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Gesundheit Lifestyle & Leben

Küchen-Hygiene: Der Sommer ist Saison für Bakterien in der Küche

Bakterien und Keime umgeben uns ständig, auch wenn in der Küche alles den Anschein erweckt, sauber zu sein. Gerade in der Küche und beim Essen gibt es viele Ursachen für Bakterienherde. Der Kühlschrank, die Schwämme oder Schneidunterlagen können perfekte Plätze sein, auf denen die Bakterien lauern und unser Essen verseuchen. Der Sommer bietet das optimale Klima für mehr Bakterien, denn die Temperaturen sorgen für eine starke Vermehrung. Unser Essen neigt daher im Sommer mehr dazu, uns krank zu machen. Diese Tatsache und die versteckte Bakterienherde sorgen dafür, dass unser Essen uns unter bestimmten Bedingungen krank macht. Eine sauber wirkende Küche und die entsprechenden Küchengerätschaften weisen oft trotzdem diese Bakterien auf und in manchen Ecken lauern diese Gefahren für unser Essen.

Die Vergangenheit zeigt die Gefahr

Man muss sich nur an die EHEC Epidemie aus dem Jahr 2011 erinnern, wo das Essen angeblich gesunder Lebensmittel krank machte und dafür sorgte, dass sogar Menschen durch den Verzehr kontaminierter Lebensmittel zu Tode gekommen sind. Gekeimte Sprossen beim Essen im Restaurant oder durch den Partyservice geliefert, haben Epidemie ausgelöst und man wurde krank durch Essen. Weitere Beispiele sind Erdbeeren, die tiefgekühlt bei 11.000 Jugendlichen und Kindern einen Brechdurchfall ausgelöst haben. Das ist ein wenig beachtetes oder verharmlostes Risiko, dass kontaminiertes Essen krank macht.

Schimmel auf einem Stück Käse

Krank durch Lebensmittelvergiftung

Das Risiko einer Lebensmittelvergiftung beim Essen ist recht hoch und dazu gibt es noch eine recht große Dunkelziffer von Fällen, in denen Essen krank macht. Ein weiteres Beispiel ist Hühnerfleisch und hier im Speziellen das Bakterium Campylobacter. Dieses Bakterium ist bei freilaufenden Hühnern immer zu 100 % vorhanden, da es bei Hühnern Bestandteil in der Darmflora ist. Gerade die angeblich glücklichen Hühner sind mit diesem Bakterium verseucht. Aber nicht nur bei den Lebensmitteln und beim Essen lauern Gefahren, sondern auch bei den Arbeitsflächen und den Hilfsmitteln in der Küche. Essen kann auch durch diese Dinge kontaminiert werden und dann krank machen. Schneidebretter sind wahre Brutstätten für Bakterien, aber auch sonstige Arbeitsflächen, die nicht richtig gereinigt werden, können krank machen.

Das oberste Gebot im Sommer ist Hygiene

Hygiene in der Küche ist das oberste Gebot, damit Lebensmittel nicht krank machen. Überall lauern gerade im Sommer Bakterien und sorgen lösen Krankheiten aus. Eine unterbrochene Kühlkette, ein nicht richtig aufwändig gereinigter Kühlschrank oder ein Schwamm, der zu lange benutzt wird, all das sind Auslöser, die krank machen.

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Hardware & Software Windows 7

Windows 7: Die Schnellreinigung Ihrer Festplatte

Eine regelmäßige Datenträgerbereinigung ist gut für Ihre Festplatte, weil dadurch eine Optimierung der HDD und der Speichervorgänge ermöglicht wird. Der „normale“ Weg zur Datenträgerbereinigung führt über die Systemsteuerung und ist nicht gerade auf Anhieb sichtbar. Daher vergisst man häufig die Pflege der Festplatte(n). Einfacher wäre es, wenn die „Expressreinigung“ über das Kontextmenü eines Laufwerkes erreichbar sein könnte. Nun die gute Nachricht: Das geht tatsächlich.

Um den Eintrag im Kontextmenü zu erzeugen, ist eine Änderung des Registrierungseditors nötig. Hier muss ein neuer Schlüssel angelegt werden.

Und so geht´s:

Öffnen Sie das Fenster „Ausführen“ mit der Tastenkombination [Windows][R], geben Sie den Befehl regedit ein, und klicken Sie auf „OK“.

bild-3-ausführen-regedit-schlüssel-anlegen-favoriten-erzeugen-direkt-mit-einem-klick-registry-registrierungseditor

Navigieren Sie nun zum Schlüssel HKEY_CLASSES_ROOT\Driveshell. Erstellen Sie in „shell“ einen neuen Schlüssel, indem Sie mit der rechten Maustaste auf „shell“ klicken und im Kontextmenü „Neu | Schlüssel“ auswählen. Vergeben Sie dem neuen Schlüssel einen passenden Namen wie zum Beispiel „Laufwerk Schnellreinigung“.

bild-1-registry-express-schnell-reinigung-festplatte-pflegen-kontextmenü-eintrag-erstellen

Nun erstellen Sie im neuen Schlüssel nach obigem Vorbild einen Unterschlüssel namens „command“.

bild-2-schlüssel-registrierungseditor-erstellen-neu-unterschlüssel-command-cleanmgr-wert-ändern

Öffnen Sie den in „command“ enthaltenen Eintrag „Standard“ mit einem Doppelklick, tragen Sie als Wert

cleanmgr /d %1 /verylowdisk

ein, und bestätigen Sie die Änderung mit „OK“. Die Registry kann ebenfalls geschlossen werden.

Nun ist die Schnellreinigungs-Option im Kontextmenü der Laufwerke integriert.

bild-3-kontextmenü-rechtsklick-festplatte-extern-auch-laufwerk-reinigen-datenträgerbereinigung-einfach-kontextmenü

Einfach anklicken…

bild-4-datenträgerbereinigung-per-rechtsklick-schnell-zugriff-hdd-externe-festplatte-ebenfalls

…und die Datenträgerbereinigung beginnt.

Dieser Kontextmenü-Befehl funktioniert auch bei externen USB-Festplatten.

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Hardware & Software Windows 7 Windows 8 Windows Vista Windows XP

Sie ändern häufig einen bestimmten Schlüssel in der Registry? Mit einem Lesezeichen gelangen Sie blitzschnell zum dem Schlüssel.

Wenn man im Registrierungseditor zum einem bestimmten Schlüssel navigieren möchte, dann muss man sich durch jede Menge Ordner klicken. Das ist nur solange ok, wenn man nur einmalige Änderungen vornehmen möchte. Es gibt aber Einstellungen, die nur bei Bedarf oder nur für eine gewisse Zeit gelten sollen. Ein solches Beispiel wäre das Aktivieren/Deaktivieren von Popup-Meldungen der Taskleiste. Legt man diesen Schlüssel als Favoriten fest, dann spart man sich die ganze nervige Klickarbeit.

Lange Wege in der Registry schnell überwinden

Anhand unseres früheren Artikels „Windows 7: Popup-Meldungen der Taskleiste abschalten“ zeigen wir das Anlegen von „Registry-Favoriten“.

Öffnen Sie das Fenster „Ausführen“ mit der Tastenkombination [Windows][R], geben Sie dann den Befehl regedit ein, und klicken Sie auf „OK“.

bild-3-ausführen-regedit-schlüssel-anlegen-favoriten-erzeugen-direkt-mit-einem-klick-registry-registrierungseditor

Navigieren Sie nun zu folgendem Schlüssel:

HKEY_CURRENT_USERSoftwareMicrosoftWindowsCurrentVersionPoliciesExplorerTaskbarNoNotification

Schlüssel in den Registry-Favoriten verankern

Markieren Sie den Schlüssel „TaskbarNoNotification“. Dann klicken Sie in der Menüleiste auf „Favoriten | Zu Favoriten hinzufügen“.

bild-1-registry-registrierungseditor-navigieren-lang-weg-oft-ändern-favoriten-anlegen-speichern-sofort-wiederfinden

Im nächsten Dialogfenster tragen Sie einen beliebigen Favoriten-Namen ein und bestätigen mit „OK“.

bild-2-favoriten-name-speichern-wiederfinden-schnell-klickarbeit-nervig-lösung-direkt-zugriff

Ab sofort ist der Schlüssel als Favorit gespeichert. Bitte verwechseln Sie die Registry-Favoriten nicht mit den Favoriten im Windows-Explorer oder den Lesezeichen im Web-Browser.

Wenn Sie den Schlüssel wieder benötigen, dann rufen Sie die Registry wieder auf und rufen Sie in der Menüleiste „Favoriten“ auf.

bild-4-favoriten-nicht-verwechseln-windows-explorer-kontext-menü-registry-eintrag-schlüssel-unterschlüssel-langer-weg-abkürzung-viel-schneller

Dort klicken Sie in der Liste des Kontextmenüs auf den Namen des Schlüssels um ihn direkt aufzurufen.

Mit diesem kleinen Trick benötigt man nur noch zwei Mausklicks, wenn Registry-Eintragungen öfters geändert werden sollen.

Direkt bei der Anlage von Schlüsseln in den Favoriten verankern

Da manche Schlüssel für häufige Änderungen geradezu prädestiniert sind, legen Sie die Favoriten am besten direkt bei der Erstellung fest. So sparen Sie noch mehr Zeit und Arbeit.

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Beruf Liebe Lifestyle & Leben

Coming Out im Berufsalltag

Homosexuelle Mitarbeiter und Kollegen, das ist ein Thema mit Zündstoff. Sind die Gesellschaft und die Arbeitswelt wirklich für Toleranz und Offenheit bereit? Das ist eine berechtigte Frage für homosexuelle Mitarbeiter, in einer Zeit, in der homosexuelle Partnerschaften vom Gesetzgeber mittlerweile gleichgestellt werden. Ist aber im Speziellen in der Arbeitswelt die Toleranz wirklich vorhanden? Viele homosexuelle Mitarbeiter trauen sich meist nicht, sich zu outen. Die offizielle Linie der meisten Unternehmen ist aber sehr positiv und tolerant, wenn es um homosexuelle Mitarbeiter und deren Akzeptanz geht.

Homosexuelle Mitarbeiter haben Angst um die Karriere

Einige homosexuelle Mitarbeiter trauen sich aber dennoch nicht, sich gegenüber ihren Kollegen zu öffnen. Der Umgang mit Homosexualität am Arbeitsplatz ist geprägt von Diskriminierung. Viele homosexuelle Mitarbeiter befürchten bei einem Outing Nachteile für ihre Karriere. Diese Ängste für homosexuelle Mitarbeiter sind aber meist unbegründet, da sich in den meisten Fällen eine positive Reaktion einstellt. Denn in den meisten Fällen wird lediglich die Arbeitsleistung betrachtet und es geht weniger um Vorurteile.

In vielen Unternehmen sind homosexuelle Mitarbeiter ein Tabu-Thema

Trotzdem kann man aber feststellen, dass homosexuelle Mitarbeiter als Minderheit immer noch ein Tabu-Thema in vielen Unternehmen sind. Deshalb ist die Angst vieler homosexueller Mitarbeiter auch berechtigt und führt häufig zu einer gewissen Heimlichtuerei. Wenn ein homosexueller Mitarbeiter sich bewirbt, sollte er von vornherein darauf achten, wie viel Toleranz ein Unternehmen für homosexuelle Mitarbeiter besitzt. Das schafft schon von vornherein eine bessere Basis für das Beschäftigungsverhältnis. Die Firmenkultur gegenüber homosexuellen Mitarbeitern ist wichtig, wenn man sich an einen Arbeitgeber bindet.

Zipper on mouth

Große Unternehmen haben mit dieser Grundhaltung weniger Probleme als kleinere Unternehmen, denn in der Regel haben die Großunternehmen ein toleranteres Betriebsklima. Bei kleinen Unternehmen haben es homosexuelle Mitarbeiter oft schon bei einer Bewerbung schwer. Gerade in diesen Unternehmen und in Betrieben, die technisch ausgerichtet sind und zu einer sogenannten Männerdomäne gehören, sind Vorurteile heute immer noch angesagt.

Offenheit schon im Bewerbungsgespräch

Schon beim Bewerbungsgespräch in einem Unternehmen sollte ein zukünftiger homosexueller Mitarbeiter die Thematik ansprechen. Das erspart nachher die Angst vor Diskriminierung für homosexuelle Mitarbeiter. Offenheit und Toleranz sollten eigentlich heute an jedem Arbeitsplatz gegenüber dem homosexuellen Mitarbeiter vorhanden sein, ist aber trotzdem nicht immer zu erwarten.

Das Coming Out für homosexuelle Mitarbeiter

Arbeitet man als homosexueller Mitarbeiter in einem Betrieb und entscheidet man sich im Nachhinein zum Outing, dann sollte man dieses Coming Out durch gezielte Äußerungen vorbereiten. Das Gespräch über einen Urlaub mit einem Lebenspartner oder ein Wochenende und darüber, was man mit dem Partner unternommen hat, ist ein gezieltes Vorfühlen für homosexuelle Mitarbeiter für ein entsprechendes Outing.

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Hardware & Software Windows 7

Bei Windows 7 den Button „Herunterfahren“ neu konfigurieren

Wer häufiger seinen Computer in den Ruhezustand versetzt als ihn komplett herunterzufahren, der hat bestimmt schon oft aus Versehen den Button „Herunterfahren“ gedrückt. Zum erneuten Hochfahren benötigt der PC länger, als nur aus dem Ruhezustand wieder „aufzuwachen“. Seit Windows 7 können Sie nun auch die Schaltfläche „Herunterfahren“ individuell konfigurieren.

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Zur Funktionsänderung der Schaltfläche „Herunterfahren“ klicken Sie zuerst mit der rechten Maustaste auf „Start“ und wählen im Kontextmenü „Eigenschaften“.

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Im nächsten Fenster wechseln Sie zum Register „Startmenü“ und wählen im Drop-Down-Menü der „Standardaktion für Beenden“ die passende Funktion, zum Beispiel „Ruhezustand“, aus. Bestätigen Sie die Änderung mit dem Button „OK“.

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Außer „Ruhezustand“ und der ursprünglichen Funktion „Herunterfahren“ stehen noch fünf weitere Standardaktionen zur Verfügung:

  • Benutzer wechseln
  • Abmelden
  • Neu starten
  • Sperren
  • Energie sparen

Ab sofort wird die geänderte Standardaktion im Startmenü angezeigt.

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Tipp:

Wenn Sie Ihren PC nach Feierabend nur in den Ruhezustand versetzten, dann sollten Sie ihn mindestens einmal pro Woche dennoch komplett herunterfahren. Dadurch werden laufende Prozesse, geöffnete Ordner und Hintergrundprogramme ordentlich geschlossen. Ein frischer Start sorgt dann auch wieder für mehr Kapazität im Arbeitsspeicher.

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Android Handy & Telefon iPhone

WhatsApp: Das eigene Profilbild und den Chat-Namen ändern

Um in der Chatliste sofort zu erkennen, von wem welcher Chatbeitrag kommt, erhält jeder WhatsApp-Nutzer ein eigenes Profilbild. Wer noch kein eigenes WhatsApp-Foto hat, kann es direkt in der App gegen ein aktuelles Bild austauschen.

WhatsApp-Foto und Chat-Namen anpassen

Um sowohl das WhatsApp-Profil-Foto als auch den Chatnamen zu ändern, gehen Sie in der WhatsApp-App in die „Einstellungen“ und tippen auf „Profil“. Bei Android-Smartphones tippen Sie zuerst auf die Menütaste und dann auf „Einstellungen“ und „Profil“. Anschließend tippen Sie auf das Bild bzw. den Platzhalter „Foto hinzufügen“ und dann auf „Bearbeiten“.

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Jetzt können Sie entweder ein gespeichertes Fotos aus dem Handy-Foto-Archiv verwenden, mit der Handy-Kamera ein neues Foto schießen oder die aktuellen Daten aus Ihrem Facebook-Profil importieren.

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Mickey Mouse statt Peter

Unterhalb des Profilfotos lässt sich zudem der Chat-Name ändern. Wenn Sie zum Beispiel nicht mit Ihrem echten Namen bei WhatsApp auftreten möchten, können Sie hier auch einen Fantasienamen oder Ihren Spitznamen eintragen.

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Gesundheit Lifestyle & Leben

Burnout: Was man gegen Burnout und Erschöpfung unternehmen sollte

Das sogenannte Burnout ist längst zu einer echten Volkskrankheit geworden. Doch hierbei sind nicht nur die Belastungen und Anforderungen im Beruf verantwortlich, sondern vielmehr ist die Vermischung aus Berufsleben und eigener Freizeit bei vielen Burnout Patienten der Grund für ihre Erkrankung. Für kurze Zeitspannen kann dies eine durchaus gängige Praxis sein, jedoch besteht auf lange Sicht eine große Gefahr des Ausbrennens und einer zu hohen Belastung.

Überall und jederzeit erreichbar

Viele Berufe bringen heutzutage die Anforderung mit sich, ständig auf dem Laufenden sein zu müssen. Experten und Ärzte sehen genau in diesem Punkt jedoch eine große Gefahr für einen Burnout, da keine Ruhepausen mehr zur Verfügung stehen. Nicht nur die telefonische Erreichbarkeit und Unterstützung ist diesbezüglich zu nennen, sondern es gilt diesbezüglich durchaus auch zu erkennen, dass das ständige Lesen von Mails bereits ein erstes Anzeichen sein kann. Mobile Endgeräte und Weblösungen lassen den Zugang auch an fernen Orten in das Mail-Fach auf der Arbeitsstelle zu, sodass sich damit zwangsläufig die Gedanken um die Arbeit drehen und die Arbeitswelt mit dem Privatleben vermischt wird.

Feste Arbeitszeiten und Erholung

Doch ein Burnout durch den Job muss nicht zwangsläufig auftreten. Feste Arbeitszeiten können beispielsweise eine Möglichkeit sein, mit der ein Burnout umgangen werden kann. Hierbei gilt es, sich nur während der Arbeitszeit mit Aufgaben und Mails zu beschäftigen, und außerhalb der Arbeit nicht daran zu denken oder aktiv zu werden. Die Freizeit zu nutzen ist ein Mittel, um den Burnout zu verhindern. Nach Möglichkeit raten Experten dazu, zur Entspannung nicht nur auf der Couch Platz zu nehmen. Sport oder geistige Aktivitäten in der Freizeit können ein Burnout verhindern, da sie einen Ausgleich zur stressigen Arbeitswelt bieten.

Burnout muss nicht zwangsläufig auftreten. Feste Arbeitszeiten und etwas Erholung sind die besten Mittel gegen den Burnout und seine gesundheitliche Folgen.

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Hardware & Software Windows 8

Windows 8 Autostart: Dateien oder Programme beim Hochfahren automatisch öffnen oder starten

Bei früheren Windows-Versionen wie Windows XP, Vista oder Windows 7 war es problemlos möglich, einzelne Dateien oder Programme beim Systemstart automatisch mitstarten zu lassen. Man musste nur eine Verknüpfung im Startmenü-Ordner „Autostart“ ablegen. Alles, was sich im Autostart-Ordner befand, wurde automatisch mitgestartet. Die Zeiten sind bei Windows 8 scheinbar vorbei. Hier gibt es weder ein Startmenü noch einen „Autostart“-Ordner. Mit einem Trick lassen sich Dateien oder Programme trotzdem automatisch beim Windows-8-Start öffnen.

Der versteckte Autostart-Bereich

Wenn Sie auch bei Windows eine Datei oder ein Programm beim Systemstart automatisch mitstarten lassen möchten, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Starten Sie den Windows-Explorer, indem Sie in der Desktop-Oberfläche auf das Ordnersymbol in der Taskleiste klicken oder einfach die Tastenkombination [Windows-Taste][E] drücken.

2. Anschließend klicken Sie in die obere Adressleiste des Explorers, geben dort den Befehl

shell:startup

und drücken die [Eingabe/Return]-Taste.

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3. Im Windows-Explorer ersxheint daraufhin der versteckte Autostart-Ordner zeigt. Lassen Sie dieses Fenster geöffnet, und öffnen Sie mit der Tastenkombination [Windows-Taste][E] oder per Rechtsklick auf das Ordnersymbol in der Taskleiste und „Explorer“ einen zweiten Explorer.

4. Wechseln Sie im zweiten Explorerfenster zu dem Ordner, in dem sich die Datei bzw. das Programm befindet, das automatisch gestartet werden soll. Dort klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei oder das Programm und wählen aus dem Aufklappmenü den Befehl „Kopieren“.

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5. Dann wechseln Sie zum Explorer-Fenster mit dem Autostart-Ordner, klicken mit der rechten Maustaste auf einen leeren Bereich des Fensters und wählen den Befehl „Verknüpfung einfügen“.

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Fertig. Ab dem nächsten Windows-Start wirft Windows einen Blick in den Autostart-Ordner und startet automatisch alle Ziele der dort abgelegten Verknüpfungen.