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Hardware & Software

Google Chrome OS Download: Das Betriebssystem Chrome-OS testen und ausprobieren – kostenlos und ohne Risiko

Jetzt greift Google auch auf dem Markt der Betriebssystem an. Im Laufe des Jahres 2010 will Google das eigene Betriebssystem „Google OS“ auf den Markt bringen. Wer es nicht mehr abwarten kann, kann Googles Betriebssystem schon jetzt ausprobieren. Und das Beste: Sie brauchen keine Angst haben, dass Ihr Hauptrechner „versaut“ wird. Mit folgendem Trick gibt es Google OS als Image einer virtuellen Maschine. Damit können Sie Google OS gefahrlos in einer virtuellen Umgebung (auch die gibt es kostenlos) testen.

Das brauchen Sie für den Google-OS-Test:

google-chrome-os-download-iso-vmware-herunterladen1. Ein Image des Google-OS-Betriebssystems. Das erhalten Sie kostenlos auf der folgenden Webseite:

http://chromeos.hexxeh.net/vanilla.php

Sie müssen nur das passende Image herunterladen. Die ZIP-Datei enthält eine vmdk-Datei. Dahinter verbirgt sich eine Festplattenkopie mit dem gesamte Google-OS-Betriebssytem.

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2. Die Virtualisierungssoftware wie VMWare Player (http://www.vmware.com/de/products/player/) oder Sun VirtualBox (http://www.virtualbox.org/). Beides gibt es ebenfalls kostenlos auf den jeweiligen Webseiten. Die Virtualisierungssoftware ist dafür da, in Ihrem Hauptrechner andere Rechner zu simulieren. Dass kann ein Windows- oder Linux-Rechner oder eben das Google-Betriebssystem sein.

3. Einen Google-Account. Falls Sie noch keinen besitzen, können Sie auf der Seite https://www.google.com/accounts/NewAccount?hl=de kostenlos ein neues Google-Benutzerkonto anlegen.

Wenn Sie das Google-OS-Image heruntergeladen und die Virtualisierungssoftware wie VMWare Player oder VirtualBox installiert haben, kann’s auch schon losgehen. Legen Sie zum Beispiel in VirtualBox eine neue virtuelle Maschine an, und verwenden Sie als virtuelle Festplatte das heruntergeladene Image.

Bei VirtualBox müssen Sie zum Beispiel zuerst mit dem Befehl „Datei | Manager für virtuelle Medien“ und einem Klick auf „Hinzufügen“ die virtuelle Google-OS-Festplatte hinzufügen.

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Danach legen Sie mit dem Befehl „Maschine | Neu“ einen neuen virtuellen Rechner an und – ganz wichtig – verwenden als Festplatte die im oberen Schritt hinzugefügt Festplatte mit dem Google-OS-Image.

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Jetzt müssen Sie den virtuelle Google-OS-Rechner nur noch starten – und schon startet die virtuelle Maschine mit Googles Betriebssystem. Nach dem Start müssen Sie sich mit Ihrem Google-Account anmelden.

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Danach erscheint die Google-OS-Oberfläche. Wie von Google gewohnt spielt sich auch beim Google OS alles im Web ab. Programme lassen sich nicht installieren. Alle Tools und Anwendungen kommen aus dem Netz. So kennt man Google eben.

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Das Schöne an virtuellen PCs: es kann nichts passieren. Sie können alles nach Lust und Laune ausprobieren; mit Ihrem echten Hauptrechner kann nichts passieren. Viel Spaß beim Testen.

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Hardware & Software Windows 7

Windows 7 Tipps, Tricks: Virtuelle Festplatten-Laufwerke anlegen

Festplatten müssen nicht immer tatsächlich im Rechner eingebaut sein. Mit Windows 7 können Sie beliebig viele virtuelle Festplatten einrichten. Für das System sehen sie aus wie normale Festplatten. In Wirklichkeit sind es aber nur Dateien, die als Festplatte getarnt sind. Das Schöne an virtuellen Festplatten: sie lassen sich per Mausklick wieder trennen, auf USB-Sticks kopieren oder auf DVD brennen und in anderen Rechnern wieder einbinden.

Und so funktioniert das Einrichten, Formatieren und Verwalten virtueller Platten:

1. Öffnen Sie die Computerverwaltung, indem Sie ins Suchfeld des Startmenüs „Comp“ eingeben und auf „Computerverwaltung“ klicken.

2. Anschließend klicken Sie auf „Datenträgerverwaltung“.

3. Rufen Sie den Befehl „Aktion | Virtuelle Festplatte erstellen“ auf.

4. Im nächsten Fenster legen Sie den Speicherort der VHD-Datei (Virtual Hard Disk, Virtuelle-Festplattendatei) und die gewünschte Größe ein. Mit „Dynamisch erweiterbar“ wird die Festplattendatei erst dann größer, wenn Daten darauf gespeichert werden.

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5. Um die virtuelle Platte nutzen zu können, markieren Sie den neuen Datenträger und rufen den Befehl „Aktion |  Alle Aufgabgen | Datenträgerinitialisierung“ auf. Bestätigen Sie das Fenster mit OK.

6. Jetzt können Sie die virtuelle Platte wie jede andere Platte formatieren, indem Sie mit der rechten Maustaste darauf klicken und den Befehl „Neues einfaches Volume“ auswählen. Folgen Sie den Anweisungen des Assistenten, um die Formatierung abzuschließen. Das war’s: Die neue Festplatte erscheint jetzt im Explorer wie eine normale Festplatte. Für Windows selbst und Programme ist es nicht nicht erkennbar, ob es sich um eine echte Platte oder eine virtuelle Hard Disk handelt.

Wenn Sie die Festplatte wieder trennen (und die Festplattendatei zum Beispiel kopieren und in einen anderen Rechner einbinden) möchten, markieren Sie sie in der Computerverwaltung und rufen den Befehl „Aktion | Alle Aufgaben | Virtuelle Festplatte trennen“ auf. Wichtig: Markieren Sie nicht den breiten Balken in der rechten Spalte, sondern die schmale Spalte mit dem kleinen Festplattensymbol. Sobald die Festplatte getrennt ist, können Sie die VHD-Datei (da drin steckt die virtuelle Platte) beliebig kopieren und weitergeben. Mit dem Befehl „Virtuelle Festplatte anfügen“ lässt sich sich jederzeit wieder einbinden.

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Hardware & Software Windows 7

Windows 7 erstmal testen: Windows 7 Enterprise Demoversion herunterladen

Lust auf Windows 7 – aber keine Lust, sofort 100 Euro und mehr auf den Ladentisch zu legen? Dann sollten Sie die Demo-Version von Windows 7 ausprobieren. Hier ist alles drin, um Windows 7 für maximal 90 Tage auszuprobieren.

Zwar gibt es nur die Enterprise-Version von Windows 7 als Demo zum Download. Das macht aber nichts. Die Enterprise-Version entspricht weitestgehend der Ultimate-Version von Windows 7. Das bedeutet: Im Alles-Inklusive-Paket sind alle Funktionen enthalten, die Windows 7 zu bieten hat.

windows-7-vista-xp-upgrade-upgradetabelleDen Download der Windows-7-Testversion (wahlweise als 32- oder 64-Bit-Version in den Sprachen Englisch, Deutsch, Französisch, Japanisch oder Spanisch) starten Sie hier:

http://technet.microsoft.com/de-de/evalcenter/cc442495.aspx?ITPID=sprblog

Nach der Installation haben Sie 10 Tage Zeit, die Demoversion zu aktivieren. Einen Product Key brauchen Sie hierfür nicht. Danach haben Sie 90 Tage Zeit, Windows 7 ausgiebig zu testen. Es gibt keinerlei Einschränkungen. Alle Funktionen sind so verfügbar wie in der „richtigen“ Windows-7-Variante.

Nach Ablauf des 90-tägigen Testzeitraums lässt sich der Rechner zwar noch starten; die Win7-Testversion fährt allerdings nach einer Stunde automatisch herunter.

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Windows 7

Windows 7: Die besten Tastenkombination für die Windows-Taste

Die Windows-Taste fristet auf fast jeder Tastatur ein Mauerblümchen-Dasein. Sie ist zwar auf (fast)  jeder Tastatur vorhanden, wird aber von den wenigsten Windows-Anwendern genutzt. Das könnte sich mit Windows 7 ändern. Denn beim neuen Windows hat Microsoft die Windows-Taste mit interessanten neuen Funktionen belegt.

Für die wichtigsten Arbeiten gibt es bei Windows 7 passenden Tastenkombinationen für die Windows-Taste. Mit dem Shortcut [Windows-Taste]+[T] scrollen Sie zum Beispiel durch die Taskbar; mit [Windows-Taste]+[E] wird der Explorer geöffnet und mit [Windows-Taste]+[H] wird das aktuelle Fenster auf Vollbildgröße gebracht. Es gibt noch eine Menge mehr Spezialfunktionen für die Windows-Taste.

windows-taste-windows-xp-vista-7Hier eine Liste der wichtigsten und besten Tastenkombinationen und Shortcuts für Windows 7:

Alle verkleinerten Fenster maximieren – [Windows-Taste]+[H]

Alle geöffneten Fenster minimieren – – [Windows-Taste]+[M]

Maximiertes Fenster wieder in Originalgröße darstellen – [Windows-Taste]+[I]

Alle nicht-aktiven Fenster verkleinern/wiederherstellen – [Windows-Taste]+[Pos1]

Fenster auf den anderen Bildschirm legen – – [Windows-Taste]+[Shift/Umschalten]+[Pfeil rechts/links]

Alle Fenster verkleinern und den Desktop zeigen – [Windows-Taste]+[D]

Windows-Explorer starten – [Windows-Taste]+[E]

Die Suchfunktion von Windows aufrufen – [Windows-Taste]+[F]

Durch Minianwendungen blättern – [Windows-Taste]+[G]

Dreidimensionaler Task-Wechsel per Flip 3D – [Windows-Taste]+[Tab]

Optionen für den zweiten Monitor/Beamer anzeigen – [Windows-Taste]+[P]

Durch Icons der Taskleiste blättern – [Windows-Taste]+[T]

Desktop sperren/Benutzer abmelden – [Windows-Taste]+[L]

Dateien/Befehle ausführen – [Windows-Taste]+[R]

Center für erleichterte Bedienung öffnen – [Windows-Taste]+[U]

Aero Peek: Desktop anzeigen/sichtbar machen – [Windows-Taste]+[Leertaste]

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Handy & Telefon

Apple iPhone: Die Taste für permanente Großschreibung (Caps Lock) aktivieren

Die PERMANENTE GROSSSCHREIBUNG wird in SMS-Nachrichten oder E-Mails zwar nicht gerne gesehen (weil es als Schreien angesehen wird) – doch manchmal geht es nicht anders. Doch wo ist beim iPhone die „Caps-Lock“-Taste, um die Großschreibtaste zu arretieren und auf dauerhafte Großschreibung umzuschalten?

Um mit dem iPhone jeden Buchstaben groß zu schreiben, muss zunächst in den „Einstellungen“ die Feststelltaste aktiviert werden. Hier in den Bereich „Allgemein“ und „Tastatur“ wechseln und dann die Option „Feststelltaste“ aktivieren.

apple-iphone-feststelltaste-grosschreibung-capslock

Jetzt lässt sich auf der iPhone-Tastatur die CapsLock-/Feststelltaste aktivieren, indem doppelt auf die Shift/Umschalten-Taste getippt wird. Die Taste wird daraufhin „eingerastet“ und blau markiert. Eine weiterer Tipp darauf wechselt wieder in den normalen Modus.

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Handy & Telefon

Apple iPhone: Die eigene IP-Adresse im WLAN finden

Um zu Hause so schnell wie möglich im Web zu surfen oder Apps herunterzuladen, wird das iPhone ins heimische WLAN eingebunden. Meist reicht die Eingabe des WLAN-Kennworts, und schon sind Sie drin. Stellt sich nur die Frage, welche IP-Adresse das iPhone im WLAN bekommen hat.

Das lässt sich leicht herausfinden. Um die IP-Adresse des iPhones im Funknetzwerk zu ermitteln, im Bereich „Einstellungen“ auf „Wi-Fi“ tippen. Dann auf den kleinen blauen Pfeil hinter dem Namen des eigenen WLANs tippen. Die eigene IP-Adresse steht im Feld „IP-Adresse“.

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Hardware & Software Windows 7

Windows 7 Tricks: Den Monitor optimal kalibrieren mit dem Programm „Bildschirm-Farbkalibrierung“

Wer stundenlang mit dem Rechner arbeitet, sollte dafür sorgen, dass der Bildschirm richtig eingerichtet ist. Fachleute nennen das Einstellen des Monitors auch „Kalibrieren“. Das Kalibrieren ist gar nicht so schwierig wie es sich anhört. Denn in Windows 7 ist ein gut gemachtes Programm zum Kalibrieren des Bildschirms enthalten.

Besonders wenn Sie am Rechner Fotos bearbeiten sollte der Monitor in Sachen Farben, Helligkeit und Kontrast richtig eingestellt sein. Profis sprechen dabei vom Kalibrieren. Sehr erfreulich: In Windows 7 gibt es ein verstecktes Kalibrier-Programm, mit dem Sie in wenigen Klicks den Monitor korrekt kalibrieren. So funktioniert das Kalibrieren mit Windows 7:

Klicken Sie auf die Start-Schaltfläche, geben Sie ins Suchfeld folgenden Befehl ein, und drücken Sie die [Return/Eingabe]-Taste:

dccw.exe

Alternativ hierzu können Sie auch in der Systemsteuerung auf „Darstellung und Anpassung“ sowie „Anzeige“ und dann auf „Farbe kalibrieren“ klicken.

Anschließend können Sie mit dem Assistenten für die Bildschirm-Farbkalibrierung die Farben des Monitor so optimieren, dass sie optimal dargestellt werden. Eingestellt werden dabei folgende Parameter:

– Gamma (Mathematische Beziehung zwischen den an den Bildschirm gesendeten Rot-, Grün- und Blauwerten sowie die von diesen ausgestrahlte Menge Licht)

– Helligkeit und Kontrast

– Farbausgleich zur optimalen Darstellung von Grautönen

windows-7-kalibrieren-farbanpassung-kontrast-helligkeit-kalibrierung

Soweit die Werte angepasst und gespeichert wurden, startet auf Wunsch der ClearType-Tuner, mit dem Sie die Darstellung von Text (etwa bei E-Mails oder Word-Dokumenten) verbessern. In drei Schritten sorgen Sie dafür, dass Menüs und andere Texte optimal auf dem Bildschirm dargestellt werden. Haben Sie alle Schritte durchgeführt, ist Ihr Monitor perfekt kalibriert.

Mit Profi-Hardware kalibrieren

Übrigens: Profis gehen noch einen Schritt weiter und verwenden zum Kalibrieren eine Spezial-Hardware. Die wird vor dem Monitor befestigt. Zusammen mit der zugehörigen Kalibriersoftware wird der Monitor perfekt eingerichtet. Die beste Hardware zum Kalibrieren finden Sie zum Beispiel hier:

Amazon: Hardware zum professionellen Kalibrieren des Monitors

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Windows 7

Windows 7 Tricks: Mit Bordmitteln ISO-Dateien auf CD/DVD brennen

Vor Windows 7  war es immer eine Qual, aus einer ISO-Datei eine CD oder DVD zu machen. Bevor es ans Brennen der ISO-Datei ging, musste bei Windows XP oder Vista erst ein Brennprogramm heruntergeladen, installiert und konfiguriert werden. Mit Windows 7 ist das nicht mehr notwendig. Die ISO-Brennfunktion gehört zur Standardausstattung.

Um bei Windows 7 mit Bordmitteln aus einer ISO-Datei eine CD, DVD oder Bluray-Disc zu brennen, müssen Sie nur mit der rechten Maustaste auf die ISO-Datei klicken und den Befehl „Datenträgerabbild brennen“ aufrufen. Noch schneller geht’s, wenn Sie doppelt auf die ISO-Datei klicken.

Im Fenster „Windows-Brenner für Datenträgerabbilder“ müssen Sie nur noch den gewünschten Brenner auswählen, einen Rohling einlegen und auf „Brennen“ klicken – schon macht Windows 7 aus der ISO-Datei eine fertige CD, DVD oder Bluray-Disc.

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