst tätig werden und Ihren Nachzahlungsanspruch bei der Versicherung anmelden. Ohne eigenes Handeln schweigen die Versicherungen das Problem einfach aus. Nur wer sich meldet und seine Ansprüche geltend macht, hat Chance auf eine Rückzahlung.

Verwenden Sie einfach einen der folgenden Musterbriefe, um Ihre Ansprüche anzumelden – entweder für gekündigte Versicherungen oder für Verträge, die beitragsfrei gestellt wurden.

Musterbrief für gekündigte Verträge:

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Per Einschreiben/Rückschein

Meine Versicherungsnummer:

Sehr geehrte Damen und Herren,

bezugnehmend auf die Entscheidungen des Bundesgerichtshofs vom 12. Oktober 2005 (IV ZR 162/03, 177/03 und 245/03) melde ich hiermit meine Ansprüche an.

Ich habe bei Ihrem Versicherungsunternehmen am _________ den o.g. Vertrag für eine Lebensversicherung bzw. Rentenversicherung abgeschlossen. Den Vertrag habe ich am _________ gekündigt. Der Rückkaufwert betrug _________ Euro. Insgesamt wurden von mir zirka _________ Euro Versicherungsbeiträge eingezahlt.

Teilen Sie mir mit, wie hoch der „Stornoabzug“ war und wie hoch der Mindest-Rückkaufswert bei Vertragsende war. Laut BGH beträgt der Mindest-Rückkaufwert „die Hälfte des ungezillmerten Deckungskapitals zuzüglich Überschussbeteiligung“.

Für Ihre Rückantwort habe ich mir den _________ (4 Wochen) vorgemerkt.

 

Mit freundlichem Gruß

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Musterbrief für beitragsfrei gestellte Verträge:

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Per Einschreiben/Rückschein

Meine Versicherungsnummer:

Sehr geehrte Damen und Herren,

bezugnehmend auf die Entscheidungen des Bundesgerichtshofs vom 12. Oktober 2005 (IV ZR 162/03, 177/03 und 245/03) melde ich hiermit meine Ansprüche an.

Ich habe bei Ihrem Versicherungsunternehmen am _________ den o.g. Vertrag für eine Lebensversicherung bzw. Rentenversicherung abgeschlossen. Der Vertrag wurde am _________ beitragsfrei gestellt.

Teilen Sie mir mit, wie hoch der „Stornoabzug“ war und korrigieren Sie die beitragsfreie Versicherungssumme gemäß den Vorgaben des Bundesgerichtshofs.

Für Ihre Rückantwort habe ich mir den _________ (4 Wochen) vorgemerkt.

 

Mit freundlichem Gruß

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Sollte die Versicherung nicht reagieren oder die Rückzahlung ablehnen, können Verbraucher klagen. Die Verbraucherzentrale Hamburg organisiert Sammelklagen gegen Versicherung. Dabei fallen für Sie Kosten in Höhe von knapp 30 Euro an.

>> Weitere Infos (auch zur Sammelklage) bei der Verbraucherzentrale Hamburg

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Windows Vista

Wo ist der Ausführen-Befehl bei Windows Vista?

Weniger ist mehr. Nach dem Motto hat Microsoft das Startmenü von Windows Vista gründlich aufgeräumt. Und dabei den einen oder anderen lieb gewonnenen Befehl einfach entfernt. So etwa den Ausführen-Befehl, mit dem bis Windows XP noch rasch beliebige Programme durch Angabe des Dateinamens gestartet werden konnten.

Doch keine Sorge: Gänzlich verschwunden ist der Ausführen-Befehl nicht; Microsoft hat ihn nur gut versteckt. Um den Ausführen-Befehl wieder herbeizuzaubern, sind lediglich folgende Schritte notwendig:

1. Klicken Sie mit der rechten (!) Maustaste auf die Start-Schaltfläche.

2. Wählen Sie den Befehl Eigenschaften.

3. Klicken Sie im Register Startmenü auf Anpassen.

4. Kreuzen Sie das Kontrollkästchen Befehl „Ausführen“ an.

5. Schließen Sie das Fenster mit OK.

Fertig. Ab sofort finden Sie den Ausführen-Menüpunkt zum Starten von beliebigen Programmen wieder im geöffneten Startmenü.

vista-ausfuehren-befehl.jpg

Abkürzung für den Ausführen-Befehl

Übrigens: Für den Ausführen-Befehl gibt es eine elegante Abkürzung. Drücken Sie einfach die Tastenkombination [Windows-Taste][R], um das Dialogfenster Ausführen einzublenden. Damit können Sie sich die Einbindung des Ausführen-Befehls in das Start-Menü eigentlich ersparen.

Diese Tricks funktionieren mit allen Windows-Vista-Versionen, egal ob Windows Vista Home Basic, Windows Vista Home Premium, Windows Vista Ultimate, Windows Vista Business oder Windows Vista Enterprise.

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Windows Vista

Welche Anwendungen sind 64-Bit-Versionen?

Auch wenn auf Ihrem PC die 64-Bit-Version von Windows Vista installiert ist, sind auch 32-Bit-Programme herzlich willkommen. Alle 32Bit-Programme laufen auch unter Windows Vista 64 problemlos. Vista simuliert dann einfach eine 32-Bit-Umgebung, und schon klappt’s. So lässt sich zum Beispiel auch Microsoft Office 2007 – obwohl nur in der 32-Bit-Version erhältlich – problemlos auf einem 64-Bit-Vista nutzen.

Welche Programme im echten 64-Bit-Modus laufen und welche als 32-Bit-Anwendung gestartet sind, lässt sich leicht herausfinden. Der Task-Manager von Windows Vista verrät’s:

1. Starten Sie den Taskmanager von Windows. Drücken Sie hierzu etwa die Tastenkombination [Strg][Alt][Entf], und klicken Sie auf die Schaltfläche Task-Manager starten.

2. Wechseln Sie in das Register Prozesse.

vista-taskmanager-64-bit-32-bit.jpg

Hier sind in der Spalte Name alle Programme, die im 32-Bit-Modus laufen mit dem Zusatz *32 versehen, etwa firefox.exe *32. Alle Programme ohne den Zusatz *32 sind echte 64-Bit-Programme, die im schnellen 64Bit-Modus arbeiten. Das gilt natürlich nur, wenn auf Ihrem PC auch tatsächlich eine 64-Bit-Variante von Windows Vista installiert ist. Bei einem 32-Bit-System fehlt der Zusatz *32 – hier ist er ja auch überflüssig.

Dieser Trick funktioniert mit allen 64-Bit-Versionen von Windows Vista: Windows Vista Home Basic, Windows Vista Home Premium, Windows Vista Ultimate, Windows Vista Business oder Windows Vista Enterprise.

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Windows Vista

64 oder 32 Bit? Welche Vista-Version ist drauf?

Windows Vista gibt es in zwei Ausführungen: Als 32-Bit- und als 64-Bit-Variante. Ist im PC ein 64-Bit-Prozessor eingebaut – etwa ein Intel Core 2 Duo oder AMD Athlon 64 oder AMD Opteron -, können Sie statt zur 32-Bit- auch zur schnelleren 64Bit-Version von Windows Vista greifen.

Wurde der PC bereits mit vorinstalliertem Windows Vista gekauft, stellt sich oft die Frage: Welche Version ist nun drauf, Vista 64 oder Vista 32? Optisch sind die beiden Varianten kaum zu unterscheiden.

Ob 64Bit oder 32Bit, diese Frage lässt sich ganz leicht beantworten:

1. Drücken Sie die Tastenkombination [Windows-Taste][Pause], um das Systemsteuerungsfenster System und
Wartung | System aufzurufen.

2. In der Zeile Systemtyp steht klipp und klar, um welche Vista-Version es sich handelt.

vista-system-version.jpg

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Hardware & Software Recht

Aufgepasst bei gefälschten Amazon-Bestellbestätigungen

Die Flut der Hacker- und Phishing-Attacken reißt nicht ab. Prominentestes Beispiel ist eine gefälschte Amazon-Bestellbestätigung, die derzeit die Runde macht. Im Anhang steckt nicht etwa die Bestellbestätigung, sondern ein Trojaner – ein Schadprogramm, das Ihren PC ausspioniert. Die gefährliche Amazon-E-Mail lässt sich leicht erkennen. Folgende Merkmale sind charakteristisch:

– Absender bestellungxxx@amazon.de, wobei xxx eine beliebige Ziffernfolge ist. Die Absender-Adresse ist gefälscht. Die E-Mail stammt nicht von Amazon, sondern direkt vom Hacker.

– Betreff: Ihre Bestellung xxxxxxxx bei Amazon.de, wobei xxxxxxxx eine beliebige Ziffernfolge ist

– In der E-Mail geht es meist um die vermeintliche Bestellung eines teuren Produkts, etwa eines Notebooks Sony VAIO VGN 12915 17 Zoll WXGA zum Preis von 1215,- Euro

– Im Anhang verbirgt sich eine ZIP-Datei mit einer fünfstelligen Zahl, etwa 13915.zip. In der ZIP-Datei steckt ein Schadprogramm.

– Einige Rechtschreibfehler deuten eindeutig darauf hin, dass es sich um einen Phishing-Attacke handelt, etwa „der angefugten Rechnung„.

Daher gilt – wie eigentlich immer – Augen auf beim Blick in den Posteingang. Und vor allem bei E-Mail-Anhängen (Attachements). Die einzig richtige Reaktion auf solche Phishing-Attacken: Die Schaltfläche Löschen. Ab damit in den Papierkorb und keinesfalls den Anhang öffnen.

Und so sieht die Phishing-Mail im Original aus:

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Ihre Bestellung 3598486 bei Amazon.de

Vielen Dank fur Ihre Bestellung bei Amazon.de!

Das Sony VAIO VGN-1391517 Zoll WXGA Notebook wird in kurze versendet. Die Kosten von 1215,- Euro werden Ihrem Konto zu Last gelegt. Die Einzelheiten zu Ihrer Bestellung entnahmen Sie bitte der angefugten Rechnung. Falls Sie die Bestellung stornieren mochten, bitte den in der Rechnung angegebenen, kostenlosen Kundenservice anrufen und Ihre Bestellnummer bereit halten.

Eine Kopie der Rechnung wird Ihnen in den nachsten Tagen schriftlich zugestellt.

Beachten Sie bitte: Diese E-Mail wurde von einer nur fur Benachrichtigungen verwendeten Adresse gesendet. Eingehende E-Mails konnen nicht angenommen werden. Antworten Sie nicht auf diese Nachricht.

Vielen Dank fur Ihren Einkauf bei Amazon Marketplace.

Amazon.de Kundenservice

http://www.amazon.de

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phishing-amazon.jpg

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Internet & Medien Software

IE7: Pop-Ups immer als Registerkarte öffnen

Pop-Up-Fenster sind ganz schön lästig. Viele Webseiten öffnen „auf Teufel komm raus“ jede Menge Popups. Mit der Zeit ist der Desktop dann regelrecht zugepflastert mit Popup-Fenstern. Im Internet Explorer 7 gibt es zum Glück eine praktische Funktion, die für Popups nicht ständig ein neues Fenster öffnet. Stattdessen werden die Popups einfach in eine Registerkarte gepackt. Das spart Platz und hält den Desktop sauber.

Um den Internet Explorer 7 so einzustellen, dass Pop-Ups stets als Registerkarte geöffnet werden, sind folgende Schritte notwendig:

1.    Klicken Sie im Internet Explorer auf Extras, und wählen Sie den Befehl Internetoptionen.

2.    Klicken Sie im Bereich Registerkarten auf Einstellungen.

3.    Wählen Sie im Bereich Beim Auftreten von Popups die Option Popups immer in neuer Registerkarte öffnen.