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Burger King Gutscheine als App: Coupon auswählen, Handy vorzeigen und Rabatte kassieren

Papiergutscheine waren gestern. Viel einfacher, bequemer und vor allem cooler sind App-Gutscheine. Dass es funktioniert, zeigt Burger King. Zwar können Sie auch weiterhin die Papiergutscheine von Burger King verwenden. Müssen Sie aber nicht. Zeigen Sie an der Kasse einfach Ihr iPhone- oder Android-Smartphone – und schon gibt’s satte Rabatte.

Mobile Coupons und Sparscheine

So funktioniert der App-Rabatt: Zuerst installieren Sie auf dem iPhone oder Android-Handy die kostenlose Burger King App. Die  Downloads dazu gibt’s hier:

In der App tippen Sie auf „Mobile Coupons“ und wählen dann den gewünschten Coupon aus. Dann zeigen Sie an der Kasse das Handy mit dem Coupon vor – und bekommen sofort den angezeigten Rabatt. Für Burger-King-Fans eine tolle Sache.

Burger King-Gutscheine als PDF

Wer kein iPhone oder Android-Smartphone hat, kann natürlich weiterhin die guten alten Papiergutscheine verwenden. Wie Sie selbst zu Hause Burger-King-Gutscheine drucken und ausschneiden, steht im Tipp „Burger King Coupons und Gutscheine zum Ausdrucken„.

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Hardware & Software

PowerShell DOS: Die Eingabeaufforderung für Profis

DOS ist nicht kleinzukriegen. Auch bei Windows 7 gibt es das Uralt-Betriebssystem aus den 1980er Jahren noch. IM DOS-Fenster – jetzt Eingabeaufforderung genannt – können Sie noch immer Textbefehle aus den Anfängen der Computerei verwenden. Was kaum bekannt ist: neben dem alten DOS-Fenster gibt es seit Windows 7 die neue PowerShell – ein aufgebohrtes DOS-Fenster mit Extrafunktionen für Profis.

Powershell – das bessere DOS?

Um die PowerShell zu starten, öffnen Sie das Startmenü, geben ins Suchfeld „Powershell“ ein und klicken in der Trefferliste des Startmenüs auf „Windows Powershell“. Die PowerShell sieht aus und funktioniert wie ein DOS-Fenster. Wie gewohnt können hier DOS-Befehle wie „dir“ oder „copy“ ausführen.

Powershell Skripte

Für Profis ist vor allem die Skriptfunktion der PowerShell interessant. Mit der eigens für die Powershell entwickelte Programmiersprache „Powershell Scripting Language“ können Sie ausgeklügelte Skriptprogramme entwickeln und Befehle oder Funktionen automatisieren. Wie das im Detail funktioniert und welche Powershell-Befehle zur Verfügung stehen, finden Sie im Microsoft Skriptcenter.

Powershell Referenzkarte

Eine Übersicht aller Powershell-Befehle können Sie auf der Webseite www.dimensionit.tv/wp-content/uploads/2011/10/PowerShell-Quick-Reference-Dimension-IT-v2.9.pdf als PDF-Übersichtskarte downloaden und ausdrucken.

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Hardware & Software Outlook

Outlook ab Version 2003: Das E-Mail-Programm als Internet-Browser nutzen

Im Internet surfen und mit Outlook arbeiten muss nicht zwingend bedeuten, beide Programme gleichzeitig zu benutzen. Das Wechseln zwischen beiden Programmen kann hin und wieder mal nerven. Gut, dass man Outlook auch zum Surfen nutzen kann. Für das schnelle und unkomplizierte Nutzen, lässt sich eine zusätzliche Symbolleiste einblenden.

Surfen mit Outlook

Diese Symbolleiste enthält die wichtigsten Elemente zum Benutzten des Internets, wie die Schaltflächen „Startseite“, „Weiter“, „Zurück“, „Im Web suchen“ und eine Adresszeile für die Eingabe von Web-Adressen.  Die Symbolleiste ist mit Ihrem Standard-Browser verknüpft, ist aber kein vollständiger Browser. Wenn Sie also spezielle Funktionen Ihres Browsers benötigen, müssen Sie diesen zusätzlich öffnen.

So aktivieren Sie in Outlook die Web-Ansicht:

1. Starten Sie Outlook, und klicken Sie in der Menü-Leiste auf „Ansicht | Symbolleiste | Web“.

2. Im Symbolleistenbereich von Outlook wird nun die Web-Symbolleiste angezeigt. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Suchen“, oder geben Sie in der Adresszeile eine Webseiten-Adresse ein.

3. Die entsprechende Webseite wird im E-Mail-Anzeigebereich geöffnet und kann dort ganz normal bedient werden.

4. Wenn Sie wieder zu den Outlook-Funktionen, wie „E-Mail“ oder „Kontakte“, wechseln möchten, dann können Sie über den linken Navigation-Bereich, oder die Menü-Funktion „Wechseln zu“, dorthin gelangen.

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Hardware & Software Windows 7

Dynamic Themes: Immer neue Wallpaper und Hintergründe per RSS abonnieren

Keine Lust mehr auf den langweiligen Standard-Bildschirmhintergrund von Windows? Dann versuchen Sie doch mal wechselnde Wallpaper. Und zwar nicht irgendein dynamisches Wallpaper, sondern die RSS-Hintergründe von Microsoft. Damit erhalten Sie automatisch per RSS-Feed jede Woche ein frisches, garantiert noch unbenutztes Wallpaper in Top-Qualität.

Jede Woche ein neuer Hinterrgund

Das Prinzip der dynamischen Themes für Windows ist simpel: In der Systemsteuerung wählen Sie das Thema aus und richten praktisch ein kostenlosen Abonnement für neue Hintergrundbilder ein. Einmal eingerichtet erhalten Sie automatisch und ohne weiteres Zutun regelmäßig neue Wallpaper.

Um die dynamisch wechselnden Hintergründe einzurichten, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Für die wunderschönen Bilder aus der Bing-Suchmaschine rufen Sie die Webseite windows.microsoft.com/en-US/windows/downloads/bing-dynamic-theme auf. Wer statt der Bing-Fotos regelmäßig Hintergründe zu bestimmten Themen haben möchte, kann auch eine der folgenden dynamischen Themes verwenden:

Eine Übersicht aller „Dynamic Themes“ gibt es auf der Seite windows.microsoft.com/en-US/windows/downloads/personalize/themes.

2. Zum Installieren klicken Sie auf „Download“ und klicken doppelt auf die heruntergeladen „Theme-Datei“. Im nächsten Fenster klicken Sie auf „Anlagen herunterladen“.

3. Das dynamische Theme wird automatisch aktiviert und die zugehörigen Bilder heruntergeladen. Das kann beim ersten Mal etwas dauern. Sobald der Download des ersten dynamischen Bildes abgeschlossen ist, wird der schwarze Desktop durch das erste Foto ersetzt. Etwa einmal pro Woche erhalten Sie automatisch ein neues Hintergrundbild.

Falls Ihnen die neuen Hintergründe nicht zusagen, können Sie ganz einfach wieder zum Standard-Desktop zurückkehren. Sie müssen nur mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle des Desktops klicken und den Befehl „Anpassen“ aufrufen. Danach wählen Sie den Eintrag „Windows Standard“ oder „Nicht gespeichertes Design“.

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Hardware & Software

WLAN-Router: Sicherheitslücke im Wi-Fi Protected Setup (WPS) – und wie Sie sich schützen

Ein Designfehler im Wi-Fi Protected Setup – kurz WPS – macht Millionen Router anfällig für Hackerangriffe. Student Stefan Viehböck aus Österreich hat herausgefunden, dass sich das automatische Setup per WPS ganz einfach aushebeln lässt. Bis die Router-Hersteller mit Firmware-Updates die Sicherheitslücke schließen hilft nur eines: das Abschalten der WPS-Funktion im Router.

11.000 Versuche genügen

Darum geht’s: Um das Anschließen von WiFi-Geräten zu vereinfachen, gibt es in vielen Routern die WPS-Funktion (Wi-Fi Protected Setup). Ohne Eingabe ellenlanger Sicherheitsschlüssel reicht die Eingabe einer PIN, um die Verbindung herzustellen. Bei der PIN-Eingabe gibt es zwei Varianten: Entweder kommt eine auf dem Client (z.B. dem WLAN-Stick) aufgedruckte PIN zum Einsatz, oder Sie müssen eine vom Router generierte bzw. auf dem Router aufgedruckte PIN eingeben. Und genau bei dieser letzten PIN-Methode gibt es einen eklatanten Designfehler.

Wie Viehböck in seinem PDF-Dokument „Brute forcing Wi-Fi Protected Setup“ erläutert, lässt sich der PIN-Schutz mit einfachen Mitteln aushebeln. Mit geschickten PIN-Anfragen lässt sich die sonst theoretische Menge von 10^8 Möglichkeiten (100.000.000) auf 10^4 + 10^3 Möglichkeiten (11.0o0) reduzieren. Um alle 11.000 PIN-Varianten durchzuprobieren, braucht es je nach Router zwischen knapp zwei und 92 Tagen.

Betroffen sind fast alle aktuellen Router, da nahezu jeder Hersteller mittlerweile die praktische WPS-Funktion zum schnellen Verbinden von WLAN-Sticks und ähnlichen WLAN-Geräten verwenden.

Um die Gefährlichkeit und Brisanz der Sicherheitslücke zu demonstrieren, arbeitet Viehböck, der das Fach Sichere Informationssysteme an der FH-Hagenberg studiert, derzeit an einem „Brute Force Tool“, das automatisch so lange die PINs eines Routers ausprobiert, bis die Verbindung steht. Das Hackertool wird auf Viehböcks Webseite veröffentlicht.

So stopfen Sie die WPS-Sicherheitslücke bei FritzBox, Speedport & Netgear

Bis die Router-Hersteller Firmwareupdates veröffentlichen und die Sicherheitslücke stopfen, bleibt nur das Abschalten der WPS-Funktion im Router. Zumindest die PIN-Methode sollten Sie deaktivieren; bei der Push-Button-Methode (bei der an den Geräten Tasten gedrückt werden müssen) ist derzeit keine Sicherheitslücke bekannt.

Wie Sie WPS abschalten ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Bei den Fritz!Box-Modelle wie Fon WLAN 7270, Fon WLAN 7240 oder WLAN 3270 finden Sie die Option im Bereich „WLAN | Sicherheit“ bzw. „Erweiterte Einstellungen | WLAN | Sicherheit“.

Bei den Telekom-Speedport-Modellen schalten Sie WPS im Bereich „Konfiguration | Sicherheit | WPS-Betriebsart“ aus bzw. aktivieren ausschließlich die „Pusbutton-Methode“.

Bei Routern des Herstellers Netgear finden Sie die Option meist im Bereich „Advanced Wireless Setting“. Hier müssen Sie die Option „Disable Router’s PIN“ aktivieren, um die PIN-Methode der WPS-Funktion abzuschalten.

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Firefox Internet & Medien

Firefox: Im Dropdown-Menü der Adresszeile die Anzeige von besuchten Seiten begrenzen

Gibt man in der Adresszeile des Firefox-Browsers die Anfangsbuchstaben einer kürzlich besuchten Webseite ein, erscheinen im Dropdown-Menü die Startseite sowie alle weiteren Unterseiten dieser Domain. Das können schon eine beachtliche Anzahl besuchter Seiten zusammen kommen. Diese Anzeige im Dropdown-Menü können Sie individuell anpassen.

Standardmäßig ist die Anzeige der URL´s auf zwölf Einträge voreingestellt. Je nach Bedarf können Sie einen höheren oder niedrigerern Wert festlegen.

Und das funktioniert so:

1. Starten Sie den Firefox-Browser, geben Sie in die Adresszeile „about:config“ ein, und drücken Sie die [Enter]-Taste.

2. Bestätigen Sie die Warnmeldung mit dem Button „Ich werde vorsichtig sein, versprochen!“.

3. Geben Sie in das Eingabefeld „Filter“ den Eintrag „browser.urlbar.maxRichResults“ ein.

4. In der Ergebnisliste führen Sie einen Doppelklick auf den gleichlautenden Eintrag aus.

5. Im Dialogfeld „Geben Sie einen interger-Wert ein“ ändern Sie den Wert individuell ab. Möchten Sie weniger Seiten im Dropdown-Menü angezeigt bekommen, dann geben Sie einen niedrigeren Wert an, beispielsweise „1“.

6. Speichen Sie die Änderung mit „OK“ ab.

Die Änderung wird nun in der Spalte „Wert“ der Ergebnisliste angezeigt und ist sofort aktiv.

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Hardware & Software

Laptop-Alarm und Kensington-Kabel: Das Notebook gegen Diebstahl sichern

Notebooks sind mittlerweile beliebter als die klassischen Desktop-Rechner. Kein Wunder. Schließlich besteht in Sachen Leistung und Speicherkapazität sowieso kaum noch ein Unterschied zwischen PC und Notebooks. Dank Cloud und großer Festplatten hat man unterwegs im Zug, Flugzeug oder Hotel alle Daten immer greifbar. Allerdings sind die tragbaren Geräte auch bei Langfingern beliebt. Um es Dieben schwerer zu machen, gibt es zwei gute Lösungen: eine Hardware- und eine Softwarelösung.

Software-Schutz: Laptopalarm

Eine gute Möglichkeit, das Notebook vor Diebstahl zu schützen bietet die Software „Laptopalarm“ der holländischen Firma Syfer. Das gibt es zwar nicht kostenlos, ist mit 1,99 Euro aber zum Taschengeldpreis zu haben.

Das Tool funktioniert wie eine Alarmanlage für den tragbaren Rechner. Sobald jemand sich an dem Gerät zu schaffen macht, lässt es über die Notebook-Lautsprecher ein lautes Alarmsignal ertönen. Das Tool schlägt in ohrenbetäubender Lautstärke Alarm, sobald:

  • die Stromversorgung unterbrochen wird
  • das Notebook heruntergefahren wird
  • die Maus ausgestöpselt wird
  • der Mauszeiger bewegt wird

In Firmennetzwerken können Sie sogar gleichzeitig eine Meldung per SMS aufs eigene Handy schicken – sofern „Laptopalarm“ mit einem Server verbunden ist. Beim Auslösen des Alarms wird dann sofort die SMS aufs Handy schickt.

Hardware-Diebstahlschutz: Kensington-Schloss

Falls Ihnen die Softwarelösung nicht reicht, können Sie das Notebook auch hardwareseitig sichern. Jedes Notebook und jeder Laptop verfügt an der Seite über ein kleines Loch. Hier können Sie ein sogenanntes Kensington-Kabelschloss anschließen. Das lange Stahlkabel befestigen Sie per Schlaufe an feste Gegenstände wie Tisch, Heizung oder Bettpfosten.

Damit haben zumindest Gelegenheitsdieben keine Chance, den Rechner einfachen einzustecken. Im Fachhandel gibt es die Kabelschlösser (ab 25 Euro) in unterschiedlichen Längen und wahlweise mit Schlüssel- oder Zahlenschlössern – zum Beispiel bei Amazon.

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Handy & Telefon iPhone

Gameloft: Alle Gameloft-Spiele für Android für je 79 Cent – aber nur für kurze Zeit

Spielefans aufgepasst: Gameloft hat auf Facebook angekündigt, für kurze Zeit alle Android-Spiele für 79 Cent zu verkaufen. Darunter auch Knaller wie „Modern Combat 3: Fallen Nation“, für das normalerweise 5,49 Euro fällig sind. Ein Rabatt von über 85 Prozent. Die Aktion startet am 29. Dezember.

Fast 60 Spiele hat Spielehersteller Gameloft mittlerweile in den Android Market gestellt. Zu Preisen von 79 Cent bis 5,49 Euro. Ab dem 29. Dezember ist Schluss mit den unterschiedlichen Preisen. Dann gibt es alle – wirklich alle – Gameloft-Spiele für schlappe 79 Cent. Wer sein Android-Smartphone oder Tablet also mit richtig guten Games bestücken möchte, sollte zuschlagen.

Eine Übersicht aller Gameloft-Spiele finden Sie hier:

Wann die Aktion genau losgeht, wird auf der Facebook-Seite von Gameloft verraten. Insider vermuten, dass es die Fast-Gratis-Games ab dem 29. Dezember zum Schleuderpreis von 79 Cent gibt.