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Simplepresent: Gemeinsam Schenken leichtgemacht

Kennen Sie noch den „Geschenke-Tisch“ für Geburtstage oder Hochzeits-Paare bei Kaufhäusern oder in Porzellangeschäften? Teilweise sieht man die Geschenk-Tische auch heute noch in diesen Fachgeschäften. Die Organisation von gemeinsamen Geschenken bedeutet aber für den Organisator viel Zeit und Arbeit: Ideen sammeln, Teilnehmer ermitteln, Liste schreiben, Liste verteilen, Geld einsammeln, Geschenk(e) kaufen oder den Geschenke-Tisch organisieren. Die Online-Variante „SimplePresent.org“ ermöglicht jedem, ohne viel Aufwand einen virtuellen Geschenke-Tisch zu erstellen. Und das unabhängig von der Art der Geschenke.

Virtueller Geschenketisch zum Mitmachen

SimplePresent.org ermöglicht der Person, die die Organisation der gemeinsamen Geschenke übernommen hat, eine einfache Verwaltung von Geschenkvorschlägen, Listenerstellung und -verteilung, Einhaltung des Entscheidungstermins, sowie die Verwaltung der zugesagten Geldbeträge. Sie müssen dann nur noch das zugesagte Geld einsammeln und das Geschenk kaufen. So funktioniert das Ganze:

Für den Organisator

1. Starten Sie Ihren Internetbrowser und rufen die Seite www.simplepresent.org auf.

2. Geben Sie auf der Startseite in das Textfeld den Namen des Geschenk-Empfängers ein und klicken auf den Button „Los“.

3. Auf der nächsten Seite, im Register „Ideen“ können Sie Ihre Geschenkidee eintragen. Auch den Link wo Sie es kaufen wollen und den Kaufpreis können Sie darunter eintragen. Zum Bestätigen klicken Sie auf „Hinzufügen“. Jeder Teilnehmer kann übrigens auch noch eigene Vorschläge dieser Liste hinzufügen. Alle Geschenkvorschläge können mit dem Button „Gefällt mir“ von allen Beteiligten bewertet werden. Diese Geschenke werden im „Geschenke-Barometer“ bevorzugt angezeigt.

4. Ganz unten auf dieser Seite geben Sie Ihre Email-Adresse ein und drücken „OK“.

Danach erhalten Sie von SimplePresent.org zwei E-Mails. Eine E-Mail enthält den Organisatoren-Link, den Sie nicht verlieren sollten. Diesen Link benötigen Sie für alle Verwaltungsfunktionen.

Die zweite Email enthält den „Freunde-Link“, den Sie an alle Teilnehmer versenden können. Dieser Email können Sie noch weitere Informationen, wie zum Beispiel eine Bankverbindung, hinzufügen. Facebook-Benutzer können direkt von der Webseite per Klick auf das Facbook-Symbol mit dem Freunde-Link benachrichtigt werden.

5. Bevor Sie aber den Link verteilen, wechseln Sie zum Register „Optionen“. Dort können Sie Ihre PayPal-Adresse als Zahlungsoption eingeben. Unten auf der Seite markieren Sie auf dem Kalenderblatt das Entscheidungsdatum. Beide Optionen bestätigen Sie jeweils mit „Fertig“.

Nach der Verteilung des „Freunde-Links“ erhalten Sie automatisch eine E-Mail, sobald einer der Beteiligten eine Geldzusage, einen Geschenkvorschlag macht, oder auch eine Nachricht hinterlässt.

Mit dem Organisator-Link können Sie dann zum Beispiel im Register „Geld“ sehen wer eine Zahlung zugesagt hat und diesen Namen als „Bezahlt“ markieren, wenn Sie den Betrag erhalten haben.  Haben Sie genug Geld für ein Geschenk gesammelt, dann markieren Sie es im Register „Ideen“ als „gekauft“.

Die Teilnehmer

1. Jeder Teilnehmer, der vom Organisator einen Freunde-Link bekommen hat, klickt auf den Link, oder kopiert ihn in die Adresszeile des Browsers.

2. Im neuen Fenster wählen Sie die Registerkarte „Geld“ aus um den Betrag einzugeben, den Sie an den Organisator zahlen möchten. Soll Ihr Name nicht erscheinen, aktivieren Sie die Funktion „Name ausblenden“. Dann ist der Name nur für den Organisator sichtbar. Der Betrag ist für alle sichtbar. Klicken Sie auf „Hinzufügen“, um Ihren Beitrag in die Liste einzutragen. Neben Ihrem Namen/Betrag finden Sie, wenn vom Organisator eingetragen, den PayPal-Button, mit dem Sie sofort den Zahlungsvorgang einleiten können.

3. Um einen eigenen Geschenkvorschlag zu machen, geben Sie im Register „Ideen“ die entsprechende Bezeichnung und Preis ein. Um dem Organisator den Kauf zu vereinfachen, geben Sie optional den Link zu diesem Geschenk an.

4. Um eine Nachricht an den Organisator zu hinterlassen, wechseln Sie zum Register „Kommunikation“, geben die Nachricht und Ihren Namen ein und klicken auf „Hinzufügen“ um die Nachricht zu versenden.

 Hinweis Hinweis zum Zahlungsempfang und Zahlung mit PayPal:

Der Zahlungsempfänger könnte mit Gebühren für den Erhalt von Zahlungen belastet werden. Lesen Sie bitte in der Gebührenordnung von PayPal nach, ob dies auch für Sie zutrifft.

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Hardware & Software Tipp des Tages

Facebook-Daten: Von Facebook die Herausgabe aller gespeicherten Daten verlangen

Dass Facebook eine Menge Daten über einen speichert, ist bekannt. Wie viel da zusammenkommt, überrascht dann doch. Student Max Schrems hat’s ausprobiert und bei Facebook die Herausgabe aller über ihn gespeicherten Daten verlangt. Facebook reagierte und schickte eine CD mit allen über ihn gespeicherten Facebook-Daten. Das Ergebnis: eine 496 MB große PDF-Datei mit 1.222 Druckseiten voller persönlicher Daten. Wer’s nachmachen und auch herausfinden möchte, welche persönlichen Daten Facebook gespeichert hat, kann ebenfalls die Herausgabe aller gespeicherten Daten verlangen.

Antrag auf Herausgabe persönlicher Daten

Facebook ist gesetzlich dazu verpflichtet, auf Verlangen jedem Nutzer seine Daten herauszugeben. Allerdings sollten Sie sich dabei in Geduld üben. Denn derzeit wird Facebook nach Bekanntgabe des „Falls Max Schrems“ von Anfragen überhäuft. So funktioniert die Datenanfrage und Aufforderung, alle gespeicherten Informationen rauszurücken:

1. Damit nicht jeder Daten fremder Nutzer abrufen kann, braucht Facebook eine Kopie des Personalausweises. Scannen oder fotografieren Sie den Personalausweis, und speicher sie ihn als JPG-Datei.

2. Facebook prüft die Angaben des Personalausweises mit den hinterlegten Profildaten. Falls Sie bei Facebook einen Fake-Namen oder ein zufälliges Geburtsdatum eingetragen haben, sollten Sie die Daten zuerst korrigieren. Nur dann hat die Datenabfrage Aussicht auf Erfolg.

3. Rufen Sie die Seite www.facebook.com/download/?h=730c46b3e99452ea03b849adb14cfd62 auf, oder klicken Sie oben rechts auf den Pfeil und dann auf „Kontoeinstellungen“ sowie „Lade eine Kopie deiner Facebook-Daten herunter“.

4. Klicken Sie auf „Mein Archiv aufbauen“, um alle Facebook-Daten zu sammeln.

4. Meist erhalten Sie von Facebook eine Bestätigungsmail, in der Facebook zunächst versucht, den Antrag abzuwimmeln. Begründung: man könne sich ja auch selbst einloggen und dann alle im eigenen Profil ansehen. Antworten Sie bestimmt und freundlich, drohen Sie dabei aber, sich bei der irischen Datenschutzkommission „Irish Data Protection Comission“ zu beschweren.

5. Nach einige Tagen (Facebook hat maximal 40 Tage Zeit), erhalten Sie einen Downloadlink, die eine PDF-Datei mit allen (oder fast allen) Daten, die über Sie bei Facebook gespeichert sind. Meist sind’s mehrere hundert MB und über 1.000 Druckseiten.

Was Facebook alles speichert

In der PDF-Datei wird deutlich, welche persönlichen Daten auf den Facebook-Servern gespeichert werden. Dazu gehören:

  • Target
  • Date Range
  • About Me
  • Account End Date
  • Account Status History
  • Address
  • Alternate Name
  • Applications
  • Chat
  • Checkins
  • Connections
  • Credit Cards
  • Currency
  • Current City
  • Date of Birth
  • Education
  • E-Mails
  • Events
  • Family
  • Favourite Quotes
  • Friend Requests
  • Friends
  • Gender
  • Groups
  • Hometown
  • Last Location
  • Linked Accounts
  • Locale
  • Logins
  • Machines
  • Messages
  • Minifeed
  • Name
  • Name Changes
  • Networks
  • Notes
  • Notification Settings
  • Notifications
  • Password
  • Phone Numbers
  • Photos
  • Physical Tokens
  • Pokes
  • Political Views
  • Privacy Settings
  • Profile Blurb
  • Realtime Activities
  • Recent Activities
  • Registration Date
  • Relationship
  • Religious Views
  • Removed Friends
  • Screen Names
  • Shares
  • Status Updates
  • Vanity
  • Wallposts
  • Website
  • Work
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Hardware & Software Mac OS X

Mac OS X Autostart: Programme automatisch beim Einschalten des Macs starten

Es gibt Programme, die man ständig braucht. Bei dem einen sind es Browser und Mailprogramm, bei anderen iWorks und Final Cut. Wie auch immer: wenn Sie die Lieblingsprogramme nach dem Einschalten des Rechners nicht jedes Mal aufs Neue manuell starten möchten, können Sie sie auch automatisch starten lassen. Für den Autostart gibt’s beim Mac zwei Möglichkeiten.

Autostart-Variante 1: übers Dock

Der einfachste und schnellste Weg führt übers Dock. Ist das Lieblingsprogramm hier abgelegt, klicken Sie mit der rechten Maustaste (oder mit [Ctrl]+Linksklick) aufs Programmsymbol und rufen den Befehl „Optionen | Bei der Anmeldung öffnen“ auf. Ab sofort wird dieses Programm bei jedem Rechnerstart automatisch mitgestartet.

Autostart-Variante 2: über die Systemeinstellungen

Bei Programmen, die nicht im Dock sichtbar sind, geht’s folgendermaßen:

1. Öffnen Sie per Klick auf das Apfelsymbol oben links die Systemeinstellungen.

2. Dann wechseln Sie in den Bereich „Benutzer & Gruppen“.

3. Klicken Sie auf „Anmeldeobjekte“. Alle hier angekreuzten Programme werden automatisch beim Rechnerstart mitgestartet. Um weitere Programme zu ergänzen, klicken Sie auf die „+“-Schaltfläche und wählen das gewünschte Programm aus. Soll es nicht mehr automatisch gestartet werden, entfernen Sie einfach das Häkchen wieder.

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Internet & Medien

Internetsucht: Sind Sie internetsüchtig? Finden Sie’s heraus mit dem Selbsttest zur Internetnutzung

560.000 Menschen gelten in Deutschland als internetsüchtig, 2,5 Millionen zu einer erweiterten Problemgruppe mit auffälligem Nutzungsverhalten. Das hat die Internetstudie „PINTA I“ (Pävalenz der Internetabhängigkeit) des Bundesministeriums für Gesundheit ergeben. Forscher der Universitäten Greuifswald und Lübeck untersuchten hierzu die Internetabhängigkeit von rund 15.000 14- bis 64-Jährigen in Deutschland. Da stellt man sich natürlich die Frage: Bin ich selbst auch internetsüchtig? Ein Selbsttest des Landschaftsverbands Rheinland verrät’s.

Bin ich onlinesüchtig?

Den „Selbsttest zur Internetnutzung“ finden Sie auf der Webseite www.mediensucht-bonn.lvr.de/limesurvey/index.php?sid=75832. Hier geht es Schritt für Schritt durch rund 50 Fragen rund im die persönliche Internetnutzung.

Wichtig ist, dass Sie die Fragen möglichst spontan und vollständig beantworten. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten. Die Beantwortung aller Fragen dauert rund zehn Minuten. Das Ergebnis sieht dann zum Beispiel so aus:

Hier finden Sie die Originalstudie „Prävalenz der Internetabhängigkeit“ (PINTA) des Bundesministeriums für Gesundheit unter www.drogenbeauftragte.de/fileadmin/dateien-dba/DrogenundSucht/Computerspiele_Internetsucht/Downloads/PINTA-Bericht-Endfassung_280611.pdf.

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Hardware & Software

Battlefield 3 kostenlos: Battlefield 3 Beta offen für alle; für PC, XBOX und PS3

Fans von Egoshootern warten gespannt auf den neuesten Titel der Battlefield-Reihe: Battelfield 3 – kurz BF3. Zwar erscheint der neueste Shooter erst am 27. Oktober, wer aber jetzt schon ein wenig rumballern und im Team gegen böse Gegner vorgehen möchte, kann schon jetzt ins Kampfgeschehen einschreiten. Die Beta-Version von Battlefield 3 ist ab sofort für alle kostenlos zu haben.

Multiplayer-Beta ausprobieren

Zum Ausprobieren gibt’s in der Battlefield-3-Betaversion die Multiplayer-Karte „Metro“. Hier müssen Sie – je nach Team – Bomben in der Pariser Metro entschärfen oder zur Detonation bringen. Die Teilnahme an der kostenlosen Beta-Testphase ist simpel:

1. Rufen Sie die Webseite www.battlefield.com/de/battlefield3/1/beta auf.

2. Klicken Sie in der rechten Spalte auf „Beta Zugang für PC“ (bzw. „für XBOX“ oder „für PS3“)

3. Auf der Facebook-Seite klicken Sie auf „Zugang zur Beta“ oder rufen direkt die Webseite ww.facebook.com/Battlefield.de?sk=app_192012034204647 auf.

4. Klicken Sie auf „Gefällt mir“, und folgen Sie den Anweisungen, um Battlefield 3 herunterzuladen und zu installieren. Viel Spaß beim Ausprobieren.

Neue Treiber installieren

Noch ein Tipp, damit’s flüssig läuft. Pünktlich zur Battlefield-3-Bata haben Nvidia und AMD neuen Grafikkartentreiber installiert. Für optimale Performance, sollten Sie zuvor die Treiber auf den neuesten Stand bringen. Die Downloads finden Sie hier:

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Hardware & Software Windows 7

Windows 7: Rechten Bereich des Startmenüs individuell anpassen

Bei Windows 7 lässt sich der rechte Bereich des Startmenüs nach eigenen Wünschen anpassen. Es lassen sich verschiedene Elemente wie zum Beispiel „Bilder“, „Dokumente“, „Musik“ oder „Computer“ entfernen oder auch wieder einblenden. Auch ein paar zusätzliche Funktionen lassen sich im rechten Bereich des Startmenüs einbinden.

Das Startmenü umgestalten

So gestalten Sie den rechten Bereich des Startmenüs:

1. Mit einem Rechtsklick auf die Taskleiste öffnen Sie das Kontextmenü und wählen die Option „Eigenschaften“.

2. Im Dialogfenster „Eigenschaften von Taskleiste und Startmenü“ wechseln Sie zur Registerkarte „Startmenü“ und klicken dort auf die Schaltfläche „Anpassen“.

3. Im neuen Fenster „Startmenü anpassen“ nehmen Sie die gewünschten Änderungen der Einträge vor. Zum Entfernen wählen Sie die Option „Element niemals anzeigen“, und zum Einbinden in das Startmenü aktivieren Sie die Option „Als Menü anzeigen“ oder „Als Verknüpfung anzeigen“.

4. Wenn Sie alle gewünschten Einstellungen geändert haben, bestätigen Sie beide offenen Dialogfenster mit „OK“. Danach sind die Änderungen sofort aktiviert und im Startmenü sichtbar.

Leider lassen sich nicht ohne Weiteres alle individuellen Ordner und Programme in den rechten Bereich einbinden. Hier müssen Änderungen in der zentralen Windows-Datenbank (Registry) vorgenommen werden. Es können auch hier nur die vorhandenen Standardpfade verändert werden. Diese Standardpfade müssen durch neue Pfade, die auf die individuellen Ordner oder Programme verweisen, ersetzt werden.

Ohne genaue Anleitung oder Vorkenntnisse sollte hier aber nicht experimentiert werden. Schnell sind die falschen Einträge verändert, die das Betriebssystem erheblich stören, oder sogar unbrauchbar machen können.

Programme ans Startmenü heften

Um neue Programme für den Schnellzugriff in das Startmenü zu integrieren, sollten diese besser an die linke Hälfte des Startmenüs angeheftet werden. Dazu klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Desktop-Verknüpfung und wählen im Kontext-Menü „An Startmenü anheften“…

…oder öffnen das Ordnerverzeichnis des gewünschten Programms, klicken mit der rechten Maustaste auf die Anwendungsdatei und wählen auch hier im Kontext-Menü „An Startmenü anheften“.

Die so angehefteten Programme sind im Startmenü sofort sichtbar.

Möchten Sie mehr als zehn Programme an das Startmenü anheften, muss die Anzeige der angehefteten Programme erhöht werden. Standardmäßig werden nur zehn Programme angezeigt.

Wiederholen Sie dazu die ersten drei Arbeitsschritte und erhöhen mittels der Pfeiltasten im Bereich „Startmenügröße“ die Anzahl der zuletzt ausgeführten Programme, sowie die Anzahl der in Sprunglisten angezeigten Elemente. Mit „OK“ speichern Sie die Änderung.

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Hardware & Software Software Windows 7 Windows Vista

Windows 7 und Vista: Schnell und einfach überflüssige Funktionen deaktivieren

Windows 7 und auch Vista installieren viele Systemprogramme und Funktionen die wenig bis gar nicht benutzt werden. Das beste Beispiel sind die Spiele. Nur wenige User benutzen sie. Ungenutzte Programme und Funktionen sind daher nur eine Belastung für die Festplatte, da sie nur unnötig Speicherplatz beanspruchen. Etliche dieser Programme werden sogar im Hintergrund ausgeführt und fressen daher zusätzlich noch Rechenleistung. Diese optionalen Funktionen lassen sich komfortabel abschalten.

Weg mit überflüssigem Ballast

Klicken Sie auf „Start“, und geben Sie in das Suchfeld „optionalfeatures“ ein. In der Ergebnisliste klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den gleichlautenden Eintrag und wählen im Kontextmenü die Option „Als Administrator ausführen“. Wenn Sie sich schon im Administrator-Benutzerkonto befinden, reicht ein Doppelklick auf den Eintrag.

Nutzen Sie gerade ein Konto ohne Administratorrechte, dann geben Sie im Folgedialog Name und Passwort des Administrators ein, oder wechseln zum Administrator-Konto.

Es dauert einen Moment, bis Windows alle erforderlichen Informationen bereitstellt und alle Windows-Funktionen in einem separaten Dialogfenster auflistet. Hier sind alle optionalen Funktionen aufgeführt. Die Einträge mit einem Plus-Zeichen enthalten Unterfunktionen, die alle unabhängig voneinander ein- oder ausgeschaltet werden können.

Die aktivierten Funktionen erkennen Sie an den Häkchen in den Checkboxen. Prüfen Sie, welche dieser Funktionen Sie benötigen und welche nicht. Bei den nicht benötigten entfernen Sie die Häkchen durch einfaches Anklicken.

Als Beispiel wären hier die Spiele, Tablet-PC-Komponenten oder das Windows PDF Ersatzprogramm, der XPS-Viewer, bzw. die XPS-Dienste zu nennen.

Fairerweise muss man aber sagen, dass  XPS am wenigsten an Ressourcen benötigt und eigentlich nur deaktivert werden muss, wenn die Systemressourcen und der Festplattenspeicher stark in die Knie gehen.

Haben Sie alle nicht benötigten Funktionen deaktiviert, bestätigen Sie die Änderungen mit „OK“.

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Android Handy & Telefon Tipp des Tages

Gameloft verschenkt wieder Android-Spiele – Nur am Wochenende plus Feiertag (Tag der Deutschen Einheit)

Sie besitzen ein Android-Smartphone und spielen gerne? Dann dürfen Sie an diesem Wochenende die Gratis-Aktion von Spielehersteller Gameloft nicht verpassen. Am Wochende plus dem Feiertag (Tag der Deutschen Einheit) verschenkt Gameloft jeden Tag ein anderes Android-Spiel. Allerdings nur für zwei Stunden pro Tag.

Gameloft-Spiele geschenkt

Da die letzte Spiele-Verschenkaktion bereits ein voller Erfolg war, wird die Gratisaktion wiederholt. Am kommenden Freitag, Samstag, Sonntag und Montag (30.09.11 bis 03.10.11) verschenkt Gameloft an alle Android-User jeweils ein Android-Game. Zusätzlich senkt Gameloft an den Aktionstagen die Preise der anderen Spiele von 2,99 Euro auf 0,99 Euro.

Und so funktioniert’s:

Pro Tag ist eines der Gameloft-Spiele für zwei Stunden kostenlos erhältlich. Um welches Spiel es sich handelt und wann die 2-Stunden-Aktion startet, erfahren Sie auf der Gameloft-Facebook-Seite oder im Gameloft-Twitter-Kanal. Alle anderen Gameloft-Spiele gibt es in der Aktionszeit für 0,99 Euro statt normalerweise 2,99 Euro.

Wichtig: Das Gratisangebot gilt nur für den eigenen Gameloft Shop – nicht für die Gameloft-Spiele im Android Market. Die Direktlinks veröffentlicht Gameloft voraussichtlich auf der Facebook-Seite bzw. dem Twitter-Kanal.