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Word: Schriftgrade blitzschnell ändern

Die Schriftgröße spielt bei der Textgestaltung eine wichtige Rolle. Während Überschriften mit großen Lettern ins Auge fallen müssen, sollten sich Fußnoten oder Anmerkungen mit kleinen Schriftgrößen dezent zurückhalten. Klassisch wird die Schriftgröße in Word über die Symbolleiste oder das Dialogfenster Format | Zeichen angepasst.

Wer häufig die Schriftgröße variiert, kann auch eine praktische Tastenkombination verwenden. Mit den Tastenkombinationen [Strg]+[8] und [Strg]+[9] lassen sich die Schriften schrittweise verkleinern oder vergrößern. Alternativ hierzu eignen sich auch die Tastenkombinationen [Strg]+[<] bzw. [Strg]+[Umschalten]+[<]. Die Schriftgröße wird dabei jeweils um einen Punkt vergrößert bzw. verkleinert.

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Windows Mail: E-Mails beantworten

Beim E-Mail-Verkehr erfolgt die Kommunikation zumeist in beide Richtungen. Wenn Sie dem Absender einer E-Mail zurückschreiben möchten, können Sie direkt auf die eingegangene E-Mail antworten. Um eine eingegangene E-Mail zu beantworten, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Zunächst markieren Sie per Mausklick die Nachricht, auf die Sie antworten möchten.

2. Anschließend klicken Sie in der Symbolleiste auf die Schaltfläche Antworten.

3. Im Antwortfenster hat Windows Mail bereits automatisch in das Feld An die E-Mail-Adresse des Verfassers eingetragen. Auch der Betreff ist bereits ausgefüllt. Windows Mail ergänzt den ursprünglichen Betreff um das Kürzel AW (für: Antwort) beziehungsweise RE (für englisch: Reply).

4. Klicken Sie auf den Eingabebereich im unteren Teil des Fensters, und tippen Sie Ihren Antworttext ein.

Unterhalb Ihres Antworttextes steht im Bereich Original Message sozusagen als Zitat – der Originaltext des Verfassers. Der Empfänger der Antwort weiß also dank der zitierten Originalnachricht sofort, worauf sich Ihre Antwort bezieht.

5. Sobald das Antwortschreiben Ihren Wünschen entspricht, können Sie es abschicken. Klicken Sie hierzu auf die Schaltfläche Antworten. 

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Windows Mail: E-Mails abrufen und lesen

Wie „im richtigen Leben“ sollten Sie auch bei elektronischen Nachrichten regelmäßig Ihren Briefkasten leeren; am besten täglich. Um alle neuen Nachrichten abzuholen, die beim Mail-Server Ihres Internet-Anbieters auf Sie warten, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Starten Sie Windows Mail, und klicken Sie auf die Schaltfläche Senden/Empfangen.

2. Windows Mail stellt anschließend eine Onlineverbindung zu Ihrem E-Mail-Postfach her und überträgt alle neu eingetroffenen E-Mails. Während der gesamten Datenübertragung können Sie im Statusfenster verfolgen, wie weit die Übermittlung bereits fortgeschritten ist.

3. Sobald alle Nachrichten verschickt und empfangen wurden, wird das Statusfenster wieder geschlossen.

4. Alle neu eingetroffenen Nachrichten landen automatisch im Posteingang. Dort können Sie sie in aller Ruhe lesen. Damit Sie die neuen, noch nicht gelesenen Nachrichten von bereits gelesenen Nachrichten unterscheiden können, sind alle ungelesenen Nachrichten in einer fetten Schrift dargestellt. Die schon gelesenen Nachrichten erscheinen hingegen in „dünner“ Schrift.

5. Um eine Nachricht zu lesen, klicken Sie im Posteingang auf den entsprechenden Betreff. Windows Mail blendet daraufhin den Nachrichtentext im unteren Bereich des Fensters ein.

Mit Windows Mail ist das Schreiben und Lesen persönlicher E-Mails besonders einfach. 

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Windows Mail: Neue E-Mails schreiben

Eine neue E-Mail mit Windows Mail zu versenden dauert nur wenige Mausklicks. Sobald der Nachrichtentext geschrieben ist, geben Sie den Empfänger an und schicken die Nachricht auf die Reise.

Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine neue E-Mail zu schreiben:

1. Starten Sie Windows Mail, und klicken Sie auf die Schaltfläche Neue E-Mail.

2. Im oberen Teil des folgenden Fensters finden Sie die Kopfzeilen der E-Mail-Nachricht. Das ist praktisch der Adressaufkleber der E-Mail, in den Sie den Empfänger der E-Mail-Nachricht eintragen.

Tippen Sie in das erste Eingabefeld An die E-Mail-Adresse des Empfängers, zum Beispiel redaktionmueller@mirko.de.

Wenn Sie den Empfänger bereits in das Adressbuch eingetragen haben, können Sie statt der E-Mail-Adresse auch den Vor- und Nachnamen des Empfängers eingeben, z. B. Mirko Müller. Alternativ hierzu lässt sich auch per Mausklick auf die An-Schaltfläche das Adressbuch öffnen und die Adresse direkt aus dem Adressbuch auswählen.

3. Klicken Sie im oberen Bereich des Nachrichtenfensters auf Betreff, und tragen Sie den Titel der E-Mail ein, etwa Meine Geburtstagsfeier nächsten Samstag. Der Betreff sollte recht aussagekräftig sein, damit der Empfänger bereits auf Anhieb erkennt, worum es in der Mail geht.

4. Geben Sie im unteren Teil des Dialogfensters den eigentlichen Nachrichtentext ein.

5. Sobald die Nachricht sowohl inhaltlich als auch optisch Ihren Vorstellungen entspricht, können Sie sie auf die Reise schicken. Klicken Sie hierzu auf die Schaltfläche Senden.

6. Sofern eine Verbindung zum Internet besteht, schickt Windows Mail die Nachricht sofort los. 

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E-Mails schreiben mit Windows Mail: Das E-Mail-Konto einrichten

Mit Windows können Sie nicht nur bequem im Internet surfen, sondern auch Ihre elektronische Post verwalten. Zu diesem Zweck liegt Windows das E-Mail-Programm Windows Mail bei. Windows Mail ist der Nachfolger von Outlook Express, das bei früheren Windows-Versionen kostenlos zur Verfügung stand.

E-Mail-Konto einrichten

Bevor Sie mit Windows Mail Nachrichten verschicken und empfangen können, müssen Sie ein E-Mail-Konto einrichten. Halten Sie hierzu die Zugangsdaten Ihres E-Mail-Providers parat.

Um Windows Mail für den ersten Gebrauch einzurichten, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Starten Sie Windows Mail, indem Sie auf die Start-Schaltfläche klicken und den Befehl Alle Programme | Windows Mail aufrufen.

2. Beim ersten Start erscheint zunächst der Installations-Assistent. Folgen Sie den Anweisungen des Installations-Assistenten, um die Zugangsdaten zu Ihrem E-Mail-Postfach einzutragen. Die genauen Daten wie Posteingangsserver oder Postausgangsserver erhalten Sie von Ihrem E-Mail-Anbieter.

3. Sobald die Installation abgeschlossen ist, erscheint das Programmfenster von Windows Mail inklusive der Begrüßungsmail des Microsoft Windows Mail Teams. 

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Internet Explorer: Optimale Sicherheit durch geschützten Modus

Sicher ist sicher: Der Internet Explorer arbeitet standardmäßig im geschützten Modus. Und das ist gut so. Schließlich war der Internet Explorer bei früheren Windows-Versionen oft das Einfallstor für schädliche Software. Der neue Sicherheitsmechanismus in Windows macht damit Schluss.

Im geschützten Modus können Sie mit dem Internet Explorer weiterhin wie gewohnt im Internet surfen. Der geschützte Modus verhindert jedoch, dass manipulierte Webseiten heimlich Daten ausspähen oder Konfigurationsänderungen vornehmen.

Im geschützten Modus arbeitet der Internet Explorer wie in einem Käfig vollkommen isoliert von anderen Programmen oder dem Betriebssystem selbst. Angriffe von manipulierten Webseiten haben keine Chance, außerhalb des Käfigs Schaden anzurichten. Die Schreibzugriffe beschränken sich auf den Ordner Temporäre Internetdateien – mehr ist nicht erlaubt.

Sollte doch einmal eine bösartige Software versucht, aus dem digitalen Käfig auszubrechen, erscheint eine Warnmeldung. Erst wenn Sie die Warnmeldung bestätigen und Ihre Zustimmung für den „Ausbruchsversuch“ geben, gewährt der Internet Explorer den erweiterten Zugriff. Das kann zum Beispiel sinnvoll sein bei Programmen oder Webseiten, denen Sie uneingeschränkt vertrauen können – beispielsweise der Microsoft-Webseite.

Geschützt oder nicht?

Ob der Internet Explorer im geschützten Modus arbeitet, erkennen Sie anhand der Statusleiste am unteren Rand des Internet-Explorer-Fensters. Taucht dort der Hinweis Geschützter Modus: Aktiv auf, sind Sie beim Surfen durch das Internet sicher vor manipulierten Webseiten. 

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Internet Explorer: Sicher surfen

Im Internet gibt es auch Schwarze Schafe. Hacker schaffen es immer wieder, durch gefälschte E-Mails und Webseiten sensible Daten wie Kennwörter oder PIN und TAN fürs Homebanking zu ergaunern. Die Webbetrüger verschicken dabei E-Mails, die exakt genau so aussehen wie z. B. E-Mails der eigenen Hausbank. Sogar als Absender erscheint die Hausbank. Sowohl der Absender als auch der Inhalt sind jedoch gefälscht. Fachleute sprechen hier vom Phishing, dem Fischen nach persönlichen Informationen.

Der Internet Explorer verfügt über einen eingebauten Anti-Phishing-Mechanismus. Die Funktionsweise ist simpel, aber effektiv: Bevor eine Seite dargestellt wird, schickt der Internet Explorer die Webadresse erst einmal zu Microsofts Anti-Phishing-Server. Auf den Sicherheitsservern sind Listen der bekanntersten Phishing-Seiten gespeichert. Hier wird zunächst genau untersucht, ob es sich bei der Seite nicht etwa um eine betrügerische Webseite handelt. Erst wenn die Adresse „sauber“ ist, zeigt der Internet Explorer die komplette Webseite. Kommt Windows die Adresse hingegen suspekt vor, erscheint ein Warnhinweis. Sie können dann selbst entscheiden, ob Sie die Seite tatsächlich besuchen möchten oder nicht.

Der Phishingfilter des Internet Explorers hat eine betrügerische Phishing-Webseite entdeckt und blendet einen Warnhinweis ein.

Ob gerade eine Überprüfung stattfindet, können Sie leicht erkennen. Sobald der Internet Explorer eine Webseite durch den Phishingfilter schickt, erscheint ganz unten in der Taskleiste des Internet Explorers – links neben der kleinen Weltkugel – ein Symbol mit gelbem Ausrufezeichen. Erst wenn die Untersuchung abgeschlossen und die Webseite „sauber“ ist, verschwindet das Symbol wieder.

Sollte die Überprüfung ausbleiben und das Symbol nicht in der Statuszeile erscheinen, ist die automatische Überprüfung vermutlich deaktiviert. Das können Sie leicht nachprüfen:

1. Klicken Sie im Internet Explorer auf Extras.

2. Wählen Sie den Befehl Phishingfilter | Phishingfiltereinstellungen.

3. Blättern Sie in der Liste des folgenden Dialogfensters nach unten bis zum Abschnitt Phishingfilter.

4. Hier sollte die Option Automatische Websiteprüfung einschalten aktiviert sein. Nur dann schickt der Internet Explorer jede Webseite erst durch den Phishingfilter.

Manuelle Prüfung

Übrigens: Wenn Sie sich nicht auf die automatische Überprüfung verlassen oder die Analyse noch einmal wiederholen möchten, können Sie manuell eine erneute Überprüfung veranlassen. Wählen Sie hierzu im Internet Explorer den Befehl Extras | Phishingfilter | Diese Webseite überprüfen. 

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Internet Explorer: Im Internet suchen und die Standardsuchmaschine ändern

Wie viele Webseiten es im Internet gibt, lässt sich nur schätzen. Experten gehen von über 500 Milliarden Webseiten aus. Da die richtige Webseite herauszufischen ähnelt der sprichwörtlichen Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Damit Sie möglichst schnell zur gewünschten Seite gelangen, gibt es Suchmaschinen. Damit finden Sie im Handumdrehen alle wichtigen Webseiten zu den unterschiedlichsten Themen.

1. Starten Sie den Internet Explorer, zum Beispiel über den Befehl Start | Internet.

2. In der rechten oberen Ecke finden Sie das Eingabefeld Live Search. Geben Sie hier den gewünschten Suchbegriff ein, etwa Warentest Drucker. Bestätigen Sie die Eingabe mit (¢).

3. Nach wenigen Augenblicken erscheint das Ergebnis der Suche. Die Suchmaschine Live Search von Microsoft zeigt eine Liste der besten Webseiten, die sich um das gesuchte Thema drehen.

4. Live Search ist nicht die einzige Suchmaschine im Internet. Neben der Microsoft-Suchmaschine gibt es viele weitere gute Suchdienste. Die bekanntesten und besten Such-Alternativen sind Google (www.google.de) sowie Yahoo (www.yahoo.de).

Um bei der Suche statt Live Search eine andere Suchmaschine zu verwenden, können Sie das Suchfeld in der rechten oberen Ecke „umprogrammieren“. Hierzu klicken Sie auf den kleinen Pfeil rechts neben dem Eingabefeld und wählen den Befehl Weitere Anbieter suchen.

5. Auf der folgenden Webseite sind alle Suchdienste aufgeführt, die Sie für das Eingabefeld nutzen können. Klicken Sie auf den gewünschten Suchdienst, etwa Google.

6. Kreuzen Sie im folgenden Dialogfenster das Kontrollkästchen Als Standardsuchanbieter festlegen, um die neue Suchmaschine in Zukunft bei allen Suchen über das Suchfeld zu verwenden. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Anbieter hinzufügen.

7. Im Eingabefeld die Suche erscheint daraufhin der Name der neuen Standard-Suchmaschine, beispielsweise Google.