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Windows-Netzwerk: Zugriff nur für bekannte Benutzer

Sobald die Dateifreigabe aktiviert ist und Ordner freigegeben sind, können berechtigte Netzwerkbenutzer normalerweise ohne zusätzliche Anmeldung auf die Dateien zugreifen. Um die Sicherheit zu erhöhen, können Sie einen weiteren Zugriffsschutz aktivieren; den Zugang per Benutzerkennwort. Dann können nur noch Anwender auf die Dateien zugreifen, wenn Sie auf dem PC ein Benutzerkonto haben. Beim Zugriff muss dann der Name und das Kennwort eingegeben werden. Möchten Sie den erweiterten Zugriffsschutz verwenden, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Starten Sie das Netzwerkcenter, indem Sie in der Systemsteuerung (Start | Systemsteuerung) auf Netzwerk und Internet und anschließend auf Netzwerk- und Freigabecenter klicken.

2. In der Zeile Kennwortgeschütztes Freigeben erkennen Sie, ob der Zusatzschutz zurzeit aktiviert ist oder nicht.

3. Um die Einstellung zu verändern, klicken Sie am rechten Rand der Zeile auf den nach unten weisenden Pfeil

4. Wählen Sie anschließend, ob der Kennwortschutz aktiviert werden soll oder nicht

6. Klicken Sie auf Übernehmen, um die Einrichtung abzuschließen.

Ist der Kennwortschutz aktiviert und greift ein Netzwerkteilnehmer auf einen freigegebenen PC bzw. Ordner zu, erscheint zunächst ein Anmeldefenster. Der Zugriff wird nur gewährt, wenn hier ein Benutzername und Kennwort eines Benutzerkontos eingegeben wird, das auf Ihrem (!) PC existiert. Der Zugang ist somit nur für Benutzer möglich, die auf dem jeweiligen PC über ein entsprechendes Benutzerkonto verfügen.

Ohne aktivierten Kennwortschutz kann generell jeder Netzwerkteilnehmer auf den PC und die freigegebenen Ordner zugreifen. Allerdings entscheiden hier die individuellen Freigabeeinstellungen eines jeden Ordners, ob und inwieweit ein Zugriff gestattet ist. Weitere Informationen zu den individuellen Freigaberechten finden Sie weiter unten im Abschnitt Gezielte Datei- und Druckerfreigabe.

Das Gastkonto als Hintertürchen

Mitunter blendet Windows auch dann ein Anmeldefenster ein, wenn der Kennwortschutz aktiviert ist. Oft können Sie dann das Gastkonto verwenden. Geben Sie als Benutzername Guest ein, und lassen Sie das Kennwortfeld leer.

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Windows-Netzwerk: Zugriff auf Drucker gewähren

Neben Ordner und Dateien erlaubt Windows auch die gemeinsame Nutzung von Druckern im Netzwerk. Damit drucken Sie Ihre Dokumente beispielsweise vom Notebook aus über das Netzwerk auf dem Drucker des Desktop-PCs aus. Hierzu müssen Sie allerdings explizit die Druckerfreigabe erlauben. Das geht folgendermaßen:

1. Die Druckerfreigabe erfolgt an dem PC, an dem der Drucker angeschlossen ist. Starten Sie hier zunächst das Netzwerkcenter, indem Sie in der Systemsteuerung (Start | Systemsteuerung) auf Netzwerk und Internet und anschließend auf Netzwerk- und Freigabecenter klicken.

2. In der Zeile Freigabe von Druckern erkennen Sie, ob die Druckerfreigabe derzeit ein- oder ausgeschaltet ist.

3. Möchten Sie die Einstellung ändern, klicken Sie auf den nach unten weisenden Pfeil am rechten Rand der Zeile.

4. Bestimmen Sie im erweiterten Fenster, ob Sie die Druckerfreigabe ein- oder ausschalten möchten.

5. Klicken Sie auf Übernehmen, um die Änderung zu speichern.

Wenn Sie die Druckerfreigabe aktiviert haben, können Sie die an den PC angeschlossenen Drucker für die gemeinsame Nutzung im Netzwerk freigeben.

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Windows-Netzwerk: Dateizugriff im Netzwerk gewähren

Eine der praktischsten Funktionen im Netzwerk ist der Zugriff auf die Dateien der anderen PCs. So greifen Sie beispielsweise vom Notebook aus über das Netzwerk auf die Dateien des Büro-PCs zu. Oder umgekehrt: Sie stellen bestimmte Ordner und Dateien anderen Netzwerk-Benutzern zur Verfügung.

Wichtig dabei: Von Hause aus ist der Zugriff auf die eigenen Dateien zunächst unterbunden. Das ist auch gut so, damit nicht jeder sofort auf sämtliche Dokumente zugreifen kann. Erst wenn Sie die sogenannte Dateifreigabe einschalten, ist der Zugriff auf die Dateien möglich. Mit folgenden Schritten entscheiden Sie, ob generell der Dateizugriff über das Netz möglich sein soll oder nicht. Die gezielte Freigabe ganz bestimmter Dateien wird weiter unten im Abschnitt Gezielte Datei- und Druckerfreigabe erläutert.

1. Zunächst starten Sie das Netzwerkcenter, indem Sie in der Systemsteuerung (Start | Systemsteuerung) auf Netzwerk und Internet und anschließend auf Netzwerk- und Freigabecenter klicken.

2. Die Zeile Freigabe von Dateien verrät, ob die Dateifreigabe derzeit ein- oder ausgeschaltet ist.

3. Um die Einstellungen zu ändern, klicken Sie auf den nach unten weisenden Pfeil rechts neben Freigabe von Dateien.

4. Im erweiterten Fenster bestimmen Sie anschließend, ob die Freigabe von Dateien generell erlaubt oder untersagt ist. Klicken Sie auf Übernehmen, um die neuen Einstellungen zu aktivieren.

5. Neben der generellen Freigabe von Dateien kennt Windows eine weitere Freigebeeinstellung für einen ganz bestimmten Dateibereich: die öffentlichen Ordner.

Auf Ihrem Windows-PC gibt es den Ordnerbereich Öffentliche Ordner, über den alle Benutzer mit eigenem Windows-Benutzerkonto auf Daten untereinander austauschen können. Wichtig dabei: Der Austausch untereinander erfolgt nur auf demselben PC. Alle Windows-Anwender auf demselben PC können über den öffentlichen Ordner gemeinsam an Dateien arbeiten. Sie finden die öffentlichen Ordner im Explorer im Bereich Öffentlich. Hier finden Sie die Ordner Öffentliche Dokumente, Öffentliche Downloads, Öffentliche Musik, Öffentliche Bilder und Öffentliche Videos.

Wenn ein Anmeldefenster erscheint

Beim Netzwerkzugriff auf öffentliche Ordner erscheint in einigen Fällen ein Anmeldefenster mit der Aufforderung, einen Benutzernamen und ein Kennwort einzugeben. Verwenden Sie dann einfach das Gastkonto. Geben Sie als Benutzername Guest ein, und lassen Sie das Kennwortfeld leer.

Im Bereich Freigabe des öffentlichen Ordners können Sie auf Wunsch die Zugriffsmöglichkeiten auf den öffentlichen Bereich erweitern. Wenn Sie die Zeile mit einem Mausklick auf den nach unten weisenden Pfeil erweitern, können Sie hier den öffentlichen Bereich nicht nur lokal, sondern auch für das Netzwerk freigeben. Im erweiterten Fenster entscheiden Sie anschließend, ob und mit welchen Rechten Netzwerkteilnehmer auf den öffentlichen Bereich zugreifen dürfen. Wenn Sie sich für die zweite Option entscheiden, können in den öffentlichen Ordnern auch Dateien gelöscht oder neu erstellt werden.

6. Um die neuen Einstellungen zu speichern, klicken Sie auf Übernehmen.

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Windows-Netzwerk: Sichtbarkeit und Arbeitsgruppe im Netzwerkwerk

Um Hackern das Eindringen in das eigene Netzwerk zu erschweren, können Sie es praktisch unsichtbar machen. Der Computer ist mit normalen Bordmitteln für andere Computer nicht sichtbar. Das macht zum Beispiel Sinn, wenn Sie mit Ihrem Notebook über einen öffentlichen WLAN-Hotspot ins Internet gehen. Eine hundertprozentige Sicherheit bietet die Unsichtbarkeit aber nicht – mit entsprechenden Hackertools lassen sich auch scheinbar verborgene aufspüren. Zumindest machen Sie es Eindringlingen damit schwerer. Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Netzwerkerkennung auszuschalten:

1. Starten Sie das Netzwerkcenter, indem Sie in der Systemsteuerung (Start | Systemsteuerung) auf Netzwerk und Internet und anschließend auf Netzwerk- und Freigabecenter klicken.

2. Im Bereich Freigabe und Erkennung steht in der Zeile Netzwerkkennung, ob der eigene PC zurzeit im Netzwerk sichtbar ist oder nicht.

3. Um die Einstellung zu ändern, klicken Sie auf den nach unten weisenden Pfeil rechts am Rand neben der Zeile.

4. Im erweiterten Fenster können Sie die Netzwerkkennung wahlweise ein- oder ausschalten. Dabei gilt: Bei aktivierter Netzwerkkennung können Sie sowohl auf andere Netzwerk-PCs zugreifen und sind zugleich für alle anderen Netzwerkteilnehmer im Rechnerverbund sichtbar. Mit der Option Netzwerkerkennung ausschalten sind Sie für andere Netzwerk-PCs hingegen unsichtbar.

Ausschalten oder nicht? Unsichtbar im Netzwerk hört sich praktisch an, sollte aber nur praktiziert werden, wenn Sie in öffentlichen Netzen – etwa am Flughafen oder im Hotel – eingebunden sind. Zuhause in den eigenen vier Wänden sollten Sie die Sichtbarkeit auf jeden Fall aktiviert lassen, um den einfachen Zugriff auf die Netzwerkdateien zu ermöglichen.

5. Wichtig für die Erkennung im eigenen Netz ist der Name der Arbeitsgruppe. Unter Arbeitsgruppe versteht Windows den Namen, unter dem alle Computer im eigenen Netz zusammengefasst werden. Sie sollten im gesamten Netzwerk für alle PCs denselben Arbeitsgruppennamen verwenden. Damit erfolgen das Auffinden und der Zugriff auf die Netzwerk-PCs wesentlich schneller. Über die Schaltfläche Einstellungen ändern passen Sie bei Bedarf den Namen der Arbeitsgruppe sowie die Bezeichnung für den eigenen PC an.

6. Klicken Sie auf Übernehmen, um die Änderungen zu aktivieren.

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Berechtigungen im Netzwerk konfigurieren

Sobald mehrere Computer über ein Netzwerk miteinander verbunden sind, können die einzelnen PCs untereinander Daten austauschen oder den Drucker gemeinsam nutzen. Das ist allerdings nicht uneingeschränkt möglich. Damit im Netzwerk nicht Jeder einfach alles machen kann, ist das heimische Netzwerk durch spezielle Sicherheitsmaßnahmen geschützt. Um einen geregelten Zugriff zu ermöglichen, müssen Sie Windows zuerst mitteilen, ob und in wieweit der Zugriff auf die eigenen Dateien und Drucker über das Netzwerk möglich ist.

Private und öffentliche Netzwerke

Bevor Sie den Netzwerkzugriff auf die Daten des eigenen PCs gewähren, sollten Sie zunächst generell festlegen, um welche Art Netzwerk es sich bei Ihrem Rechnerverbund handelt. Damit können Sie auf einen Schlag gleich eine Reihe von Sicherheitsmaßnahmen aktivieren. Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor:

1. Zunächst starten Sie das Netzwerkcenter, indem Sie in der Systemsteuerung (Start | Systemsteuerung) auf Netzwerk und Internet und anschließend auf Netzwerk- und Freigabecenter klicken.

2. Im unteren Bereich des Fensters klicken Sie anschließend auf Anpassen.

3. Im nächsten Fenster können Sie im Feld Netzwerkname den Namen Ihres privaten Netzwerks eingeben. Dabei sollten Sie auf allen Computern denselben Namen verwenden.

4. Wählen Sie im unteren Teil des Dialogfensters den gewünschten Netzwerktyp aus. Windows unterscheidet generell zwischen öffentlichen Netzwerken wie Hotspots sowie privaten Heimnetzwerken:

– Standorttyp Öffentlich

Der öffentliche Standorttyp ist für alle PCs empfehlenswert, die in öffentliche Netzwerke eingebunden sind. Dazu gehören beispielsweise Notebooks, die via WLAN-Hotspot mit dem Internet verbunden sind. Bei diesem Standorttyp deaktiviert Windows die Netzwerkkennung, so dass der Computer für Andere in der Netzwerkumgebung nicht oder nur schwer sichtbar ist. Für Hacker ist es damit schwieriger, in den eigenen PCs einzudringen.

-Standorttyp Privat

Steht der PC zuhause im privaten WLAN, sollten Sie die Einstellung Privat verwenden. Damit ist gewährleistet, dass auch Ihre anderen Netzwerk-PCs später über das Netzwerk auf die Dateien und Drucker des eigenen Rechners zugreifen können.

Wählen Sie den passenden Standorttyp aus, und bestätigen Sie die Auswahl mit Weiter.

Windows konfiguriert das Netzwerk anschließend entsprechend der Standortauswahl. Sie sind aber nicht unbedingt an die Grundeinstellung gebunden; alle Sicherheits- und Freigabeeinstellungen lassen sich trotzdem individuell an die jeweiligen Bedürfnisse anpassen.

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WLAN-Verbindung trennen

Sobald eine WLAN-Verbindung besteht, erscheint in der Taskleiste unten rechts neben der Uhr ein kleines Netzwerksymbol. Wenn Sie mit der Maus auf das Symbol zeigen (nicht klicken), informiert Windows u.a. über die aktuelle Signalstärke zum WLAN-Sender.

Möchten Sie die WLAN-Verbindung unterbrechen, klicken Sie mit der rechten (!) Maustaste auf das Netzwerksymbol und wählen den Befehl Verbindung trennen von sowie den Namen des entsprechenden WLAN-Netzwerks.

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Windows-Netzwerk: Bestehende WLAN-Verbindungen kontrollieren verwalten

Mithilfe des Assistenten ist das Einrichten einer WLAN-Verbindung eine Sache von wenigen Minuten. Meist müssen Sie nur noch das Sicherheitskennwort des WLANs eingeben, und schon ist der PC im Funknetzwerk eingebunden. Windows merkt sich auf Wunsch alle wichtigen Einstellungen, damit Sie beim nächsten Mal automatisch mit dem WLAN verbunden sind.

Mitunter kommt es jedoch zu Konfigurationsänderungen im WLAN. Wenn beispielsweise am WLAN-Router die Sicherheitseinstellungen oder das Kennwort geändert werden, muss auch die WLAN-Verbindung entsprechend angepasst werden. Meist bemerkt Windows die Änderungen automatisch und fragt etwa das neue Passwort ab. Sie können die Konfiguration aber auch manuell vornehmen, indem Sie folgendermaßen vorgehen:

1. Starten Sie das Netzwerkcenter, indem Sie in der Systemsteuerung (Start | Systemsteuerung) auf Netzwerk und Internet und anschließend auf Netzwerk- und Freigabecenter klicken.

2. Klicken Sie in der linken Spalte auf Netzwerkverbindungen verwalten.

3. Klicken Sie mit der rechten (!) Maustaste auf die Drahtlosnetzwerkverbindung, und wählen Sie den Befehl Status.

4. Im folgenden Fenster erhalten Sie ausführliche Statusinformationen über die aktuelle Verbindung, etwa über die Verbindungsdauer oder die Signalqualität.

5. Möchten Sie die Sicherheitseinstellungen verändern, klicken Sie auf die Schaltfläche Drahtloseigenschaften. Wechseln Sie anschließend in das Register Sicherheit.

6. Im Register Sicherheit können Sie jetzt den Sicherheitstyp, den Verschlüsselungstyp und den verwendeten Sicherheitsschlüssel ändern. Eine Änderung der Werte ist allerdings nur notwendig, wenn Sie am WLAN-Router die Sicherheitseinstellungen geändert haben. Dann sollten Sie WLAN-Einstellungen entsprechend der Konfiguration des WLAN-Routers anpassen.

7. Sobald Sie die gewünschten Einstellungen vorgenommen haben, schließen Sie das Dialogfenster mit OK.

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Windows-Netzwerk: Mit einem Funknetzwerk (WLAN) verbinden

Eine besondere Rolle im Netzwerk spielen drahtlose WLAN-Funknetze. Die meisten im Handel oder vom Internetprovider erhältlichen DSL-Router sind bereits von Hause aus mit einer Wireless-LAN (WLAN)-Funktion ausgestattet. In vielen Hotels oder Restaurants finden sogenannte Hotspots, die kostenlos oder für eine geringe Gebühr WLAN-Verbindungen ins Internet ermöglichen.

Sobald Sie in Reichweite eines WLANs sind, können Sie folgendermaßen eine Drahtlosverbindung aufbauen:

1. Starten Sie das Netzwerkcenter, indem Sie in der Systemsteuerung (Start | Systemsteuerung) auf Netzwerk und Internet und anschließend auf Netzwerk- und Freigabecenter klicken.

2. Klicken Sie in der linken Spalte auf Verbindung mit einem Netzwerk herstellen.

3. Im folgenden Fenster listet Windows alle Drahtlosnetzwerke aus, die derzeit erreichbar sind. Wenn Sie mit der Maus auf ein Netzwerk zeigen (nicht klicken), blendet Windows zusätzliche Informationen Signalstärke, Netzwerkname, SSID, Sicherheitstyp sowie Funktyp ein.

4. Wählen Sie per Mausklick das gewünschte Netzwerk aus, und klicken Sie auf Verbinden. Wenn es sich um ein gesichertes Funknetzwerk handelt, müssen Sie im folgenden Fenster den Sicherheitsschlüssel (das Passwort) für den Zugang zum WLAN eingeben.

Bei ungesicherten WLANs erscheint beim Verbindungsaufbau ein Sicherheitshinweis. Um die Funkverbindung dennoch herzustellen, klicken Sie auf Trotzdem verbinden.

5. Windows stellt anschließend eine Funkverbindung zum WLAN her. Im Bestätigungsfenster können Sie jetzt noch letzte Einstellungen vornehmen.

Wenn Sie das Netzwerk häufiger verwenden, sollten Sie die Option Dieses Netzwerk speichern aktivieren. Damit sichert Windows dauerhaft die Konfigurationseinstellungen für den Zugriff. Bei WLANs, die Sie nur sporadisch oder einmalig nutzen – etwa Hotspots im Hotel oder Restaurant – können Sie auf die Speicherung verzichten.

Beim heimischen WLAN sollten Sie zudem das Kontrollkästchen Diese Verbindung automatisch starten aktivieren, damit Windows von alleine eine Funkverbindung aufbaut, sobald das WLAN in Reichweite ist.

6. Klicken Sie auf Schließen, um die WLAN-Einrichtung abzuschließen.