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Microsoft Word: Für wiederkehrende Textbausteine die Autokorrektur-Funktion verwenden

Microsoft Word ist das Textprogramm mit dem wohl fast alle Menschen arbeiten. Aber nur wenige nutzen Funktionen wie zum Beispiel die Formatvorlagen, mit denen man Textbausteine mit vordefinierten Kürzeln automatisch einsetzen kann. Diese müssen vorher definiert werden, was viel Zeit und Geduld kostet, sich erst durch die Programmhilfe zu lesen, um dann die entsprechenden Arbeitsschritte zu tätigen. Aber es geht auch einfacher. Nutzen Sie doch die Autokorrektur um vordefinierte Textbausteine einzusetzen. Das ist viel einfacher und weniger zeitaufwendig.

So können Sie zum Beispiel, um die Standard-Formulierung „Vielen Dank für Ihr Interesse an unserer Produktpalette.“ einzufügen, das Kürzel „vdp“ mit diesem Textbaustein verbinden.

Und so einfach geht es:

1. Öffnen Sie Microsoft Word.

2.  Klicken Sie in der Menüleiste auf „Extras | Auto Korrektur-Optionen“.

3. Wechseln Sie zur Registerkarte „AutoKorrektur“.

4. In das Textfeld unter „Ersetzen:“ geben Sie das gewünschte Kürzel ein und in das Textfeld rechts daneben, unter der Funktion „Durch:“ geben Sie den gewünschten Textbaustein ein. Wählen Sie die Funktion „Nur Text“.

5. Bestätigen Sie die Änderungen mit dem Button  „Hinzufügen“ und dann mit  „OK“.

Wenn Sie nun in Ihrem Text „vdp“ eingeben und die [Enter] Taste drücken, wird automatisch der damit verbundene Textbaustein eingegeben.

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Hardware & Software

Windows 7: Alle Ordner anzeigen; versteckte Ordner, Dateien und Systemdateien sichtbar machen

Wenn Sie den Windows Explorer starten, können Sie durch alle Ordner der Festplatte stöbern. Durch wirklich alle? Nicht ganz. Denn auf der Festplatte gibt es jede Menge versteckte Ordner. Die sind zwar physikalisch vorhanden, werden vom Explorer aber nicht angezeigt. Macht nichts. Mit einer kleinen Konfigurationsänderung machen Sie alles sichtbar. Ohne wenn und aber.

Alle Ordner anzeigen

Damit der Windows Explorer wirklich alle Ordner anzeigt, können Sie bei Windows Vista und Windows 7 die versteckten und verborgenen Ordner und Dateien folgendermaßen sichtbar machen:

1. Starten Sie den Explorer, zum Beispiel mit der Tastenkombination [Windows-Taste][E].

2. Rufen Sie den Befehl „Organisiern | Ordner- und Suchoptionen“ auf.

3. Wechseln Sie ins Register „Ansicht“.

4. Entfernen Sie das Häkchen bei „Geschützte Systemdateien ausblenden (empfohlen)“, um die versteckten Systemdateien sichtbar zu machen. Bestätigen Sie die Sicherheitswarnung mit „Ja“.

5. Blättern Sie weiter runter, und aktiveren Sie die Option „Ausgeblendete Dateien, Ordner und Laufwerke anzeigen“. Danach schließen Sie das Fenster mit OK.

Vorsicht: Das Verstecken ist ein Schutzmechanismus von Windows. Löschen Sie keinesfalls versteckte oder geschützte Systemdateien. Im schlimmsten Fall startet Windows dann nicht mehr. Um wieder die Standardansicht mit geschützten und versteckten Dateien und Ordner wiederherzustellen, wiederholen Sie die Schritte 1 bis 3 und klicken auf „Standardwerte“.

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Google Internet & Medien

Google Sets: Clever suchen mit den Google-Sets-Listen

Wie heißen nochmal die berühmtesten Fussballer? Welche Autohersteller gibt es? Und welche sind die bekanntesten Fluglinien? Diese und weitere Fragen beantwortet Google mit den sogenannten „Google Sets“.

Wenn Sie zu einem bestimmten Begriff eine thematisch passende Liste benötigen, rufen Sie die folgende Spezial-Suchseite auf:

http://labs.google.com/sets

Geben Sie hier die ersten zwei oder drei Begriffe ein, zu denen Sie eine vollständige Liste benötigen. Für eine Liste der bekanntesten Fluglinien reichen zum Beispiel „Lufthansa“ und „Cathay Pacific“.

Danach klicken Sie auf „Large Set“ für eine große oder „Small Set“ für eine kleinere Liste mit maximal 15 Einträgen. Google erkennt automatisch, an welcher Liste Sie gerade arbeiten und zeigt eine Übersicht aller bekannten Luftverkehrsgesellschaften.

Das Ganze funktioniert mit fast allen Themenbereichen, zum Beispiel auch mit Sportlern, Ländern, Gartenpflanzen, Handyherstellern, Währungen, Gebirgen, Flüssen, Wissenschaftlern oder Politikern. Einfach mal ausprobieren.

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Hardware & Software Office Outlook Software Windows Vista

Windows: Fenster hinter dem Mauszeiger automatisch aktivieren

Beim mobilen Arbeiten mit Notebook oder Netbook kommt es des öfteren vor, dass man in mehreren geöffneten Fenstern arbeitet. Das ist zwar nichts Neues, aber man kann die Eingaben in den anderen, nicht aktiven Fenstern machen, ohne diese anzuklicken. Diese versteckte Windows-Funktion, die erst aktiviert werden muss, erleichtert die Eingabe bei Fenstern die oft gewechselt werden müssen. Es reicht dann aus, den Mauszeiger über das inaktive Fenster zu führen um es hinter ihm zu aktivieren. Diese Funktion wird auch bei Unix-Systemen angewendet.

So nehmen Sie die Einstellung vor:

1. Klicken Sie auf „Start | Systemsteuerung“ .

2. Wählen Sie „Erleichterte Bedienung“ und klicken auf „Center für erleichterte Bedienung“. In der klassischen Ansicht der Systemsteuerung reicht ein Doppelklick auf „Center für erleichterte Bedienung“.

3. Klicken Sie auf den Link „Verwenden der Maus erleichtern“ und setzen im folgenden Fenster den Haken bei der Option „Ein Fenster durch Hovering mit der Maus aktivieren“ bzw. „Ein Fenster durch Zeigen mit der Maus aktivieren“.

4. Die geänderten Einstellungen speichern Sie mit der Schaltfläche „Übernehmen“. Danach schließen Sie dieses Fenster.

Künftig reicht es nun aus, den Mauszeiger über einem Fenster zu positionieren (ohne zu klicken) und einen Augenblick zu warten, um dann in diesem Fenster zu arbeiten – ganz ohne Mausklick.

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Windows und 3-TB-Festplatten: So laufen 3-TeraByte-Festplatten auch unter Windows XP, Vista und Windows 7

Festplatten werden immer größer. Die neueste Generation bringt es auf satte 3 TeraByte, also über 3.000 Gigabyte. Ärgerlich nur, dass das Betriebssystem da nicht mehr mithalten kann. Einige Windows-Versionen unterstüzten maximal 2,2-TB-Festplatten. Mit Gratisprogrammen lassen sich trotzdem die gesamte 3 TeraByte nutzen.

3-TB-Festplatten mit Platz satt gibt es für rund 160 Euro. Beliebt sind zum Beispiel folgende Modelle:

Doch aufgepasst: Ob die neu gekaufte 3-TB-Festplatte auch tatsächlich von Windows erkannt und komplett genutzt werden kann, hängt von der verwendeten Windows-Version ab und ob die 3-TB-Festplatte als zusätzliches Laufwerk oder als Startlaufwerk zum Einsatz kommen soll. Mitunter können Sie den kompletten Speicherplatz erst nach einer „Behandlung“ mit einem Zusatzprogramm nutzen.

3TB und Windows 7/Vista

Als zusätzliches Laufwerk  können Sie die neue 3-TB-Festplatte bei Windows Vista und Windows 7 sofort und ohne Anpassungen nutzen.

Anders sieht es aus, wenn die 3-TB-Festplatte als Startlaufwerk (Bootlaufwerk) verwendet werden soll. Dann steht der komplette Speicherplatz nur zur Verfügung, wenn Sie das Hilfsprogramm „Paragon Migrate to 3 TB“ nutzen. Das Gratisprogramm finden Sie auf der folgenden Webseite:

http://www.paragon-software.com/de/technologies/components/migrate-to-3tb

Mit der Gratissoftware können Sie das laufende Windows-Betriebssytem auf die neue 3-TB-Festplatte kopieren und den Rechner danach von der 3-TB-Festplatte booten.

3TB und Windows XP

Wenn Sie bei Windows XP die 3-TB-Festplatte als Startlaufwerk nutzen möchten, brauchen Sie die (kaum verbreitete) 64-Bit-Version von Windows XP – mit der 32-Bit-Standardversion klappt’s nicht.

Sie können die 3-TB-Festplatte aber als zusätzliche Festplatte einbauen. Um die kompletten 3 Terabyte nutzen zu können, müssen Sie die 3TB-Festplatte aber mit dem Gratisprogramm „GPT Loader“ behandeln. Das Gratisprogramm gibt’s hier:

http://www.paragon-software.com/de/technologies/components/gpt-loader/

Nach dem Einbau der 3-TB-Platte und der Installation von „GPT Loader“ klicken Sie doppelt auf „Datenträger in GPT konvertieren“ und folgen den Anweisungen des Assistenten. Danach steht die gesamte Speicherkapazität zur Verfügung.

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Android Handy & Telefon iPhone

Handy, IPhone und Co: Schneller mobil surfen mit optimierten Seiten

Sicher haben Sie schon oft festgestellt, das beim Surfen mit dem Handy der Seitenaufbau teilweise Minuten dauert. Die häufigsten Gründe sind zum Beispiel eine schlechte GPRS-Verbindung, die Bandbreite der Flatrate, etc. Dazu gehören aber auch die großen Inhalte wie Fotos und Video-Clips. Daher bieten viele Webseitenbetreiber optimierte Webseiten für den mobilen Zugriff an. Da wird die Darstellung auf Handydisplays und der Datenversand in Mobilfunknetzen angepasst.

Beispielhaft ist die Seite www.spiegel.de. Geben Sie die Adresse in den Browser Ihres Handys ein und Sie landen automatisch auf http://m.spiegel.de.  Das gilt auch für die Seiten von YouTube und Ebay.

Viele Webseiten besitzen zwar diese Optimierung für mobiles surfen, aber die automatische Erkennung funktioniert nicht. In diesem Fall tauschen Sie doch mal das „www“ gegen ein „m“ ein.

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Hardware & Software

Windows Explorer: Neue Symbole für Ordner und Unterordner

Im Windows Explorer sehen alle Ordner gleich aus. Das muss nicht zwangsläufig so bleiben. Wenn Sie die Einheitsordner leid sind, können Sie ganz einfach mehr Farbe ins Spiel bringen. Verpassen Sie den Explorer-Ordner einfach ein neues Aussehen.

Mit folgenden Schritten können Sie jedem Ordner ein anderes Symbol verpassen:

1. Starten Sie den Windows-Explorer (am schnellsten geht das mit der Tastenkombination [Windows-Taste]E]), und wechseln Sie in den Ordner, dessen Symbol ausgetauscht werden soll.

2. Rufen Sie den Befehl „Organisieren | Eigenschaften“ auf, und wechseln Sie ins Register „Anpassen“.

Wichtig für Windows-7-Nutzer: Bei Bibliotheken und den Unterordnern der Bibliotheken fehlt das Register „Anpassen“. In diesem Fall müssen Sie um die Bibliothek einen großen Bogen machen und direkt zum Ordner wechseln, etwa über den Ordner „c:Benutzer<Benutzername>Eigene BilderUrlaub“.

3. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Anderes Symbol“.

4. Im nächsten Fenster wählen Sie das neue Wunschsymbol aus und bestätigen die Wahl mit OK.

5. Schließen Sie auch das Eigenschaftsfenster mit OK.

Voilá: Statt des langweiligen Standardordners präsentiert sich der Ordner im Explorer mit einem neuen Symbol.

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Beruf Hardware & Software Software

Druckkosten reduzieren durch Druckertreiberkontrolle

In fast jeder Firma drucken Mitarbeiter schon mal für private Zwecke. Das kann für Verstimmung beim Chef sorgen, wenn die Druckkosten explodieren. Farblaserkartuschen und Tintenpatronen sind teuer und ein unkalkulierbarer Kostenfaktor. Selbst für den internen Gebrauch, zum Beispiel bei E-Mails, sind Farbdrucke nicht unbedingt erforderlich. Die Lösung hierfür ist ein Monochrom-Treiber, der aber bei jedem Druckvorgang aktiviert werden muss. Das geht aber auch einfacher.

Nicht jeder Kollege denkt beim Drucken daran, den Treiber des Druckers auf Monochrom umzustellen.  Viele Druckerhersteller bieten für ihre Produkte mittlerweile auch reine Monochrom-Treiber an. Dies ist eine gute Lösung für Einzelplatz-Drucker, die nicht in ein Netzwerk eingebunden sind und sorgt für überschaubare Druckkosten.

Für Farbkopierer und Drucker, die in Netzwerkinfrastrukturen eingebunden sind, können durch eine zentrale Benutzerverwaltung Farbdruck-Berechtigungen an einzelne Mitarbeiter vergeben werden.  Es ist auch möglich, eine Farbdrucksperre auf den Computern der Mitarbeiter einzustellen. Damit kann dann nur nach Eingabe eines Passwortes farbig gedruckt werden. Die Firma Brother hat eine solche Farbdrucksperre in ihren Treibern für verschiedene Drucker integriert.