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Google Internet & Medien

Wie alt ist mein Google-Kennwort?

Ich weiß: das Ändern der Kennwörter ist lästig. Aber nichtsdestotrotz sollte man seine Kennwörter regelmäßig ändern. Zumindest für die wichtigsten Dienste wie GMail. Am besten jeden Monat, mindestens aber alle drei Monate. Stellt sich die Frage, wie alt eigentlich das alte Google-Kennwort ist? Das lässt sich leicht herausfinden.

So alt ist mein altes Google-Kennwort

Bei Microsoft kann man sich in den Sicherheitseinstellungen anzeigen lassen, wann das Kennwort zu letzt geändert wurde (wie’s geht, steht hier); bei Google gibt es diese Funktion leider nicht. Das Alter des Kennworts lässt sich mit einem Trick trotzdem herausfinden. Allerdings müssen Sie dazu das alte Kennwort noch kennen.

So geht’s: Rufen Sie einen beliebigen Google-Dienst auf, etwa von Gmail. Falls Sie noch angemeldet sind, melden Sie sich zunächst wieder ab. Im Login-Fenster geben Sie jetzt nicht das aktuelle, sondern Ihr altes Kennwort ein, das Sie zuvor verwendet haben und klicken auf Anmelden. Das alte Kennwort ist natürlich falsch und der Login funktioniert nicht. Viel wichtiger ist aber die Fehlermeldung unterhalb des Loginformulars. Denn wenn Sie das alte Kennwort korrekt eingegeben haben, erscheint hier die Meldung, vor wie vielen Tagen das Passwort geändert wurde – und damit das Alter des derzeit gültigen Kennworts. Etwas umständlich von Google, aber es funktioniert.

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Übrigens: Damit sich Kennwörter leicht merken können, diese aber trotzdem unknackbar sind, gibt es einen simplen Trick plus Eselsbrücke. Welchen, steht im Tipp “Sichere und unknackbare Kennwörter“.

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Android Handy & Telefon

In fremden Städten das eigene Auto schnell wiederfinden

Nicht nur Menschen mit einem schlechten Orientierungssinn vergessen wo das eigene Auto geparkt ist, es passiert auch den anderen. Zur besseren Erinnerung kann man mit dem Handy immer noch ein Foto des Straßennamens machen. Besitzer eines Android-Handys haben es da leichter. Die kostenlose App Finde Mein Auto führt Sie zuverlässig wieder zu Ihrem Parkplatz zurück.

Aber das ist nicht alles, was die App kann. Es ist möglich, mehrere Standorte zu speichern, so dass man auch zum Hotel, Restaurant oder einem anderen Ort wieder zurückfindet. Ebenso kann man einen der gespeicherten oder den aktuellen Standort an Freunde oder Mitreisende als Treffpunkt versenden.

Finde Mein Auto ist im Google Play Store kostenlos erhältlich, die Bedienung ist sehr einfach und übersichtlich gestaltet.

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Nach dem Download von Finde Mein Auto kann es auch schon direkt losgehen. Wischen Sie auf dem Bildschirm nach links, öffnen Sie die Einstellungen, mit einem Wisch nach rechts gelangen Sie zu den Hilfethemen. Das Speichern des aktuellen Standortes erfolgt über den Button Parken.

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Im nächsten Schritt geben Sie dem Standort einen beliebigen Namen. Mit Neu erstellen wird die Position gespeichert. Die Schaltfläche Alte überschreiben nutzt einen bereits vorhandenen Speicherplatz und überschreibt ihn mit den neuen Daten.

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Zum Wiederfinden des gespeicherten Standortes tippen Sie im Startbildschirm auf Finden

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…um zur Liste der gespeicherten Standorte zu gelangen.

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Wählen Sie die benötigte Postion durch Antippen aus und führen im Anschluss die passende Funktion aus.

Zur Auswahl stehen folgende Optionen:

  • Auf der Karte anzeigen
  • Bild aufnehmen/anzeigen
  • Navigation
  • GPS Position senden
  • Bearbeiten

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Die Navigation nutzt standardmäßig Google Maps. In der weiteren Menüführung können die Nutzer anderer Navigations-Apps die Daten über Externe Navi-Apps an Ihr bevorzugtes Programm übergeben.

Die App Finde Mein Auto benötigt zur Standortbestimmung nur GPS, aber keine Datenverbindung. Diese wird erst wieder benötigt, wenn man die Navigation startet, die Position anderen mitteilen möchte, oder den Standort auf Google Maps anzeigen möchte.

Außerdem enthält die App eine Foto-Funktion, die bei fehlenden GPS-Daten (z. B. im Parkhaus) den Standort als Foto speichert. Sie kann aber erst angewendet werden, wenn man eine Spende von mindestens 99 Euro-Cent tätigt. Alle anderen Funktionen sind aber kostenlos.

Alles in allem ist diese App nicht nur im Urlaub sehr nützlich, damit man seinen Ausgangspunkt zuverlässig wiederfindet.

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Google Internet & Medien

Google Suchmaschinen-Alternative „Qwant“ kommt ohne Werbetracking aus

Die größte Datenquelle für den Google-Konzern ist neben dem Betriebssystem Android die Websuche. Alles was wir im Netz suchen wird gespeichert und uns als personalisierte Werbung angezeigt. Außerdem werden die Treffer durch den Suchalgorithmus so sortiert, dass die vermeintlich interessantesten Treffer als erstes angezeigt werden. Dieses Verfahren ist von einer objektiven Suche weiter entfernt als der Mond von der Erde. Aus diesem Grund sieht das Suchergebnis bei jedem Nutzer anders aus. Die Suchmaschinen-Alternative Qwant arbeitet anders, zeigt bei gleichem Suchbegriff jedem Nutzer dieselben Ergebnisse. 

Da Qwant kein Surfverhalten speichert und sich nicht durch Werbung finanziert, sind die angezeigten Ergebnisse sehr viel objektiver als die von Google. Nachdem Sie einen Suchbegriff auf www.qwant.com eingegeben und die Suche gestartet haben…

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…werden die Ergebnisse standardmäßig in fünf Kategorien dargestellt.

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Vier senkrechte Spalten zeigen die Ergebnisse im Netz (= Websuche), in Nachrichten, in sozialen Netzwerken (Facebook u. Twitter) und im Bereich Shopping (Einkaufen).

Die obere, waagerechte Kategorie enthält die Medien-Suchergebnisse (Bilder und Videos). Das Besondere an der Kategorie Medien ist, dass man direkt auf Qwant.com die Videos ansehen kann, ohne dass man auf dessen Anbieter-Webseite weitergeleitet wird.

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Diese insgesamt fünf Kategorien entsprechen im Wesentlichen den Kategorien, die auch bei Google verwendet werden.

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Ein weiterer Vorteil bei Qwant ist die Verfeinerung der Suche. Klicken Sie auf eine der Kategorie-Überschriften, dann kann dort die Suche weiter spezifiziert werden. Auf die anderen vier Kategorien hat dies keinen Einfluss. So kann für jede Kategorie eine eigene Spezifizierung erfolgen.

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Rechts neben dem Suchfeld im oberen Bereich der Seite kann die Ansicht der Webseite sowie der Suchergebnisse geändert werden. Es stehen die Ansichten Spalte, Liste und Mosaik zur Auswahl.

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Auch wenn die Suchmaschine Qwant etwas gewöhnungsbedürftig ist, hat sie einen gewissen Reiz. Da Qwant erst seit März 2014 online ist, werden etwaige Unzulänglichkeiten mit der Zeit behoben werden.

Sollten Sie mit den Qwant-Suchergebnissen nicht ganz zufrieden sein, dann probieren Sie doch einmal Startpage von Ixquick aus. Dieser Suchdienst schickt Ihre Suchanfrage über einen Proxyserver an Google, der die Suche anonymisiert, sodass kein Surfverhalten in Mountain View gespeichert werden kann.

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Google Internet & Medien

Google Löschantrag: Bei Google einen Antrag auf Löschung einer Seite stellen – So geht’s

Der Europäische Gerichtshof hat Mitte Mai entschieden, dass Google in bestimmten Fällen sensible persönliche Daten auf Antrag aus dem Suchindex entfernen muss. Wer zum Beispiel im Internet beleidigt wird, kann bei Google einen Antrag auf Löschen der verunglimpfenden Seite aus den Suchergebnissen stellen. Google hat hierzu extra eine Seite mit einem Löschantrag ins Netz gestellt.

Das Urteil der EU: Recht auf Vergessenwerden

Darum geht’s im Urteil der EU: Jeder Nutzer in Europa hat das Recht, von Suchmaschinen die Entfernung von Suchergebnissen zu verlangen, die ihren Namen enthalten, sofern diese Ergebnisse „in Anbetracht aller Umstände des Einzelfalls, insbesondere der verstrichenen Zeit, den Zwecken, für die sie verarbeitet worden sind, nicht entsprechen, dafür nicht oder nicht mehr erheblich sind oder darüber hinausgehen“.

Im Klartext: Jeder kann bei Google beantragen, dass eine Seite, die den eigenen Namen enthält, aus dem Suchindex verschwindet. Allerdings passiert das nicht automatisch. Google kann jeden Antrag prüfen und zwischen den Datenschutzrechten des Einzelnen und dem Recht der Öffentlichkeit auf Auskunft und Informationsweitergabe abwägen.

Bitte löschen: Der Löschantrag von Google

Den Antrag zum Löschen einer Webseite aus dem Google-Index finden Sie auf der Seite

https://support.google.com/legal/contact/lr_eudpa?product=websearch

Im Antragsformular müssen Sie folgende Informationen eintragen:

– Angaben zu Ihrer Person (Name und E-Mail-Adresse)

– Die mit Ihrem Namen verbundenen Links, die entfernt werden sollen. Sie können auch mehrere URLs zur Löschung in Auftrag geben.

– Den Grund für die Entfernung

Zudem müssen Sie eine Kopie Ihres gültigen Führerscheins, Personalausweises oder eines anderen gültigen Lichtbildausweises als Dateianhang beifügen. Google möchte damit sicherstellen, dass kein Fremder in fremden Namen einen Löschantrag für andere Personen einreicht.

google-loeschantrag-loeschen-entfernen-formular-antrag-muster

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Hardware & Software

So halten Akkus von Notebooks und Netbooks am längsten

Hersteller von Notebooks und Netbooks werben gerne mit langen Akkulaufzeiten. Von vier bis acht Stunden ist die Rede. Je nach Rechnerbelastung stimmen die Angaben sogar. Allerdings nur in den ersten Monaten. Mit der Zeit sinkt die Akkuleistung und statt vier Stunden sind es nach einem Jahr nur noch zwei. Der Grund: Akkus halten nicht ewig. Der Energiespender hat nur eine begrenzte Lebenszeit. Maßgeblich sind dabei die Ladezyklen, also wie oft der Akku aufgeladen wird. Je nach Pflege ist nach 200 bis maximal 500 Ladezyklen Schluss. Dann hilft nur noch ein neuer Akku oder eine Akkureparatur.

Tipps für ein langes Akku-Leben

Generell gilt: Je sorgsamer mit dem Akku umgegangen wird, umso höher ist die Lebensdauer der Energiequelle. Mit folgenden Tipps maximieren Sie Laufzeit und Lebensdauer der Notebook-Batterie:

Sofortiges Nachladen vermeiden: Notebook-Akkus erleiden bei jedem Ladevorgang einen allmählichen, nicht umkehrbaren Kapazitätsverlust. Vermeiden Sie daher unnötige Ladevorgänge. Wird der Stromlieferant beispielsweise 20 mal von einer Restkapazität von 80 Prozent aufgeladen, verringert sich die Gesamtkapazität nahezu im gleichen Umfang wie das einmalige Laden eines fast leeren Akkus. Moderne Akkus besitzen Schutzmechanismus, um schädliche Mini-Ladungen zu verhindern.

Hohe Temperaturen und Belastung vermeiden: Bei hohen Temperaturen altern Notebook-Energiespender schneller. Laufen auf dem Notebook im Akkubetrieb häufig rechenintensive Anwendungen wie 3D-Spiele, steigen die Betriebstemperaturen und es ist mit einer geringeren Lebensdauer zu rechnen.

Defekte Akkus reparieren oder austauschen: Reicht der Akku nur noch für wenige Minuten mobiles Arbeiten, sollte er gegen einen neuen Akku ausgetauscht werden, am besten vom Originalhersteller. Batterien von Dritt-Herstellern sind zwar günstiger, allerdings schwankt die Qualität. Eine günstige Alternative ist die Akku-Reparatur. Dabei werden die Energiezellen ausgetauscht, während die Batterieelektronik im Gehäuse verbleibt.

Batterie Symbole 0 bis 100 Prozent grün

– Ohne Akku arbeiten? Wenn der Computer über längere Zeit in der Docking-Station oder mit angeschlossenem Netzteil betrieben wird, sollten Sie den Akku aus dem Notebook entfernen. Damit vermeiden Sie unnötige Mini-Ladezyklen und Kapazitätsverlust durch hohe Betriebstemperaturen. Der Nachteil: Bei einem Stromausfall geht der Rechner sofort aus – mit eingebautem Akku würde er weiterlaufen.

– Akkus richtig lagern: Auch wenn das Notebook längere Zeit nicht genutzt wird, sollten Sie die Batterie entfernen. Die Selbstentladung ist auch bei einem ausgeschalteten Notebook höher, wenn der Akku um Rechner verbleibt. Lagern Sie den Akku bei 0 bis 20 Grad Celsius (zum Beispiel im Kühlschrank) und mit 30- bis 50-prozentiger Ladung. Um eine schädliche Tiefentladung (komplettes Entladen) zu vermeiden, sollten gelagerte Akkus in bestimmten Zeitintervallen – etwa alle drei Monate – nachgeladen werden.

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Hardware & Software Word

Geschütztes Leerzeichen in Word einfügen – Hässliche Trennungen vermeiden (Video)

Word ist ganz schön clever: Sobald etwas nicht mehr in eine Zeile passt, wir der Satz einfach am nächsten Leerzeichen getrennt. Das sieht aber nicht immer gut aus. Denn es gibt Wörter und Begriffe, die besser nicht getrennt werden sollten. Für diese Fälle gibt es das sogenannte Geschützte Leerzeichen. Damit verhindern Sie das Trennen an dieser Stelle.

In diesen Fällen sind Geschützte Leerzeichen wichtig

Es gibt etliche Begriffe und zusammengesetzte Wörter, die am Zeilenende besser nicht getrennt werden sollten, zum Beispiel:

– Abkürzungen wie z. B.
– Namen und Titel wie Dr. Helmut Schmidt
– Markennamen wie Dr. Pepper oder Burger King.
– Maßeinheiten wie 11 cm oder 23 Kilometer
– Gesetze wie § 11 StGB
– Währungsangaben wie 24,95 Euro oder 11 US-Dollar
– Gegliederte Zahlen wie 11 000 Teilnehmer

Geschützte Leerzeichen eingeben

Um ein geschützte Leerzeichen (an dem auf keinen Fall getrennt wird) einzugeben, drücken Sie nicht die normale Leertaste, sondern die Tastenkombination [Strg][Shift/Umschalten][Leertaste]. Im Dokument kann man das geschützte Leerzeichen zunächst nicht vom normalen Leerzeichen unterscheiden – beide sehen gleich aus.

Der Unterschied macht sich erst bemerkbar, wenn das Wort mit dem geschützten Leerzeichen an den Rand rutscht. Sobald getrennt werden muss, bleibt das Wort mit dem geschützten Leerzeichen auf jeden Fall in einer Zeile stehen und wird nicht auseinandergerissen.

Geschützte Leerzeichen sichtbar machen

Mit einem Trick kann man geschützte Leerzeichen in Word sichtbar machen. Dazu klicken Sie in der Symbolleiste auf das Symbol für Alles anzeigen oder drücken die Tastenkombination [Strg][*] bzw. [Strg][Shift/Umschalten][+]. Geschützte Leerzeichen werden in diesem Modus mit einem Kreis dargestellt, normale Leerzeichen mit einem Punkt. Wichtig: Die Sonderzeichen sind nur auf dem Bildschirm sichtbar und erscheinen nicht auf dem gedruckten Papier. Mit einem erneuten Klick auf das Alles-Anzeigen-Icon geht’s zurück zur normalen Ansicht.

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Android Handy & Telefon iPad iPhone

Fußball WM 2014: Das sind die besten Ergebnis-Dienste mit Live-Ticker und Live-Ergebnissen

Bald rollt der Ball in Brasilien. Wird ja auch Zeit. Ärgerlich nur, wenn man zu den Spielen nicht vor dem Fernseher sitzen kann. Um die Spiele trotzdem nicht zu verpassen, gibt es zwei Möglichkeiten: entweder die Spiele als Livestream verfolgen (die besten Livestreams haben wir hier zusammengefasst) oder einen der zahlreichen Live-Ticker und Ergebnisdienste verfolgen. Wir haben uns auf dem Markt der Live-Ticker umgesehen und die besten rausgepickt.

Kicker Online App – Bewährte Kicker-Qualität

Der Name Kicker verpflichtet. Die Kicker-Webseite, die Bundesliga-App und das Magazin gehören für Fußball-Fans zur Pflichtlektüre. Auch bei der WM-App (gibt’s kostenlos für iOS und Android) haben sich die Kicker-Macher nicht Lumpen lassen. Die Kicker-App bietet auch zur WM 2014 die gewohnte Kicker-Qualität und Geschwindigkeit. Zu den WM-Spielen liefert die Kicker-App einen flotten Live-Ticker, garniert mit jeder Menge Hintergrundinfos zu den Mannschaften. Der aktuelle Spielplan darf natürlich auch nicht fehlen.

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FIFA-App – Der offizielle Live-Ticker

Auch der Veranstalter FIFA mischt mit im Markt der Live-Ticker. Und die App ist gar nicht so schlecht wie man es vermuten könnte. Es gibt schließlich genügend schlecht gemachte offizielle Apps, die meist nur reine Werbung sind und kaum Funktionen bieten. Anders bei der FIFA-App. Hier gibt’s neben den obligatorischen Infos zu den Spielern und Kadern einen gut gemachten Nachrichtenservice. Einfach die Lieblingsmannschaft festlegen, und ab sofort informiert die Fifa-App per Push über wichtige Infos zur Mannschaft; während des Spiels natürlich über Tore und andere wichtige Ereignisse. Die FIFA-App ist gratis für Android und iOS zu haben.

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TorAlarm Fußball Live – Tore sofort anzeigen

Kein Tor verpassen? Dann ist die TorAlarm-App (gibt’s kostenlos für Android und iOS) das Richtige. Neben den Infos zu den Mannschaften und Spielen ist natürlich der Tor-Alarm das Highligt der App. Einfach den gewünschten Tor-Alarm einrichten und schon rappelt das Handy, sobald die Lieblingsmannschaft einen Treffer erzielt oder kassiert hat. Eine tolle Sache, wenn man zum Beispiel gerade auf einer Hochzeitsfeier (was für ein blödes Timing :)) ist und man zumindest live über die Tore informiert werden möchte.

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Pocket WM 2014 mit Tor-Alarm

Klein und fein ist die Pocket WM 2014-App für Android und iOS. Um kein Tor zu verpassen, kann man hier ganz einfach den Tor-Alarm für das gewünschte Spiel einstellen und das Handy in die Hose stecken. Sobald es im Kasten rappelt, meldet sich die Pocke-WM-App mit einemr Push-Nachricht und dem Toralarm zu Wort. Die App sieht obendrein gut aus und lässt sich kinderleicht bedienen.

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Wer weitere gute Live-Ticker-Apps und Ergebnisdienste kennt, kann uns und andere gerne in den Kommentaren darüber informieren. Vielleicht gibt’s ja noch den einen oder anderen Geheimtipp.

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Firefox Internet & Medien

Firefox: Wenn Firefox nur noch Fragezeichen statt Umlaute anzeigt

Mitunter legt der Firefox-Browser ein eigenartiges Verhalten an den Tag. Auf Webseiten, die zuvor noch fehlerfrei angezeigt wurden, erscheinen jetzt plötzlich schwarz unterlegte Fragezeichen. Vornehmlich Umlaute und Sonderzeichen sind betroffen und werden nur noch als Folge von Fragezeichen angezeigt.

Das liegt an der verwendeten Zeichenkodierung. Die meisten Programmierer von Webeiten geben dem Browser genau vor, welcher Code-Set zur Anzeige verwendet werden sollen. In Deutschland und Europa beispielweise häufig Westlich (ISO 8859-1). Das sorgt für eine reibungslose Darstellung im Browser.
Bei einigen Webseiten fehlt jedoch im HTML-Quellcode die Angabe der Zeichenkodierung. Dann verwendet Firefox kurzerhand den zuletzt verwendten Code-Set. Mit der Folge, dass auf der Seite mitunter plötzlich die Fragzeichen oder andere komische Zeichen statt der korrekten Umlaute erscheinen.

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Das lässt sich leicht vermeiden. Sollte die Menüzeile im Firefox-Browser nicht sichtbar sein, blenden Sie sie zuerst durch Drücken der [Alt]-Taste ein. Rufen Sie dann den Befehl Ansicht | Zeichenkodierung | Automatisch bestimmen auf, und wählen Sie im Untermenü den Eintrag Universell. Sollte der Eintrag Universell dort nicht verfügbar sein, wählen Sie im Menü Ansicht | Zeichenkodierung den Eintrag Unicode.

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Firefox verwendet damit ab sofort einen Universal/Unicode-Zeichencode, der auf fast allen Webseiten automatisch für die richtige Darstellung sorgt. Die schwarzen Fragezeichen sind damit passé. Sollte es damit immer noch nicht klappen und die Umlaute immer noch falsch angezeigt werden, wählen Sie alternativ die Zeichensätze Westlich oder Mitteleuropäisch (Windows) oder Mitteleuropäisch (ISO). In den meisten Fällen fährt man aber mit der Einstellung Unicode am besten, da fast alle Webseite den Unicode-Zeichensatz verstehen und Umlaute und andere Sonderzeichen damit immer korrekt anzeigen.