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Richtig suchen bei Suchmaschinen: Mehrere Suchbegriffe kombinieren

Eine der besten Suchstrategien besteht darin, mehrere Suchbegriffe zu kombinieren. Je mehr Suchbegriffe Sie verknüpfen, desto genauer ist das Suchergebnis. Sie suchen zum Beispiel eine Liste der Torschützenkönige der Fußball-Bundesliga? Dann sagen Sie es Google einfach genau so. Mit den Suchbegriffen

fußball bundesliga torschützenkönig

erhalten Sie auf der ersten Ergebnisseite genau die Webseiten, die Sie suchen. Einfach nach Bundesliga zu suchen, hätte mit knapp 13 Millionen zu viele Treffer ergeben, die falschen obendrein.

Je mehr Suchbegriffe Sie verwenden, um so passender sind Treffer.

Generell gilt: Füttern Sie die Suchmaschine mit so vielen Stichworten wie möglich, um möglichst exakte Treffer zu erzielen. Die Suchmaschine fischt dann alle Seiten heraus, in denen alle eingegebenen Suchbegriffe vorkommen.

Wenn Sie feststellen, dass die Suche nicht zum gewünschten Ergebnis führt, tauschen Sie den einen oder anderen Begriff einfach durch ein ähnliches Stichwort aus. Beim obigen Beispiel kommen Sie auch durch folgende Kombinationen zu guten Ergebnissen:

bundesliga torschützen

liste fußball torschützen

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Richtig suchen bei Suchmaschinen: Den optimalen Suchbegriff wählen

Suchen und Finden ist oft gar nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick aussieht. Denn einfach einen Suchbegriff eingeben und auf gut Glück loslegen, reicht oft nicht aus. Es ist die schier unglaubliche Zahl von knapp acht Milliarden Webseiten in den Datenbanken von Google und Co., die beim schnellen Drauflossuchen für Ernüchterung sorgt.

Oft liefern die Suchmaschinen zu einzelnen Suchbegriffen gleich tausende oder sogar Millionen Treffer. Wer beispielsweise auf die Schnelle nach Auto sucht, steht knapp 170 Millionen Ergebnissen gegenüber. Nur selten steht gerade diejenige Webseite, die tatsächlich gesucht wird, dann auch ganz oben in der Trefferliste.

Generell gilt: Wenn die Suchmaschine mehrere Millionen Webseiten ausspuckt, war der Suchbegriff zu allgemein.

Der Suchmaschine ist dabei kein Vorwurf zu machen. Sie kann nur nach dem forschen, was Sie ihr „hinwerfen“. Gerade wenn tausende Ergebnisse und nicht das passende in der Trefferliste erscheinen, gilt es daher, das Suchergebnis zu verfeinern. Mit den nachfolgenden Tricks und Kniffen erhalten Sie garantiert bessere Treffer.

Die Suche verfeinern

Wenn die Suchmaschine zu viele Treffer ausspuckt, hilft nur eines: Verfeinern Sie die Suchanfrage. Je spezieller die Suchbegriffe sind, desto besser.

Geben Sie bei der Suche nicht einfach einen Oberbegriff wie Auto, Haus, Tiere, Gesundheit usw. ein; hierzu gibt es einfach zu viele Webseiten. Wählen Sie stattdessen einen spezielleren Begriff. Statt Auto nehmen Sie zum Beispiel Autoreparatur oder Autohaus oder Autowerkstatt oder Autokauf.

Umlaute und Groß-/Kleinschreibung sind egal

Übrigens: Um die Groß- und Kleinschreibung sowie Umlaute (ä, ö, ü, ß) brauchen Sie sich bei den Suchbegriffen keine Sorgen zu machen. Ob Sie einen Suchbegriff groß oder klein schreiben: Das Ergebnis ist stets das gleiche. Auch Umlaute spielen keine Rolle: Märchen und Maerchen führen zum selben Ergebnis. 

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Internet & Medien

Meta-Suchmaschinen: In mehreren Suchmaschinen gleichzeitig suchen

Was Google nicht findet, liefert vielleicht Yahoo – oder Bing – oder gar eine der vielen anderen Suchmaschinen. Zwar ist es eine gute Strategie, einen Suchbegriff gleich bei zwei, drei oder mehr Suchmaschinen einzugeben, die Mehrfacheingabe kostet aber jede Menge Zeit.

Für diese Aufgabe eignen sich die Meta-Suchmaschinen. Das sind praktisch Über-Suchmaschinen, die eine Suchanfrage an mehrere Suchmaschinen gleichzeitig schicken, alle Treffer sammeln und sie dann übersichtlich auf einer Seite präsentieren. Damit schlagen Sie praktisch mehrere Fliegen mit einer Klappe.

Zu den besten Meta-Suchmaschinen gehört Metager2, eine Weiterentwicklung der Metager-Suchmaschine der Universität Hannover. Metager2 (www.metager2.de) durchforstet blitzschnell alle wichtigen Suchmaschinen und sortiert alle Ergebnisse nach Relevanz.

Besonders erfreulich: Metager2 zeigt unterhalb eines jeden Treffers, bei welcher Suchmaschine der Begriff gefunden wurde und ob es sich dabei um Werbung handelt. Bei anderen Suchmaschinen sind Werbung und tatsächliche Treffer oft gar nicht voneinander zu unterscheiden. 

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Windows Vista

Photoshop CS3 und „Internal Error 2739“

Das neue Photoshop CS3 soll laut Systemvoraussetzungen auch für Windows Vista geeignet sein. Offenbar haben die Programmierer von Adobe aber die Hausaufgaben nicht richtig gemacht. Denn wer versucht, das neue Adobe Photoshop CS2 auf seinen Windows Vista zu installieren, erlebt mitunter eine Überraschung. Die Installation bricht nach wenigen Sekunden mit der Fehlermeldung

Internal Error 2739

ab. Meist erscheint die Fehlermeldung bei der 64-Bit-Version von Windows Vista; betroffen sind alle 64Bit-Versionen von Windows Vista (Windows Vista Home Basic, Windows Vista Home Premium, Windows Vista Ultimate, Windows Vista Business und Windows Vista Enterprise).

Zum Glück gibt es eine Lösung. Sie müssen lediglich die Datei jscript.dll neu registrieren. Das geht ganz schnell:

1.    Öffnen Sie die Administrator-Variante der Eingabeaufforderng. Hierzu klicken Sie mit der rechten (!) Maustaste auf den Befehl Start | Alle Programme | Zubehör | Eingabeaufforderung und wählen den Befehl Als Administrator ausführen.

2.    Geben Sie in der Eingabeaufforderung den Befehl

cd c:WindowsSysWow64

 

sowie

regsvr32 jscript.dll

ein. Mit dem ersten Befehl wechseln Sie in den Ordner WindowsSysWow64, mit dem zweiten Befehl registrieren Sie die jscript.dll-Datei neu. Jetzt klappt es auch mit der Installation von Adobe Photoshop CS3 auf Windows Vista 64.

 

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Hardware & Software Word

Word: Mit Dokumentvorlagen arbeiten (Mitgelieferte Vorlagen)

Wer regelmäßig mit Word Briefe schreibt, kann mit Dokumentvorlagen eine Menge Zeit sparen. Das Prinzip der Dokumentvorlagen ist einfach: Ein einmal geschriebener Brief dient dabei als Muster und Vorlage für alle zukünftigen Briefe. Beim nächsten Brief reicht es dann, die Vorlage auszuwählen, Empfänger und Brieftext einzugeben, und fertig ist das Schriftstück. Häufig wiederkehrende Elemente wie Briefkopf, Datum, Betreff, Anrede, Grußformel oder Fußzeile kommen bereits fix und fertig aus der Vorlage.

Mitgelieferte Vorlagen

Für fast alle Gelegenheiten hat Word bereits die passenden Vorlagen mit an Bord. Ob Sie nun Bewerbungen, Lebensläufe, Rechnungen, Belege, Faxe, Berichte oder Spesenabrechnungen mit Word schreiben möchten, dank der Mustervorlagen müssen Sie nicht mit einem leeren Blatt Papier beginnen. Sogar für exotische Anlässe wie Visitenkarten, Geschenkgutscheine oder Familienmagazine gibt es fertige Muster. In der Vorlage sind bereits alle wichtigen Text- und Grafikelemente enthalten. Sie müssen praktisch nur noch Ihren persönlichen Text hinzufügen, und fertig ist das neue Dokument.

Der Zugriff auf die Vorlagenbibliothek von Word ist einfach:

1. Klicken Sie auf die Office-Schaltfläche in der linken oberen Ecke des Word-Fensters.

2. Rufen Sie den Befehl Neu auf.

3. Im folgenden Fenster finden Sie in der linken Spalte den Vorlagenkatalog von Word. Wählen Sie zunächst die gewünschte Kategorie aus – etwa Briefe -, und klicken Sie anschließend in der rechten Fensterhälfte auf die gewünschte Vorlage.

4. Klicken Sie auf Erstellen bzw. Download, um auf der Grundlage der gewählten Vorlage ein neues Dokument anzulegen.

Jetzt müssen Sie nur noch die Vorlage an Ihre Bedürfnisse anpassen und beispielsweise Absender, Empfänger und Brieftext ändern, und fertig ist der neue Brief.

Im Dialogfenster Neues Dokument stehen zahlreiche professionell gestaltete Vorlagen zur Auswahl.